Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.

Samstag, 9. November 2013

Besessen Bio essen

Der Edel-Italiener hat seine berühmte Bohnensuppe zwar noch im Angebot, doch verweist er auf der Speisekarte zeitgemäß darauf, welch schändliche Folgen die auf Genuss folgende Furzerei für das Weltklima hat. Was waren das noch für Zeiten, in denen man die Bohnen schlicht mied, um seine Mitmenschen nicht mit den biologischen Folgen zu traktieren. Nun wird politisch korrekt gegessen - also auch auf den schnellen Hamburger verzichtet, denn der kommt von Kühen, und na, Ihr wisst schon… Aber nicht nur wegen der großen Fragen der Welt, sondern auch hinsichtlich persönlicher Betroffenheit muss sich das Essen inzwischen ideologischer Angriffe erwehren. Ganze Kohorten von selbsternannten Ernährungsexperten erzählen uns, was unserer Gesundheit guttut. Und wie es bei Experten häufig und bei Ideologen meistens so ist, liegen sie damit ganz schön daneben. Dem Geschäft schadet es nicht: „Bio“ ist schwer angesagt.

Bioprodukte haben bei Verbrauchern Hochkonjunktur; ein Umsatzplus von knapp 10% pro Jahr kann nicht lügen. Mehr als 2,5 Milliarden Euro wurden 2011 in der Hoffnung auf Gesundheit durch Ernährung investiert und auch teilweise deftige Preiserhöhungen schreckten nicht. Im Gegenteil: Was teuer ist, muss ja wohl auch gut sein. So träumen sich Stadtmenschen, die einen Acker und eine Kuh nur aus dem Fernsehen kennen, eine romantische Gegenwelt von Gerechtigkeit, Gesundheit und Beherrschbarkeit der Natur.

Der Wunsch, auf Nummer sicher zu gehen, ist nachvollziehbar angesichts der für den Verbraucher nicht mehr überschaubaren Risiken von der Gentechnologie, über Bestrahlung, Antibiotika, Geschmacksverstärker und andere versteckte Dickmacher bis hin zur Vitaminfreiheit durch Züchtung oder Lagerung. Doch bei einem kollektiven Umkehrschluss von allzu künstlicher Natürlichkeit reagiert Konrad Kustos natürlich allergisch.

Dazu musste es auch nicht umformatierte Bio-Eier im letzten Februar oder die EHEC-infizierten Sprossen geben, die 2011 mehr als 50 Todesopfer forderten und wohl von einer Biogärtnerei in der Lüneburger Heide stammten. Zufälle oder kriminelle Einzelfälle geschehen, und die hygienischen Zustände in der Massentierhaltung sind in der Tat ein systemisches, gesundheitsgefährdendes Problem.

Doch das garantiert dem Bio-Essen keinen Heiligenschein. Laut Focus, dem ich hier einige Fakten entnehme, fanden Wissenschaftler in einem Amsterdamer Labor unter 120 Gemüseproben sieben, die mit gefährlichen resistenten Bakterien verseucht waren. Fünf der sieben stammten aus dem Biolandbau. 2006 nahm eine Ladenkette in Österreich Biohirse aus den Regalen, sie enthielt Stechapfelsamen. Schon 15 dieser Samenkörner können für einen Erwachsenen tödlich sein. Und noch grundsätzlicher: In einer Auswertung von 54 Lebensmitteluntersuchungen heißt es bei der Stiftung Warentest: „In unseren Tests schnitten viele Bioprodukte bei der mikrobiologischen Prüfung schlecht ab.“

All das könnten immer noch Zufälle sein, doch die ideologischen Prämissen des Bio-Kults stellen der eigentlich guten Idee immer wieder Beine. Wir wollen gar nicht von jener Ökolandwirtschaft reden, bei der man die Saat bei Vollmond ausbringen muss. Aber es gibt Tabus wie den Verzicht auf Kunstdünger, Pflanzenschutzmittel und Konservierungsstoffe, die Folgen haben. Wer keinen Kunstdünger benutzt, der muss mit Scheiße düngen, und kaum etwas ist mit mehr Keimen besetzt als diese. Ohne moderne Konservierungsmethoden wurden in früheren Zeiten ganze Dörfer durch verdorbene Nahrungsmittel, durch Schimmel, Maden und Bakterien, ausgelöscht. Und wer keine Pestizide benutzt, holt sich gegebenenfalls Krankheiten und Ungeziefer auf seine Erzeugnisse.

