Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.

Samstag, 28. November 2015

Gender-Sex

Quelle: toonpool.com
Frauenlust auf Krankenschein

Vor einigen Monaten, als die wundersame Volksvermehrung noch nicht so richtig abzusehen war, hatte die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig nicht nur die übliche Schlagseite, sondern auch eine kleine Schlagzeile. Sie will die finanzielle Unterstützung für eine künstliche Befruchtung, die bislang nur Verheirateten vorbehalten ist, auch Paaren ohne Trauschein zukommen lassen. Sie selbst hat das ja nicht nötig, denn erstens ist sie verheiratet und zweitens gerade schwanger, aber, wie wir wissen, kümmern sich unsere Politiker und natürlich erst recht unsere Politikerinnen vorbildlich um all die Dinge, die die Wenigsten interessieren. Dass sich nach Verwirklichung ihrer Pläne auch Singles diese Förderung besorgen würden, hat sie entweder nicht bedacht oder es ist ihr egal oder eben sogar gewollt. Dabei wäre dieser Versuch, das Volk um neue billige Arbeitskräfte und teure Konsumenten aufzustocken, indem man Kinder in sozial instabile Beziehungen oder eben Nicht- Beziehungen hineingebären lässt, gar nicht nötig gewesen, denn die Pharma-Industrie erledigt das demnächst viel effektiver: Flibanserin ist auf dem  Markt, um die Lust der Frauen zu stärken. Das wird lustig.

Donnerstag, 26. November 2015

Kustos kopiert: Halb wahr ist auch gelogen

Das politische Magazin „Cicero“ ist keineswegs ein Blatt der Flüchtlingskritiker, eher das Gegenteil, aber es gibt dort noch einen Binnenpluralismus. Dem verdanken wir eine sachliche Gegenüberstellung der politisch lancierten „Halb“wahrheiten zur Flüchtlingspolitik mit der Realität. Der Autor Alexander Marguier schreibt zum Wahrheitsgehalt offizieller Verlautbarungen und ihrer gleichgeschalteten Verwertung: „Es sind Erklärungsmuster, die inzwischen in jeder Talkshow bemüht werden; Sätze, die jeden Tag in Zeitungen zu lesen sind; politische Statements, die ganz offensichtlich nur zur Beschwichtigung dienen sollen. Natürlich kann es nicht Aufgabe der Politik sein, Ängste zu schüren. Aber ein konsequentes Abstreiten von Problemen wird auf Dauer zwangsläufig dazu führen, dass die gesellschaftliche Spaltung weiter zunimmt. Deswegen wäre ein bisschen mehr Ehrlichkeit das Gebot der Stunde.“ Marguiers Gegenüberstellung von Lüge und Wahrheit folgt hier im Anschluss, aus presserechtlichen Gründen auf das Wesentliche gekürzt.

Samstag, 21. November 2015

Einwanderland wird abgebrannt

"Der Meeresspiegel steigt..."
Quelle: Oliver Schopf
Unter dem Eindruck der Untaten von Paris gibt es heute an dieser Stelle das, was es hier eigentlich nie geben sollte: eine Wutrede. Konrad Kustos hat den Anspruch, die Dinge von mehreren Seiten und in ihrer kybernetischen Verschränkung zu betrachten. Er will normalerweise das zeigen, was unter der Oberfläche des Offensichtlichen an wirklichen Triebkräften existiert. Er ist ein Angebot, durch Nachdenken zur Kooperation zurückzufinden. Doch angesichts der gegenwärtigen Umgestaltung der Welt sei auch mir einmal erlaubt, Stellung zu beziehen. Bevor es in 14 Tagen mit einer psychologischen Analyse des Gutmenschentums wieder sachlich weitergehen wird (und in der kommenden Woche hoffentlich mit einem ganz anderen Thema Luft geholt werden kann), nehme ich mir die Freiheit, in einer mehr oder weniger ungeordneten Gedankenkette das Absurde absurd, die Willkommensjubler Schwachköpfe und die Verantwortlichen die Verbrecher zu nennen, die sie sind. Dieser Text hat aber auch einen ganz rationalen Grund: Wer sich angesichts der politischen Entwicklung heute nicht im Widerstand positioniert, wird sich von künftigen Generationen genau die essentiellen Fragen stellen lassen müssen, die die Nachweltkriegsgeneration ihren Eltern gestellt hat. Und die Antwort wird angesichts des Ausmaßes der Vernichtung nur ein peinliches Schweigen sein können.

