Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.

Samstag, 10. Januar 2015

Medien-Tragödien

Bildquelle: boilingfrogspost.com
Für die modernen Medien bedarf es keiner staatlichen Gleichschaltung mehr, wie es bei Hitler und allen andern undemokratischen Regimes traditionell üblich war. Im vorauseilenden Gehorsam wird heute die offizielle Meinung freiwillig zur öffentlichen Meinung virtualisiert. Der Berliner Tagesspiegel und sein Mann fürs Grobe, Albrecht Meier, erklären in der aktuellen Flüchtlingsfrage in einem Kommentar die Welt beispielsweise so:Rechtspopulisten prägen in Europa immer mehr die Agenda von Parteien der bürgerlichen Mitte. Sie schüren Angst vor Einwanderung - gerade angesichts der absehbaren Ankunft weiterer Flüchtlinge eine fatale Entwicklung…“ Diese Mitte lasse sich geradezu „die Agenda diktieren“. So etwas nennt man Realitätsverlust. Und den hat Herr Meier nicht exklusiv.
Doch hat der erstmal richtig abgehoben, lässt er den französischen Expräsidenten Sarkozy wortgewandt auf rechte Wähler schielen, „CDU und AfD möglicherweise gemeinsame Sache“ machen, und fordert schließlich die EU auf, „die Bevölkerung auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge vorzubereiten - weil dies ein Gebot der Humanität“ sei. Man liest das schon richtig: Gefordert wird die Abschaffung der Pluralität und ein europäisches Meinungskartell, das gewisse niedere Interessen der Mächtigen gegen die Bevölkerung durchsetzt. Allerdings wird dies zynisch mit diversen Wortillusionen, emotionaler Anbiederung und dem immer noch vorhandenen Image einer ehemals anerkannten Zeitung als Menschenfreundlichkeit propagiert.

Vor einer Woche ging es hier schon mit Beispielen zur neuen deutschen Anti-Flüchtlingsbewegung um die schändliche Rolle, die die Medien im gegenwärtigen gesellschaftlichen Umgestaltungsprozess spielen. Besonders dieser Meier vom Berliner Tagesspiegel hatte sich dabei hervorgetan. Nur gut, dass der Gründer des Tagesspiegels gleichen Namens sich mit „ai“ schrieb, also dieses Fallobst nicht an seinem Baum gewachsen ist. Als Konrad Kustos in den 80ern bei dieser Zeitung volontierte, hätte ein Artikel, der nicht auch die Gegenseite fair zu Wort brachte, einen Karriereknick bedeutet und ein zweiter die Jobsuche. Deshalb diesmal die Frage: Was ist seitdem eigentlich geschehen?

Fakt ist, dass Meier sein Unwesen anscheinend auch schon bei der Zeit und beim Handelsblatt hat treiben dürfen. Und bei der Bild-Zeitung ist angesichts der Bürgerproteste von „Pegida-Idioten" die Rede und beim Spiegel von Latenz-Nazis". Das Problem ist also kein isoliertes, sondern ein systemimmanentes. Es hat auch mit dem Thema Flüchtlingswesen nichts Ursächliches zu tun, sondern tritt hier nur besonders schillernd zu Tage.
Ein wesentliches Kriterium der zu konstatierenden medialen Degeneration war der Entschluss der Herren der Medienkonzerne, es postkapitalistisch so zu treiben wie es auch die Kollegen aus den anderen Branchen tun, nämlich teure gute Mitarbeiter zu entsorgen, stattdessen mit der Generation Praktikum und fleißigen Wasserträgern zum Billiglohn den Etat zu entlasten und die Bilanzen aufzuhübschen. Trotz Tarifverträgen hat man es in einigen Zeitungen damit geschafft, die Mitarbeiterzahl zu halbieren und den Standardlohn zu dritteln.

Selbst den Kollegen, die an einem journalistischen Ethos festhalten wollen und dazu auch noch intellektuell in der Lage sind, gelingt das angesichts der Arbeitsüberlastung inzwischen nicht mehr. Die neuen Journalisten werden von einer neuen Generation Vorgesetzter, die fast immer nach dem Primat einer Karriere ohne Verantwortung und oft sogar ohne Skrupel agieren, zusätzlich auf ihre Formbarkeit hin ausgesucht. Widerspruchslosigkeit in der Redaktion passt wie auch eine generelle Schlichtheit im Gemüt gut mit der beobachteten allgemeinen Meinungsvereinheitlichung zusammen. Wer seine Würde behalten will, kann heute kein Redakteur und wohl auch kein freier Journalist mehr sein (einige Orchideen-Ressorts einmal ausgenommen). Selbst im Sport herrscht eine unerträgliche Hofberichterstattung und permanentes Wiederholen von meist falschen, aber griffigen Klischees.

