Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.

Samstag, 1. Februar 2014

Der Lanz, der kann’s

Zufällig war ich in das Medienereignis des Jahres geraten, obwohl ich das da noch nicht wissen konnte. Markus Lanz machte in einer Talkshow die Linken-Ikone Sahra Wagenknecht fertig. Nach allen Regeln der schwarzen Schwatzkunst. Er zeigte, dass man den in diesem Blog viel beschriebenen Niedergang noch steigern kann: mit dem Begriff „Niedertracht“ nämlich. Nach sieben Minuten war mir vom Fremdschämen so übel, dass ich wegschalten musste, und dachte, damit wäre die Sache erledigt. Doch inzwischen hat sich gezeigt, dass es sich nicht um den einmaligen Fehltritt eines Wirrkopfes handelte, sondern um einen beispielhaften Exzess eines degenerierten Mediensystems. Nichtsdestotrotz: Es gibt Hoffnung.


Für die, die im Original nicht dabei sein konnten und die die anschließenden Kampagnen nicht so aufmerksam verfolgt haben, hier der Link zur Sendung. Es lohnt sich, ein paar Minuten später einzusteigen, weil der ZDF-Moderator einige Zeit brauchte, um auf Hochtouren zu kommen. Dann wurde unterbrochen, unterstellt und beleidigt, dass man glaubte, in einer Sitcom zu sein. Für Zuschauer jeder politischen Couleur ging Frau Wagenknecht mit ihrer ruhigen Unerschütterlichkeit als Lichtgestalt aus dieser Veranstaltung. Musste das sein?

Normalerweise ginge am Folgetag einer solchen Medien-Ungeheuerlichkeit jeder zur Tagesordnung über, doch diesmal war anscheinend das Maß voll. Eine Privatperson stellte eine Petition „Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr!“ ins Internet, die innerhalb weniger Tage mehrere 100.000 Unterstützer fand. Weit mehr als 10% der gesamten Zuschauerschaft haben sich also die Mühe gemacht, das Petitionsformular auszufüllen. Andere Petitionen zu scheinbar bedeutenderen Themen kommen nicht entfernt auf eine solche Flut von Unterzeichnern.

Es war ein Widerstand gegen politische Parteinahme, gegen Ungerechtigkeit, gegen Dummheit, aber bei den meisten wohl auch gegen sittliche Verwahrlosung. Die Kunst des fairen Streitgesprächs - mit oder ohne laufende Kameras - ist ein wichtiges zivilisatorisches Merkmal. So lösen wir in einer funktionierenden Gesellschaft Streitfälle auf, und so entwickeln wir uns weiter. Was Lanz hier ablieferte, war das Gegenteil, war die Anarchie des Pöbels, vor der bürgerliche Systemstabilisierer wie er uns doch immer warnen wollen.

Wir waren den Stil vom Reality-TV und von Politiker-Debatten gewohnt, doch hatten wir immer noch die Hoffnung, dass das von uns dafür bezahlte öffentlich-rechtliche Fernsehen die schlimmsten Auswüchse von uns fernhält. Doch Lanz ist weder böser Wille einer Sendeanstalt noch ein Unfall, sondern ein struktureller Ausdruck einer faulenden Kultur und fehlender Selbstreparatur-Fähigkeiten des Apparats.

Deshalb zuckte Lanz auch demonstrativ und uneinsichtig die Achseln: „Es muss möglich sein, kritische Fragen zu stellen." Und fand dabei demonstrative Unterstützung bei seinem ZDF-Programmchef Norbert Himmler: „Ich stehe fest zu Markus Lanz, und die Zuschauer offenbar auch." Immerhin musste man einräumen, zu Unrecht auf Zuschauerproteste geantwortet zu haben, dass Wagenknecht „mit dem Gespräch sehr zufrieden" gewesen sei.