Samstag, 14. November 2015

VerFlucht

"Ernsthafte Absichten?"
Quelle: Zeit.de
Die Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA) hat im Gegensatz zum Mehrheitsmedienbrei zwei Vorteile: Sie ist stark lokal orientiert, und sie verzichtet grundsätzlich auf Texte und Fotos der Staatsagentur dpa. Vielleicht erfährt man deshalb hier mehr über die real existierende Flüchtlingskultur des Deutschen Herbstes. Etwa, dass einer Ärztin im Flüchtlingslager Calden (Kapazität: 1000 Flüchtlinge, Besetzung: 1400) ein männlicher Patient mit der Faust in den Bauch schlug und dass die Frau dort weiter arbeitet, allerdings nur unter Polizeischutz. Wir können lesen, dass es zu einer Massenschlägerei mit 14 Verletzten (drei Polizisten) unter 400 Flüchtlingen kam, dass es 60 Verletzte in einem Zelt bei einer Reizgasattacke durch rivalisierende Flüchtlinge gab usw. Die Polizei räumte dort ein, dass in den Lagern rechtsfreie Räume entstehen. Auch wenn uns andere Medien mit solchen Details der Flüchtlingspolitik eher selten konfrontieren, können wir uns auch sonst ziemlich genau vorstellen, was passiert, wenn man Menschen unter diesen Bedingungen zusammenpfercht.

Samstag, 7. November 2015

Denkst Du noch, oder hilfst Du schon?

"Danke, Germany"
Quelle: dasjahrbuch.de
Die Moral hat einen Januskopf. Dieser teilt sich nicht in ein lachendes und ein weinendes Gesicht, sondern ein verlogenes und ein wertschöpfendes. Nachdem vor einer Woche hier die verlogene Moral der Flüchtlingskritikerkritiker kritisiert wurde, stellt sich nun die Frage nach dem wahren Nutzwert der aktuellen Flüchtlingspolitik. Unstrittig ist wohl, dass die Politik der offenen Grenzen einem Höchstmaß an bedrohten Menschen eine Zuflucht bietet. Angesichts der verunsichernden Menge und Größe der durch die Flüchtlinge induzierten Probleme neigen selbst die Realisten dazu, dies zunehmend aus den Augen zu verlieren. Eine echte Hilfe findet also statt, und sie ist notwendig. Sie muss sich aber auch fragen lassen, mit welchem Aufwand welche Resultate erzielt werden und welche Perspektive sie bietet. Und der Verträglichkeitsschnittpunkt dieser beiden Effizienzkurven ist längst außer Sicht geraten. Dieses triste Fazit gilt leider, sowohl, wenn Individuen oder Volksgruppen betrachtet werden, als auch, wenn es um die Entwicklung in den Ursprungs- und Zielländern geht.

Mittwoch, 4. November 2015

Kustos kopiert: Beim Pilz, da hilft‘s


Chancen und Risiken beim Pilzesuchen – Ein Ratgeber für Angela Merkel

Die Bundeskanzlerin hat wahrscheinlich keine Zeit zum Pilzesammeln, sie sammelt ja lieber Menschen aus aller Welt. Doch die im Folgenden wiedergegebenen im Internet kursierenden Ratschläge hülfen ihr sicher weiter, wenn sie sich denn weiterhelfen lassen wollte. Ähnlichkeiten der beschriebenen Methoden zur Weltpolitik sind ansonsten natürlich rein zufällig, und es wurden auch keine Pilze verletzt oder gequält.