Zu dieser Negativauslese der Mitarbeiter kommt eine allgemeine Tendenz zum Abschreiben und Kopieren von Konkurrenzmedien hinzu. Früher wollte man den exklusiven Bericht im Wettbewerb, heute geht es um Windschnittigkeit. Überall steht die Angst der Karrieristen im Hintergrund, man könnte mit einem falschen oder nichtopportunen Bericht einen Imageverlust in der Szene erleiden. Moderne Medien haben deshalb das gesellschaftspolitische Mimikry zum Exzess entwickelt. Das gegenseitige Abkupfern hat natürlich auch mit dem Bilden von Seilschaften für eine schnellere Karriereentwicklung zu tun. Wer gemeinsam in den Clubs der Einflussreichen Austern isst, hat nicht viel Gelegenheit zur Entwicklung einer eigenen, möglicherweise sogar konträren Meinung.

Es ist geradezu ein soziologisches Phänomen wie schnell (also in 10-20 Jahren) sich diese Peergroup der Unsichtbarkeit gebildet hat und wie kohärent sie funktioniert. Weil außerdem die Führung in den Medien grundsätzlich aus den Politikressorts besetzt wird, kommen jene in die Spitzenpositionen, die während entscheidender Phasen ihrer Laufbahn auf dem Schoß von Politikern gesessen haben. Und auf welchem Schoß unsere Politiker sitzen, dürfte zumindest den Lesern dieses Blogs bekannt sein. So werden die besonders Systemnützlichen zu den neuen Steuerleuten der sich selbst antreibenden Meinungsmaschine.

Auch wenn damit die materielle Situation zwar grob, aber ziemlich umfassend beschrieben ist, bleibt die Frage, wie die Journalisten psychisch mit dieser kollektiv unbefriedigenden Situation klarkommen. Was geht also in diesen Köpfen vor sich, wenn sie so selbstsicher verkünden, dass es nur eine Meinung (und dabei auch noch eine falsche) geben kann? Wie treibt man den verbliebenen streitbaren und ehrenwerten Journalisten das Bedürfnis nach  Meinungsvielfalt aus?

Einen kleinen Anteil wird dabei tatsächlich naives Gutmenschentum haben. Nicht nur bei den Medien kommen die, deren Herz größer ist als ihr Verstand, problemverkürzend zu falschen Erkenntnissen. Viel wichtiger ist aber das Bedürfnis, mit seiner Meinung auf der Seite der Sieger zu stehen. Ist erst einmal der Vorsatz gefasst oder das Schicksal erlitten, zum Meinungsestablishment dazuzugehören, kommt hinzu, dass Andersdenkende allein schon deshalb als Feind bekämpft werden müssen, weil sie die Unverschämtheit besitzen, sich der Mediendoktrin zu entziehen. Und schließlich ist es in jeder Selbstdarstellungskampagne immer ein probates Mittel, auf einen Schwächeren einzuschlagen.

Die angestrebte persönliche Karriere erfordert eine solche positive Selbstdarstellung, und dem Niedergang angemessen geschieht das oberflächlich, plakativ und abgesichert. Indem in der Flüchtlingsthematik der politisch anders Denkende unabhängig von seinen möglicherweise differenzierten Positionen zum Thema als schlicht „rechtsradikal“ dargestellt wird, entzieht man sich der Notwendigkeit zu argumentieren und unterlegt gleichzeitig die eigene, also die offizielle Meinung mit einem moralischen Alleinvertretungsanspruch.

Die Erkenntnis unbequemer Wahrheiten wäre schon eine auf jeden Fall zu vermeidende Vorstufe, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, wenn man über diese nicht zu berichten gedenkt. Die Medien und ihre Journalisten sind also selber Flüchtlinge, nämlich vor der Wirklichkeit, ihrem Gewissen und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung.

Der letzte Grund scheint mir allerdings der wichtigste zu sein bei der Suche nach dem Punkt, an dem die Medien und ihre Macher ihr Gewissen verloren haben: Der allgemeine Niedergang verunsichert alle Menschen in die Tiefen der eigenen Existenz, selbst wenn dies den meisten noch gar nicht bewusst geworden ist. Dies schafft ein enormes psychologisches Bedürfnis nach Stabilisierung der eigenen Position im allgemeinen Chaos und letztlich nach persönlicher Überhöhung. Was kann da befriedigender sein, als anderen Menschen eine Doktrin zu verkünden und zu spüren, dass die Masse darauf sogar folgsam reagiert. Und wie wäre, so vermutet man jedenfalls, die Masse einfacher zu domestizieren als mit oberflächlichen, plakativen und emotionalen Parolen?

