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Samstag, 27. Februar 2016

Die Einfalt der Gewalt

Gewalt macht dann vor keinem halt
Gegengewalt darf nicht die Falschen treffen

Gewalt an sich braucht keinen moralischen Vektor. Im Gegensatz zu Gut und Böse, rechts und links, fortschrittlich und konservativ, deutsch und nichtdeutsch, Freund und Feind bedarf es keiner Wertung, um in einer zivilisierten Gesellschaft Gewalt als negativ und unerwünscht einzuordnen. Schon anders sieht es mit der Gegengewalt aus, also der zur individuellen wie territorialen Verteidigung ausgeübten oder der, die dem Staat zur Aufrechterhaltung der Ordnung zusteht. Wäre unsere Gesellschaft wirklich zivilisiert, würde sich wohl auch diese Gegengewalt minimieren. Wie steht es nun aber mit einer Staatsführung, die durch ihre Flüchtlingspolitik mehr oder weniger formal legal Verhältnisse schafft, die zu zusätzlicher massiver Gewalt führen müssen? Sie übt eine negative institutionelle Gewalt aus - und diese Gewalt hat sehr wohl einen Vektor, und geht mit Sicherheit nicht mehr vom Volke aus. Auf dieser Meta-Ebene ist es dann auch völlig unerheblich, von wem dann die konkrete verbale, nonverbale und als „Ultima Ratio“ die physische Gewalt letztlich ausgeht. Flüchtlinge, Bürger oder radikale Wirrköpfe - sie alle sind dann Opfer einer katastrophalen politischen Weichenstellung. Die wahre Parole heißt dann: „Die schaffen uns.“


Natürlich enthebt uns das nicht der Aufgabe, mit dem so erzeugten Scherbenhaufen irgendwie umzugehen. Erstes Gebot muss dabei sein, sich nicht in politischen Lagern zu verschanzen, sondern trotz aller Vernebelungspolitik ein Bild von den realen Zuständen zu machen. Andernfalls wäre irgendwann der Bürgerkrieg die zwangsläufige Folge. Wir tun gut daran, den Hauptwiderspruch einer politisch inszenierten Krise im Kopf zu behalten, wenn wir über die Menschen, die hier möglicherweise Gesetze brechen, urteilen wollen. Was bitte nicht dahingehend misszuverstehen ist, der einzelne Gesetzesbrecher wäre nicht auch in aller Konsequenz zu stoppen und zur Verantwortung zu ziehen.

In Anbetracht eines inzwischen weitgehend gleichgeschalteten Informationsapparats es ist nicht einfach zu überblicken, wie die sich zudem rasant wechselnden Verhältnisse darstellen. Hörten wir doch noch vor einem halben Jahr bei damals 600.000 in Deutschland registrierten Asylbewerbern in wenn auch nur randständigen Zeitungsmeldungen von den zuzuordnenden140.000 Straftaten. Das war eine beeindruckende Zahl. Zwei Drittel davon waren Vermögens- und Fälschungsdelikte sowie Diebstähle. Heute dagegen wird entspannt vermeldet, „die Vermutung, Flüchtlinge würden besonders häufig Straftaten begehen, kann die Polizei nicht bestätigen“. Auch habe man im Umfeld von Flüchtlingsheimen keinen Anstieg der Kriminalität wahrgenommen. So sehr solche Veröffentlichungen zumindest seit den Vorfällen von Köln mit Vorsicht zu genießen sind, kann man sie doch nicht einfach im Umkehrschluss von der Hand weisen, ohne sie widerlegen zu können.

Das neue deutsche Schisma hat seinen unguten Weg gefunden, mit dieser Informationsunsicherheit umzugehen: Die Naiven vertrauen umso fester, um virtuell noch ein bisschen länger in der heilen Welt leben zu können, die Skeptischen radikalisieren sich, um im eigenen Zorn emotionale Zuflucht zu finden. Fakt ist, dass das Gewaltpotenzial auch jenseits von immer wieder beschworener Terrorgefahr und von Vergewaltigungen steigt. Auch hier ist eine Differenzierung hilfreich.

Vermutlich am härtesten betroffen sind derzeit die Flüchtlinge selbst, zumindestens jene, die in Lagern unter unzumutbaren Bedingungen und in der relativ großen Rechtsferne dieser neuen Parallelgesellschaften leben müssen. Täter und Opfer haben, so heißt es, in zwei Dritteln aller Fälle dieselbe Herkunft. Obwohl es die politisch-korrekte Propaganda leugnet, entstehen unter Menschen, die nicht nur aus Kulturen kommen, in denen Gewalt und Rücksichtnahme einen ganz anderen Stellenwert haben, sondern die nun auch unter Umständen leben, in denen die bisherigen die Gewalt kontrollierenden Mechanismen nicht mehr funktionieren, naturgemäß erhebliche Verwerfungen.