Der Apparat der Mächtigen im System des Niedergangs ist auf ganz andere Fähigkeiten als Fehlerbereinigung optimiert. Nicht Fehler korrigieren, sondern Fehler leugnen heißt die Methode. Und damit das nicht so auffällt, schreit man „Haltet den Dieb“ und setzt zum Gegenangriff an. Diese Petition macht dem System der systematischen Entmündigung also Angst; Widerstand war man schon nicht mehr gewöhnt. So erklärt sich die drastische Reaktion und der energische Schulterschluss der meisten Medien. Vom Pöbel im Internet, der sich wieder mal zur digitalen Jagd zusammenrottet, war sogar die Rede.

Ein Angriff auf die Herrschenden ist eben immer Majestätsbeleidigung, und die Medien hatten es sich doch im Schoß des Systems schon so schön bequem gemacht. In gewohnter Selbstgerechtigkeit sprang dem Fernsehen auch die Presse zu Hilfe. Die einen betonten, Lanz sei doch ein ganz Netter und sammele sogar für die Welthungerhilfe, die anderen griffen zu Verschwörungstheorien und behaupteten, bei der Petition sei es nicht mit rechten Dingen zugegangen. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn ein selten komischer Kabarettist lieber das Volk kritisiert als die Mächtigen, so wie Dieter Nuhr, der eine (kurz darauf gesperrte) Gegenpetition „Gegen digitales Mobbing, binäre Erregung und Onlinepetitionswahn" ins Leben rief. Die Einladung zum nächsten Presseball hat er damit sicher.

Besonders infam argumentierte ein gerngesehener Gast in der Lanz-Show, Hajo Schumacher. Prominent platziert durfte er im Kommentar der Berliner Morgenpost schwadronieren, Lanz habe mit seinen Ausfällen für „immensen Unterhaltungswert“ gesorgt. Die Zuschauer sollten dankbar sein „für solche Momente des Nicht-Geplanten“, sagte er ausgerechnet zu einem Moderator, der dafür bekannt ist, fast jeden Satz von großen Karteikarten abzulesen. Doch damit nicht genug: Für Schumacher geriet die Lanzsche Peinlichkeit sogar zum Exempel funktionierender Demokratie und einer „Vielfalt, die es auszuhalten gilt“. Deshalb hatte er auch keine Skrupel, den demokratischen Widerstand gegen schlechtes Fernsehen und schlechte Manieren unflätig zu diskreditieren. „Was manche Schwarm-Intelligenz nennen, ist bisweilen animalische Rudel-Aggression. Höchste Zeit für eine Online-Petition gegen schwachsinnige Online-Petitionen.“

Da wächst also zusammen, was zusammen gehört. Und wenn die Medien ihr Meinungsmonopol ohne moralische Bedenken retten wollen, bleibt nur das Internet als Forum des demokratischen Austauschs, auch wenn ein lauer Piratenkapitän den Mainstream-Medien beistehen zu müssen meinte. Der Medien-Blogger Stefan Niggemeier schrieb launig über die Lanz-Veranstaltung: „Es war, als würde man versuchen, eine inhaltliche Diskussion mit einem Sechsjährigen zu führen, der als Argumente zweihundert Fleischbällchen in Tomatensoße hat und bereit ist, jedes einzelne abzufeuern.“

Wenigstens durfte im Tagesspiegel wenn schon kein Journalist so doch der Medienforscher Bernhard Pörksen das wilde Treiben der Medien kritisch analysieren. Für ihn ist Lanz eine Symbolfigur des Protestes gegen den Zustand des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und ein Ausdruck von Medienverdrossenheit. „Lanz steht für ein Flachland-Entertainment, das man eher bei den Privaten erwarten würde und nicht bezahlen will."

In der Tat ist der vehemente Protest eine Folge lang unterdrückter Frustration und ein Aufbruch aus der Hilflosigkeit. Das Mittel der Petition dürfte aber nun schon verbraucht sein, neue Formen des Protestes tun not. Auf alle Fälle war der Widerstand ein lange vermisstes Aufbegehren, ein Wiedererwachen demokratischer Artikulation. Für Konrad Kustos ist aber nicht der dadurch anvisierte Zustand der deutschen Medien die eigentliche, damit berührte Kernfrage. Es ist eben nicht nur eine Debatte über Lanz, es geht auch nicht nur über die Qualität des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Das Thema dahinter ist der Zustand von Respekt und Anstand in diesem Land. Wenn Kommentatoren großer deutscher Zeitungen es „belebend“ finden, dass Gesprächspartner beleidigt und aggressiv behandelt werden, wenn Arroganz jede Einsichtsfähigkeit verhindert, was soll man dann von denjenigen erwarten, die permanent damit konfrontiert werden?