Weil es den Politikern da wohl kaum anders geht, wird Deutschland in der Flüchtlingsfrage in ein katastrophales moralisches Schisma gezogen. Jene Menschen, die sich und ihre Anliegen in den Medien nicht mehr wiederfinden, reagieren und verweigern dem System nach und nach den Glauben und die Gefolgschaft. Der Mensch, der Lügen erkennt, neigt sogar dazu, grundsätzlich eine Gegenposition einzunehmen. Dafür wird er sich eine neue politisch-weltanschauliche und möglichst erfolgreiche Orientierung suchen. Auch die eigentlich komplexer Denkenden oder Fühlenden folgen dann notgedrungen dieser Blockbildung und werden radikaler, undifferenzierter und ungerechter werden. Eine Radikalisierung seit langem nicht gekannten Ausmaßes droht, die Demokratie kommt dadurch zusätzlich zur Demontage von oben in Gefahr. Es ist dabei natürlich keineswegs so, dass sich das ganze Volk gegen ein Zuviel an Migration erheben wird. Es gibt vielleicht sogar mehr Systemkonforme. Doch dadurch gilt umso mehr: Das Konfliktpotenzial steigt, der Konsens schwindet.

Die hier beschriebenen psychologisch-strukturellen Abläufe werden von Intellektuellen traditionell unterschätzt. Diese glauben, richtige und falsche Entscheidungen von Führungspersönlichkeiten oder Einflussgruppen bestimmten den Lauf der Geschichte. Ein tragischer Irrtum, aber auch Irrtümer folgen strukturellen Zwängen. Vielleicht dringe ich zu diesem Personenkreis am Ende gleich noch mit einem materiell-strukturellen Argument durch. Zuvor aber noch mein Argument an die Verschwörungstheoretiker: Kein Mensch kann ein solches System der Lüge jemals so perfekt initiieren, wie es mittlerweile strukturell gewachsen ist.

Es sind interessanterweise auch genau die zuvor beschriebenen Medien, die fast geschlossen den Sozialabbau, die Globalisierung und die Segnungen des Finanzkapitalismus predigen. Es sind die, die uns Euro und EU als alternativlos verkünden. Sie sind es, die uns mit ihren Taschenspielertricks vorgaukeln, wir hätten noch ein demokratisch funktionierendes Mehrparteiensystem. Dieser Zusammenhang ist nicht zufällig!

Auch hier folgen die Medien des Niedergangs den Siegern, den Mächtigen. Es gilt ihnen - objektiv, nicht subjektiv! - einerseits, den Doktrinen einer ungehemmten Herrschaft der Großkonzerne und Finanzkapitalisten den Weg zu bereiten und mögliche Widerstände kleinzuhalten, es gilt aber auch, Spannungen im Volk zu schüren, um von den Taten und dem Versagen der Herrschenden abzulenken. Teile und herrsche - neu ist es nicht.

Kommentare:

  1. Geschätzer Konrad, besten Dank für diese sachliche und zutreffende Analyse unserer existenten Medienwelt im mit Deutungshoheiten gepflasterten Mainstream einer verlogenen und irreführenden Berichterstattung der "Leit"-Medien. Einen Satz möchte ich gerne aufgreifen: "Zuvor aber noch mein Argument an die Verschwörungstheoretiker: Kein Mensch kann ein solches System der Lüge jemals so perfekt initiieren, wie es mittlerweile strukturell gewachsen ist."

    Richtig - nicht "ein Mensch" ist für die existente Misere verantwortlich....doch was ist mit dem System der Kompartimentierung, also dem Need-to-know-Prinzip? Der Einzelne weiß oft nur das, was ihn seine Vorgesetzten wissen lassen wollen. Und das zieht sich durch bis an die Spitze - der Pyramide. Auch hier existiert das wohlbekannte pyramidale System, wie es in allen totalitären Strukturen zu finden ist.
    Dies bedeutet, daß eben nicht "ein Mensch" zur Schaffung einer Informations (In Formation...) - Struktur in der Lage ist, wie wir sie seit Jahren beobachten können. Doch eine "interessierte Gruppe" hätte dadurch sowohl die Möglichkeiten, Ressourcen und könnte somit ggf ihre Ziele durchsetzen. Alles VT? Als Tip zur gesteuerten Presse sei ein augenöffnendes Werk von M.A. Verick (Anonym) benannt, welches die Strukturen und Verflechtungen der heutigen Medienlandschaft sehr detailliert beschreibt. Das Buch: Das Medienmonopol - zu finden in den bekannten Bookstores und als PDF frei verfügbar im Netz....Wer "Startpaged" (oder Googled....) wird fündig.

    Bleiben wir weiterhin kritisch - und schliessen nicht kategorisch aus, daß "interessierte Kreise" bestimmte Idenn, Ziele, Pläne verfolgen - dafür ist nach eingehender Recherche die Sachlage zu eindeutig und wird von vielen "offiziellen" Seiten aktenkundig bestätigt. Wir müssen uns nur der kognitiven Dissonanz in der Eigen- und Fremdwahrnehmung stellen....