Pflanzen wachsen, wenn sie mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden. Warum die nun nicht aus dem Kunstdünger kommen sollen, wohl aber aus Fäkalien, wissen die Biogötter. Zu den Pestiziden, sagt der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, Andreas Hensel, sie seien nach Wahrnehmung der Verbraucher „böse Chemie“ während die oftmals viel höhere Gefahr durch natürlich vorhandene Gifte verharmlost werde.

Laut Robert-Koch-Institut erkranken jedes Jahr 150 000 bis 200 000 Menschen in Deutschland durch biologische Verunreinigungen auf Lebensmitteln. 5000 Amerikaner sterben jährlich durch Lebensmittelinfektionen. Umgekehrt haben Untersuchungen ergeben, dass die von natürlichen Chemikalien in Obst und Gemüse ausgehende Krebsgefahr 10.000-mal höher ist als die von Pestizidrückständen. Allein der Kohl produziert zur Abwehr von Fraßfeinden 49 giftige Stoffe, was Bioverbände dann schonmal als „sekundäre Pflanzenstoffe“ schönen, die einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung leisteten.

Und selbst wenn alles mit der Biomasse in Ordnung sein sollte, kann der menschliche Körper schon durch ein Zuviel-des-Guten Schaden nehmen. So warnte Stiftung Warentest kürzlich vor Multivitaminsäften, weil beispielsweise durch das Provitamin A im Karottensaft das Risiko für Lungenkrebs steige.

Das Grundproblem bei den geltenden Heilslehren ist nämlich, dass kein Mensch so richtig weiß, was und wie viel wirklich gesund ist. Vor- und Nachteile sind in strittigen Fällen meistens nicht bestimm- oder quantifizierbar, und deshalb entweder nur intuitiv oder eben ideologisch einzuordnen. Also kann jeder kommen, und aus dem Nichtwissen Kapital schlagen. Eine Biolehrerlehranstalt schwärmt im Internet, Ernährung helfe bei Haarausfall und bei der Krebs-Prophylaxe, Chlorophyll schütze, nähre, vitalisiere und heile. Natürlich versorge eine vegane Ernährung „perfekt mit allen Nähr- und Vitalstoffen“. Nur im Kleingedruckten am Ende wird relativiert: „Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen.“

Ein amerikanischer Farmer erzählte Konrad Kustos einmal, dass er seine schönen Äpfel an die Supermärkte verkaufe, seine missratenen hingegen an die Biomärkte. Die Biostandards sind vage, müssen vage sein, denn wie wollte man hier objektiv standardisieren? Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes darf sich nun selbst ein Mineralwasser „Bio“ nennen: Was an einem Wasser wohl Bio sein soll?

Hier manifestiert sich ein klassisches Dekadenzphänomen. Weil es den Leuten zu gut geht, wollen sie immer mehr investieren, um ihren Status zu sichern, ohne überhaupt zu wissen, was gut für sie ist. Am Fressen, Saufen und faul Auf-der-Couch-Liegen will man nichts reduzieren, also kauft man sich scheinbar Gesundheit.

Diese Investitionen kommen Geschäftemachern gerade recht, die sich mit absurden Versprechungen überbieten. Es ist bei der angesagten Goldgräberstimmung sicherlich auch kein Zufall, dass viele Bioläden ihren Mitarbeitern dramatisch schlechte Löhne zahlen. Der Berliner Marktführer „Bio-Company“ mit 26 Geschäften hält sich genausowenig an den Tariflohn wie der bundesdeutsche Spitzenreiter „Denn’s Biomarkt“ (inklusive Deppen-Apostroph). Eine Kassiererin geht mit 7,50 Euro statt den tariflich zugesicherten 10,66 Euro nach Hause. Die Gewerkschaft Verdi berichtet von regelmäßigen unbezahlten Überstunden.