Doch bei denen mag es um die Moral durchaus besser bestellt sein. Und was man dort von Leuten wie Lanz hält, wird nicht nur in Online-Petitionen abgestimmt. So bekam das Schandmaul von den Untertanen der Medien-Zaren gleich die nächste Quittung. In seiner zweiten Sendung „Wetten, dass…?", dem aufwändigen Paradepferd des ZDF-Showgeschäfts, sank vor einer knappen Woche die Zuschauerzahl auf 6,3 Millionen und damit einen neuen Minusrekord. Fast gleichzeitig feierte eine Sendung neue Rekorde, die von den Affirmationsmedien gerne als Schund bezeichnet wird, die aber in fünf Minuten geistreicher ist, als ein Dieter Nuhr in seinem kompletten Programm. 8,3 Millionen schalteten am späten Abend das Dschungelcamp ein. Und da bietet sich doch eine Perspektive für Lanz, die seinen Fähigkeiten entspricht: Schlammcatchen im nächsten Dschungelcamp.

Kommentare:

  1. Lieber Herr Kustos,

    schön, dass Sie diesen Aufreger auch noch mal aufgegriffen haben.
    Sehr gern nehme ich die Gelegenheit wahr, mich dazu zu äußern:

    Ich habe bisher weder das Dschungelcamp gesehen – und das werde ich auch tunlichst lassen – noch eine Talkrunde. Ich gehe davon aus, dass ein Talk einer Diskussion gleichgesetzt werden kann.
    Zur Diskussion gehört neben wechselseitigem Respekt das Zulassen von (auch gegenteiligen) Argumenten und Meinungen und deren detaillierte Prüfung, um im Idealfall eine Weiterentwicklung von Themen zu verwirklichen.
    Es geht also um die Teilnahme und Teilhabe an einem gemeinsamen Prozess des Erkennens und Aushandelns von Wirklichkeit.

    Dazu braucht es Menschen mit der nötigen Reife.
    Die habe ich während der im Internet nach-geschauten Sendung nur bei Frau Wagenknecht (sind Frauen doch die besseren Menschen :-) ?) feststellen können.

    Empört hat mich neben dem unsäglichen Herumgelanze und der enervierenden Jörgelei, dass die anwesenden Herren sich nicht zivilcouragiert von diesem Trauerspiel distanziert haben.
    Sie hätten durchaus ein Zeichen setzen können und meiner Meinung nach auch müssen.

    Ich wünsche allseits ein schönes Wochenende

    Annette S. aus K.

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  2. entscheidend ist doch, was aus dieser lanz-sendung hervorgegangen ist: http://publikumsrat.de/2014/01/warum-ein-publikumsrat-noetig-ist/

    kaum einer kam bisher auf die idee, das naheliegendste und logische zu fordern: mehr einfluss des gebührenzahlers auf den ör rundfunk! warum nicht? tausende artikel mit kritik zum ör rundfunk, aber die so gut wie nie diese eine forderung? das lässt viele kritiker ziemlich fragwürdig erscheinen.

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  3. Es gibt eine IVW-Gesslschaft zur Feststellung der Verbreiutung von Presseerzeugnissen und mehrere Internetplatformen, wo man die Zahl der Zuschauer des Fernsehens recherchieren kann. Der Stern der Medien ist kontinuierlich im Sinkflug. Die Zeitungen verlieren jedes jahr 3 % Leser und ähnlich sieht es bei ARD und ZDF aus. Jeder ruiniert sich selbst so gut er kann.