    Mit besten Grüssen, Andy

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Werter Andy, ich stimme Ihnen in der Tat zu:

      Bleiben wir weiterhin kritisch - und schließen nicht kategorisch aus, dass "interessierte Kreise" bestimmte Ideen, Ziele, Pläne verfolgen.

      Wir müssen uns allerdings nicht nur der kognitiven Dissonanz stellen, sondern uns vor allem fragen, was die Medien- und MeinungsmacherInnen außerhalb der ÖR mit ihrer Meinungsmache bezwecken.

      Das, so findet Annette S. aus K., ist richtig interessant

      Löschen
    2. "Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Medien dankbar, deren Direktoren unseren Treffen beiwohnten und sich an ihr Versprechen Diskretion zu wahren, beinahe vierzig Jahre lang gehalten haben. Es wäre uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, hätten wir all diese Jahre im hellen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gestanden. Aber die Welt ist jetzt entwickelter und vorbereitet, sich in Richtung auf eine Weltregierung zu bewegen, die niemals wieder Krieg kennen wird, sondern nichts als Frieden und Wohlstand für die ganze Menschheit. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Bankiers der Welt ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen."
      David Rockefeller, Quelle Wikipedia

      Löschen
  2. Hier ein weiterer Beleg, wie unsere ÖR arbeiten. Wer nicht lügt, der fliegt raus:

    https://www.youtube.com/watch?v=iSzOQ5hiZxM

    AntwortenLöschen
  3. ich kann Andy nur zustimmen, dieser Irrsinn kann kein sich selbst erhaltendes System sein, dazu kenne ich zuviele Menschen aus Politik und Wirtschaft die privat gänzlich anders denken, vom System aber in ihre Rolle gezwungen werden - Selbst die Kirche in ihrer "Hochzeit" brachte das kaum zuwege...

    AntwortenLöschen
  4. ? Da muss ich mal unverständnishalber nachfragen: Wenn die eigentlich vernünftigen Menschen vom System in das System gezwungen werden, ist es doch ein "selbsterhaltendes System"... ?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. die Antwort findest Du im Zweifel am Ende der Geldströme...aber wir wollen ja nicht "verschwörerisch" werden; ich kenne Minister, Staatssekretäre, Daxvorstände wie gesagt (und auch normale Menschen), alle fühlen sich gezwungen gegen ihre Überzeugungen zu handeln, nur warum? Ich "glaube" an den Plan, die 68er kann ich nicht als Zufall abtun...bin aber offen für "vernünftige" Erklärungen

      Löschen
    2. Aha, wir definieren das Wort "System" unterschiedlich. Für mich steht hinter dem zweifellos existierenden System des postkapitalistischen Kapitals ein anderes, ein strukturelles System. Aus den historischen Prozessen von erst Fortschritt und jetzt Niedergang ergeben sich materielle und kognitive Zwänge aus denen keiner rauskommt - auch nicht das Kapital. Alles ist eine große Maschine, es gibt keinen Freien Willen, es gibt nur "Chaos mit System". Ausführlicher nachzulesen in einem gewissen gleichnamigen Buch....

      Löschen
    3. das Buch habe ich schon einmal irgendwo gesehen...Also ich gehe an die Verhältnisse nicht soziologisch (?) sondern (laienhaft) historisch heran und da gibt es sogar in der offiziellen Geschichte die zwei Theorien des Zufalls oder der Planung - und wenn ich mir dann die politische Entwicklung seit der französischen Revolution betrachte, spricht für mich doch alles eher für die lenkende Hand eines Expokraten (im Sinne des angelsächsischen Freihandels), als für den Zufall von mehr oder weniger chaotischen Entwicklungen, sprich es hätte zu vielen Zeitpunkten Alternativen gegeben, welche aber durch planvolles Handeln vereitelt wurden...die signifikante Konzentration des Weltrealkapitals kann für mich kein Zufall sein...alle andere ergibt sich daraus...

      Löschen
  5. Diesen Artikel sollten sich alle Journalisten hinter den Spiegel (ja, den erst recht) stecken! Von mir eine kleine Ergänzung, wie weit die Zensur mittlerweile gediehen ist. Es wird sogar ein Post, der ausschließlich aus einem Voltaire(!!!) Zitat besteht, gestrichen und nicht nur das, selbst der dazugehörende Account wird gelöscht.
    Wenn Voltaire heute in der Redaktion der Zeit-online schreiben wollte, würde man ihn vor die Tür setzen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wo konkret ist das bitteschön so geschehen?

      fragt sehr wissbegierig Annette S. aus K.

      Löschen
  6. Wann und wo und in welchem Zusammenhang haben Sie denn welches Voltaire-Zitat gepostet?

    fragt wissbegierig Annette S. aus K.

    AntwortenLöschen