Sicher erleichtert den Ketten auch der moralische Impetus der Branche die Ausbeutung. Schließlich dient die unbezahlte Mehrarbeit einer guten Sache - und deshalb gibt es auch nach Selbstaussage „attraktive Zusatzangebote“ für die Freizeit (welcher Freizeit?) der Mitarbeiter: Theater, Chorsingen, Yoga und eine Bieneninitiative.

Weil es so schick klingt, stürzen sich währenddessen kaufwillige Konsumenten nun bar jeder Nahrungsmittelunverträglichkeit auch zunehmend auf laktosefreie Produkte, boykottieren Gluten und Fruktose, weil sie glauben, das mache schlank, und die Amerikaner haben mal wieder der Zeit voraus erkannt, dass Getreide dumm macht. Der Berliner Starkoch Tim Raue kocht nur noch gluten- und laktosefrei, dies passe zu seinem leichten, asiatischen Kochstil … Der größte deutsche Anbieter glutenloser Nahrung wächst dementsprechend jährlich um 10-15%. Dabei beschwört jede Diät, selbst wenn sie sinnvoll ist, die Gefahr von Mangelerscheinungen herauf.

Kein Wunder, dass es inzwischen laktosefreien Schinken und entsprechende Putenbrust zu kaufen gibt, obwohl diese Lebensmitteln ohnehin keine Laktose enthalten. Ebenso kein Wunder deshalb, wenn die Preise dann fast doppelt so hoch sind. Aber was tun wir nicht alles für unsere virtuelle Gesundheit.

Im Biowahn werden Schuldgefühle erst erzeugt und dann ausgenutzt. Der Mensch glaubt in unserer immer noch protestantisch geprägten Kultur, er sei für seine Krankheiten selbst verantwortlich. Dabei ist er das in der Regel nicht, sondern seine Gene oder seine Umwelt. Dennoch fühlt er sich verpflichtet, seinen „unsittlichen“ Lebensstil mit diversen Übersprungshandlungen zu kompensieren. Die Ärzte spielen das Spiel mit. Weil sie meist keine Ahnung haben, wo das Problem liegt, empfehlen sie gebetsmühlenartig Bewegung, Alkoholverzicht, wirkungsfreie Nahrungsergänzungsmittel und eben „gesunde Ernährung“. Wenn der Betroffene dann zufällig ein nichttrinkender Sportler ist, wird er eben zum Psychotherapeuten geschickt.

Richtig ist hier der Umkehrschluss: Psychische Gesundheit ist in jedem Fall vom Lockerlassen und manchmal auch vom schuldkomplexfreien Grenzenüberschreiten abhängig. Eine Ernährungsdiktatur lässt verkrampfen und einseitige Strategien verfolgen. Was für unsere körperliche Disposition das beste ist, erfahren wir nicht aus fragwürdigen Studien und kommerziell oder esoterisch instrumentalisierter Volksweisheit, sondern am ehesten durch persönliche und kollektive Erfahrungswerte.

Gesundheit kann man sowieso nicht kaufen, auch nicht über den Umweg teuer oder kompliziert erworbener und zugeführter Lebensmittel. Selbstverständlich kann man sich die Gesundheit aber durch eine schlechte Ernährung versauen. Die Wahrheit liegt also wiedermal in der Mitte. Auf jeden Fall ist das, was als gesund verkauft wird, in der Regel nicht gesundend, sondern höchstens möglicher Teil einer gesunden Ernährung. Die Einflussnahme ist dabei aber verschwindend gering, denn der Körper zieht sich fast alles, was er braucht, aus jeder verfügbaren Nahrung.