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  4. Zu dem Thema möchte ich gar nicht viel mehr sagen (habe ich schon zuvor andersweitig gemacht). Positiv ist das Echo der Konsumenten. Das kann man festhalten. Lanz ist aber nur ein Teilchen im System. Ein Ergebnis der gleichgeschalteten Medien der müßte weg, keine Frage, aber nicht nur Er die ganze Medienlandschaft, die Gleichgeschaltete. was genausowenig geht ist unsere Parteienlandschaft. Also diese Spielchen bin ich leid. Egal welche Partei. Also egal ob Etablierte oder nicht. Auch die nicht, die Wahrheit sprechen. Ich trenne deshalb auch bei Wagenknecht, was Sie sagen wollte,ist nicht dazu gekommen und ihrer Person oder Partei. Auch Gabriel hattte VOR der Wahl gegen George Soros gewettert, gegen Merkel usw. AfD-Lucke war 33 Jahre lang zuvor bei CDU und auch Seehofer sagte schon Wahres. 2010 bei Pelzig. Trotzdem arbeitet KEINER für das eigene Volk und wird es auch nicht. Piratenchef Schlömer hatte vor läängerer Zeit sogar ne Privataudienz bei Oberbilderberger und Massenmörder Henry Kissinger und bewahrte Stillschweigen über die Unterhaltung. Soviel zur Transparenz.
    Hier mal ein Thema was auch wichtig empfinde und richtige Schlußfolgerung:

    Schulden: Die Rückzahlungs-Illusion
    http://der-klare-blick.com/?p=35940
    Auszug: …Die Rückzahlung der „Staatsverschuldung“ war niemals beabsichtigt und ist im System auch nicht vorgesehen. Staatsschulden können niemals zurückgezahlt werden und sollen das aus Sicht der Systembetreiber auch gar nicht. Der Zweck dieser Schulden sind die Zinsen, für die die Steuerzahler immer mehr arbeiten müssen und durch die das Volk ausgeplündert wird. Politiker und Ökonomen behaupten zwar immer wieder, das Wachstum der Staatsschulden sei kein Problem, da ja auch die Wirtschaft wachse. Doch abgesehen davon, daß die Wirtschaft nicht ständig wachsen kann, machen sie mit dieser Argumentation einen großen Bogen um den Kern der Thematik.
    Die Struktur dieses Systems führt über Jahrzehnte hinweg mit mathematischer Zwangsläufigkeit zu einer schleichenden Enteignung aller Völker durch die Eigentümer der Banken. Verliehen wurde stets nur selbst erzeugtes Geld, zurückgezahlt wird mit Grundstücken, Wasserwerken, Elektrizitätswerken, Telefonleitungen, Gesundheitswesen, Post, Bahn, Straßen, Gebäuden und so weiter und so fort. Die gesamte Infrastruktur sowie die Arbeitskraft von uns und unseren Nachkommen geht systembedingt und ohne eine echte Gegenleistung in den Besitz der Geldmacher über. Ökonomen bezeichnen diese Enteignung gerne auch als „Privatisierung“ (Latein: privare = berauben).
    In der gesamten Geschichte der BRD will noch kein einziger „Volksvertreter“ diesen Zusammenhang erkannt haben. Und erst recht keiner von ihnen hat jemals etwas dagegen unternommen, obwohl genau das ihre oberste Pflicht wäre. Gemäß Amtseid müßten sie doch eigentlich ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm wenden. Dazu später mehr.

    Selbst die höchsten Vertreter der westlichen „Demokratien“ müssen sich bei den Betreibern des Finanzsystems verschulden, sind also von ihnen abhängig. Einen echten Rechtsstaat kann es aber nur dann geben, wenn der Staat und seine Vertreter unabhängig sind, also nur mit einem Finanz- und Steuersystem, das nicht einer übergeordneten Geldmacht sondern dem Volke dient. Alle etablierten Politiker können, dürfen, wollen und werden das niemals ändern, denn dadurch würden sie sich den Ast absägen, auf dem sie alle selbst sitzen…