Deshalb empfehlen entspannte Ernährungswissenschaftler auch Fleisch als wesentliches Nahrungsmittel, denn wer alle lebenswichtigen Stoffe rein pflanzlich beziehen wolle, müsse sich in Ernährungsdingen sehr gut auskennen und diszipliniert speisen, um keinen Mangel zu erleiden. Und sie raten ebenso entspannt, nur bei wirklichem Hunger und genau das zu essen, von dem man weiß, dass man es mag.

Kommentare:

  1. Sorry, aber der Bericht hat viele ekltante Fehler.

    Er sucht geradezu nach Problemen, die die Erwartung des Verfassers erfüllen und ist damit genauso tendenziell, wie die vielen Tests und Laboruntersuchungen die von der Industrie bezahlt werden.

    Das ist nicht investigativ, sondern Meinungsmache.

    Ich bin weder Veganer noch Fleisch Verächter und habe mir ein kritisches Bewusstsein gegenüber allen Extremen bewahrt.

    Aber die suggestive Schreibweise, dass Bio eigentlich Blödsinn ist, darf ich selbstbewusst als mindestens bedenklich bezeichnen.

    Beispiel: Zitat:

    So warnte Stiftung Warentest kürzlich vor Multivitaminsäften, weil beispielsweise durch das Provitamin A im Karottensaft das Risiko für Lungenkrebs steige.

    Wer so etwas veröffentlicht sollte sich vorher informieren, dass dies die halbe Wahrheit ist. Provitamin A liegt in reiner Form in Karotten gar nicht vor, sondern wird vom Organismus durch Extraction aus dem in den Karotten enthaltenen Beta Carotin nur in maximal ausreichender Form aufgenommen. Der Rest wird ausgeschieden. Lediglich künstliche Zusätze, wie in einigen Säften, sind der chemische Formel des Provitamin A nachgebaut und möglicherweise in hohen Dosen schädlich.

    Wie bei einigen weiteren Behauptungen ist die Überlegung pro und kontra Bio leider nicht neutral wiedergegeben.

    Die weiteren Fehler im Bericht sprengen den Kommentarrahmen. Ich empfehle allerdings die Überarbeitung.

    Wer sich in Zeiten industrieller Nahrung gesund ernähren will, der sollte sich auf die Faustformeln von Prof.Dr. Kollath konzentrieren:

    Roh geht vor dünsten, dünsten vor kochen
    Vollkornprodukte vor Auszugsmehle
    wenig " gepanschte " Fruchtsäfte
    keine künstlichen Vitamine

    80 % basischer Anteil, damit wenig Fleisch und Fisch und................

    selbstverständlich ist die Nahrung nach BIO Standard in der Summe der Betrachtung günstiger als Nahrung, die bereits durch Kunstdünger und Pestizide belastet wurde.

    Den beschriebenen Auswüchsen kann der Verbraucher leicht entgegentreten, in dem er auch Produkte des örtlichen Bauers auf den Einkaufzettel nimmt.

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    1. "Roh geht vor dünsten, dünsten vor kochen
      Vollkornprodukte vor Auszugsmehle
      wenig " gepanschte " Fruchtsäfte
      keine künstlichen Vitamine
      80 % basischer Anteil, damit wenig Fleisch und Fisch und................"

      Daran sieht man, dass Sie leider ideologisch vorbelastet sind, so wie alle Besserwisser im Ernährungsbereich. Konrad Kustos wußte, wovon er sprach. Dank an den Autor für sein Engagement gegen den verbreiteten Ernährungskrampf!

      Offenbar gehen Sie davon aus, dass Fleisch und Fisch "sauer" belasten. Das ist falsch. Vollkorn dagegen, das Sie uns empfehlen wollen, wirkt äußerst "sauer", so wie alle Kohlenhydrate. Damit dürften Sie Ihre "basenorientierte" Ernährung - aufgrund ideologischen Irrtums - bereits ruiniert haben.

      Fruchtsäfte fallen auch unter die konzentrierten Kohlenhydrate, also "sauer". Warum erwähnen Sie sie überhaupt? Weil natürlich Gewachsenes für die menschliche Ernährung automatisch gesund sein soll?

      Roh geht vor kochen? Falsch. Jeder, der sensibel genug ist, wird für sich herausgefunden haben, dass gekochte Kost bekömmlicher ist als Rohkost. Die Chinesen wissen das schon lange. Rohkost eignet sich nur für Menschen, die über ein hohes Energiepotential und Eigenwärme verfügen und dies ausgleichen möchten. Freilich, bei Allergikern scheint Rohkost zu "helfen". Warum? Auch nur deshalb, weil bestimmte allergieauslösende Nahrungsmittel, die nur nach Erhitzen verzehrt werden können oder durch industrielle Verarbeitungsprozesse de-naturiert wurden, aus diesem Ernährungsplan automatisch herausfallen. Aber nicht, weil nun die übrige Nahrung im Rohzustand verzehrt wird.

      Ihr Ernährungskonzept stimmt hinten und vorne nicht. Es widerspricht jeglichen Erfahrungswerten.

      Unsere wichtigsten Lebensmittel haben Sie überhaupt nicht erwähnt. Wahrscheinlich weil Sie sie in ihrer Bedeutung noch nicht erkannt haben. Ich hoffe, ich kann Sie hiermit herausfordern, sich auf eine neue Suche zu begeben ;-)

      Ich schreibe aus langjährigen Erfahrungswerten. Dem Kollath-Bruker-Schnitzer-Irrtum bin ich auch jahrelang auf den Leim gegangen - mit furchtbaren Folgen für meine Gesundheit!

      Dr. Schnitzer ist Zahnarzt (!) und empfiehlt allen Ernstes Vollkorn, also Kohlenhydrate, als Ernährungsgrundlage zur Erhaltung der Gesundheit und gegen genetische Degeneration (sichtbar an Gebißfehlstellungen). Obwohl jeder Archäologe weiß, dass marode Gebißfunde auf eine kohlenhydratreiche Ernährung schließen lassen. Minderwuchs ist ebenfalls ein Zeichen dieser Mangelernährung.

      Der angebliche Vitalstoffreichtum durch Gemüsekost ist ein Märchen. Wenn Gemüse tatsächlich die wichtigste Vitaminquelle darstellte, wie schafften es dann die Eskimos und andere Wüstenvölker zu überleben?
      Ebenso falsch ist, wie uns die "gesunde" Mittelmeer-Kost dargestellt wird. Die Mittelmeerbewohner waren nie und nimmer Vegetarier und schon gar nicht Veganer!

      M.E. ist es ein fataler Fehler, aus unserer Ernährung eine Ideologie zu machen. Der Verstand findet leider für jeden Unsinn eine logische Erklärung! Wir sollten ohne Vorurteile genau beobachten, welche Nahrung uns gut tut und welche nicht.

      Meine Empfehlung: Dr. Wolfgang Lutz "Leben ohne Brot". Auf der vorurteilslosen Suche nach einer menschengerechten, gesund erhaltenden Ernährung ist ein bahnbrechendes Grundlagenwerk entstanden, das dem Leser eine ganze Batterie Kronleuchter aufgehen läßt.
      Außdem: Weston A. Price Foundation / german
      youtube: Sally Fallon "The Oiling of America"

      Bitte machen Sie sich bewusst, dass gezielte Desinformationen durch korrupte „Wissenschaftler”, welche zur Schädigung unserer Gesundheit führen, nicht nur dem Profit der Konzern-Mafia, sondern auch der Bevölkerungskontrolle und der Bevölkerungsreduzierung dienen. Georgia Guide Stones: Die Weltbevölkerung muss auf 500 Millionen Menschen reduziert werden (von derzeit rd. 7 Mrd.)!




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  2. Toller Artikel über den Bio-Wahn.Danke

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