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  5. Fortsetzung: Nur SCHLUSSTEXT:
    Aus all dem kann und darf es nur die eine Schlußfolgerung geben:

    Die Schulden des Staates sind null und nichtig. Jede weitere Zinszahlung oder gar Rückzahlung von leistungslos erzeugtem Geld durch echte Werte muß gestoppt werden. Wenn überhaupt etwas bezahlt werden soll, dann kann dies nur dadurch geschehen, daß der Staat das leistungslos erzeugte Bankengeld durch selbst erzeugtes Staatsgeld zurückzahlt. Dieser Vorgang ist so einfach wie effektiv: Alles was zur sofortigen, vollständigen und dauerhaften Entschuldung des Staates notwendig ist, ist ein Gesetz, das sämtliche Staatsanleihen unter Aufhebung der Zinspflicht zu gesetzlichen Zahlungsmitteln erklärt. Nur leider können, dürfen, wollen und werden die Politiker das niemals tun, denn ihre Chefs – die Bankiers – erlauben es ihnen nicht. Daraus gibt es nur einen Ausweg: Das Volk muß die Sache selbst in die Hand nehmen.

    http://www.wissensmanufaktur.net/steuerboykott

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    1. Lieber Solist,

      Sie wissen aber hoffentlich schon, dass die von Ihnen benannte Wissenmanufaktur mit Vorsicht zu genießen ist?

      Hier nur zwei Links

      http://www.psiram.com/ge/index.php/Andreas_Popp

      http://www.psiram.com/ge/index.php/Helmut_Friedrich_Kaplan

      die zumindest bei mir den Verdacht erwecken, dass es sich hier um eine nicht akzeptable Bewegung handelt.

      Im Übrigen scheint Herr Popp, der sich als "Wissender" in einem höchst komplexen Wissensbereich bewegt, offensichtlich keinen Studienabschluss vorweisen zu können.

      Mir zumindest gibt das sehr zu denken ...

      Viele Grüße aus dem 7gebirge von Annette S. aus K.

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    2. Jaja ^^ Psiram, ehemals Esowatch. Ja, diese Leute hatten doch auch nen ANONYMen Surfer in der Türkei. Mh... Leute die dort arbeiteten wurden teils entlarvt, aber die Namen erinner nicht, wurden aber genannt. Hatte Der eine nicht mit der Pharmamafia was am Hut und diese Sally mit diversen Nicksm, die als Troll bei Youtube ihr Unwesen treibt? Allein 3 Nicks wo Sally mit bei ist?
      Also bei Psiram zu kommen ist ein Hinweis, dasJemand, bzw. was er bringt seriös oder beachtenswert. Der Inhalt darf nur kein Mainstreamblödsinn sein, muß genug Aufmerksamkeit bekommen, Klickzahlen, Aufrufe... nen gewissen Bekanntheitsgrad und um so mehr es unter der Decke gehalten werden soll um so...
      Also danke für den Hinweis :)
      Ach ja, verklagt wurden Sie auch und soweit mir bekannt, zu Recht, das ficht die aber nicht an. Na, die haben sicher ihre Sponsoren.

      Hier mal etwas neueren Datums:
      Psiram & Co - Trolle und Desinformanten - Klartext mit Prof. Dr. Michael Vogt
      http://www.youtube.com/watch?v=KaIHyTV6fb0

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  6. So lieber Solist, jetzt reicht es mit dem Egotrip - Deine nächsten vielen und langen Posts, die nichts mit Lanz oder Medien oder ähnlichem zu tun haben, veröffentliche ich nicht. Das wäre vielleicht anders, wenn Du mit einem Minimum an Rechtschreibung und Wörtern in der richtigen Reihenfolge dem Leser die Chance gegeben hättest zu verstehen, was Du eigentlich sagen willst.

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    1. Dann entschuldige und bemühe ich mich, fasse mich kurz und ja, es sind zu viele Fehler, die ich mache und teils chaotisch u. unsortiert. Der Inhalt und die Clips wären jedoch schon wichtig gewesen zur Aufklärung. Was im Hintergrund läuft. Es geht Richtung Weltdiktatur und Genozid weltweit usw., worüber nicht jeder User informiert ist. Allein was das rein Faktische schon betrifft. Nun verlinke nur noch 3 Clips zum MEDIEN-Thema, wie erwartet wird und damit kein Problem sein sollte.

      Die größten Medienlügen des Jahres 2011
      http://www.youtube.com/watch?v=t-CEk3PnmS8

      Die ARD und ZDF-Lügner: Dasselbe Video - verschiedene Berichterstattung
      http://www.youtube.com/watch?v=a_fWq-jldWs

      Medien werden fürs Lügen bezahlt - Journalistin packt aus
      http://www.youtube.com/watch?v=9ZXFzviY1o0
      Ex-Chefredakteur Christoph Hörstel verlies damals die Öffentlich-Rechtlichen, wegen immer mehr Druck "Propaganda" zu senden.

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    2. Lieber Solist,

      Prof. Dr. Michael Vogt wird der rechten Szene zugeordnet und ist der Universität Leipzig verwiesen worden.
      Alles Weitere unter http://www.psiram.com/ge/index.php/Michael_Vogt

      Ein paar Klicks können doch recht aufschlussreich sein :-).

      Via http://schnanky.wordpress.com/about/impressum/ wird übrigens ein direkter Bezug zwischen Prof. Dr. Michael Vogt, Media-Lügen und der Wissensmanufaktur hergestellt.

      Lieber Solist, ist Ihnen klar, dass Sie versuchen, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben? Oder versuchen Sie bewusst, meine und die Intelligenz anderer ForenleserInnen zu langweilen …?

      Annette S. aus K.

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  7. ... und jetzt tauscht Ihr Eure E-Mailadressen aus und gebt hier Ruhe, gell?

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    1. Lieber Herr Kustos,

      es geht mir nicht um einen Austausch mit "Solist", sondern darum, fragwürdige Links geradezurücken.
      Das wäre meiner Ansicht nach Ihre Aufgabe gewesen - oder besser noch: sie gar nicht erst zu veröffentlichen.

      Selbstverständlich werde ich mich an einem Blog, in dem die Kommentierung rechten Gedankenguts offensichtlich unerwünscht ist, nicht mehr beteiligen.

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  8. Liebe Annette S., ich werde Ihre klugen Kommentare vermissen, und vielleicht überlegen Sie sich das auch nochmal. Ich werde aber unbeirrt daran festhalten, dass hier jeder seine Meinung sagen darf, solange er sich im Rahmen der Gesetze und des Anstands bewegt und etwas zum Thema beizutragen hat. Letzteres bedeutet auch, sich nicht in ideologischen oder anderweitig weltanschaulichen Grabenkriegen zu verlieren. Andersherum und rhetorisch gefragt: Wenn Ihnen meine Texte gefallen und Sie Teil einer offenen Gesellschaft sein wollen, warum sollten Sie dann diesen Blog künftig meiden?

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  9. Ja, natürlich gefallen mir Ihre Texte – und ich freue mich auch zukünftig auf Ihre Beiträge.
    Natürlich verstehe – und unterstütze – ich Ihren Ansatz, Meinungsvielfalt zu fördern und sich nicht in weltanschaulichen Grabenkriegen zu verlieren.
    Die unkommentierte Veröffentlichung von Links von ziemlich weit rechts :-) verletzt für mich allerdings eine ethische Grenze.

    Die Aufforderung, meine eMail-Adresse mit jemandem auszutauschen, mit dem ich keinen Austausch wünsche, und Ruhe zu geben, verletzt zudem meine persönliche Grenze.

    Lieber Herr Kustos, ich nehme Ihre Frage jetzt mal nicht rhetorisch, sondern antworte darauf, dass ich die Angelegenheit zunächst wirken und mir die weitere Teilnahme am BLOG noch einmal durch den Kopf gehen lasse.

    Ich wünsche Ihnen und den ForenteilnehmerInnen einen guten Start in eine gute Woche

    Annette S. aus K.

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