Nachdem es im Lager von Suhl zu massiven Konflikten unter Lagerinsassen gekommen war, die sich nicht mehr verheimlichen ließen, schlug der linke Ministerpräsident Bodo Ramelow sogar vor, die Flüchtlinge künftig nach Ethnien getrennt unterzubringen. Was für ein Eingeständnis der Problematik aus diesem Munde! Doch selbst wenn sich dies organisieren ließe bei einer ansonsten völlig unorganisierten „Einwanderung“, wird so der Konflikt nur verschoben und nicht beseitigt. Wenn diese Ethnien in Deutschland sind und wenn sie, wie zu erwarten ist, weiter unter den unwürdigen Bedingungen der Arbeitslosigkeit und der Gettoisierung leben müssen, wird es diese Gewalt und Kriminalität dann eben auf viel größer Ebene geben. Klar ist, dass unter den Migranten durch die unkontrollierte Willkommenspolitik ein vergleichsweise hoher Anteil Krimineller und gewaltbereiter sowie gesetzesfremder Überlebenskünstler ist. Und so wird dieses Gewaltpotenzial dann auch die große Gruppe der friedlichen und vielleicht auch integrationswilligen Einwanderer als erste treffen.

Bis jetzt sind wir aber noch in der Situation, dass sich Flüchtlinge in Lagern Massenschlägereien liefern oder sich gegenseitig mit Feuerlöschern prügeln. In Bonn schoss die Polizei auf einen 23-Jährigen aus Guinea, der einen Mitbewohner mit einem Messer attackierte. In einem Zeltlager in Dresden kam es zu einer Massenschlägerei zwischen Asylbewerbern aus Afghanistan und Syrien. Sie bewarfen sich mit Pflastersteinen und Feldbetten.

Ein bezeichnendes Licht auf die Gewaltbereitschaft anderer Kulturen warf ein Vorfall vor einem Jahr, bei dem eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge auf hoher See zwölf Christen über Bord warf und zusah, wie diese ertranken. Da interessierte es die Mörder nicht, dass alle an Bord Schwarzafrikaner mit dem gemeinsamen Ziel Europa waren. Solidarisches Verhalten jenseits der Stammesebene ist eine Errungenschaft entwickelter Kulturgesellschaften. Dies von anderen Kulturen zu erwarten, ist nicht nur naiv, sondern auch arrogant.

Derartiges Gewaltpotenzial hat die Lager inzwischen teilweise auch schon verlassen oder zeigt sich als Folge gescheiterter Alt-Integration. Ein Schwimmbad in Berlin musste nach Massenschlägereien unter 60 Jugendlichen geschlossen werden. In der darauffolgenden Nacht wurden die Geschäftsräume des Bades verwüstet. Massive Konflikte und Verteilungskämpfe dieser Art sind zwischen Altmigranten und Neumigranten zu erwarten. Vor einem Berliner Flüchtlingsheim wurde kürzlich eine Schreckschusspistole aus einem Auto abgefeuert, während der Beifahrer „Allahu Akbar“ rief.

All das macht es natürlich keinen Deut besser, wenn Teile der autochthonen Bevölkerung Gesetze brechen und Gewalt gegen Fremde ausüben. Egal, ob bei Protesten gegen ein geplantes Asylbesucherzentrum im niederländischen Geldermalsen Steine und Flaschen fliegen oder ob in Jahnsdorf ein Bus mit Asylbewerbern angegriffen wird, egal ob in Berlin ein Sprengstoffattentat auf ein Flüchtlingsheim verübt wird, das nach offiziellen Angaben 100 Menschenleben hätte in Gefahr bringen können oder zwei betrunkene Männer in der S-Bahn einen Syrer schikanieren – all dies sind keine Antworten auf die Problematik, sondern das Schaffen von neuen Problemen. Denn: Egal wie viele kriminelle Asylbewerber es auch geben mag, werden durch solche Mob-Justiz viel mehr Unschuldige zu Opfern. Wenn, muss sich die Wut gegen die Herrschenden richten oder gegen die, die sie stützen.

Ja, es gibt auch offensichtlich eine zunehmende Gewalt seitens der Asylbewerber gegen die angestammte Bevölkerung, und je mehr die Presse davon verschweigt, desto mehr muss die alternative Öffentlichkeit darüber berichten. Auch in diesem Blog wird demnächst ein Post über die Veränderung des Lebensgefühls im Lande durch den Import neuer Gewaltpotenziale erscheinen. Doch all dies darf immer nur mit der höchstmöglichen Verantwortung, also Differenziertheit, geschehen. Es gibt in Deutschland ein systemisches Problem, das nicht zulasten unschuldiger Individuen bekämpft werden kann. Der Widerstand gegen das System des Unheils kann nicht erfolgreich geführt werden, wenn man sich auf dessen Niveau der Lüge und Gewalt herunterziehen lässt.

Kommentare:

  1. "Wenn, muss sich die Wut gegen die Herrschenden richten oder gegen die, die sie stützen."
    Genau darum geht es letztendlich. Das "pro- und contra flüchtlinge in unseren Medien ist nichts weiter als ein dümmliches Ablenken von den wahren Ursachen des Problems:
    Wie produziert man Flüchtlinge? Die globale Politik und deren Agitatoren – Soziopathen/Psychopathen am Steuerruder
    http://mikeondoor-news.de/wie-produziert-man-fluechtlinge-die-globale-politik-und-deren-agitatoren-soziopathenpsychopathen-am-steuerruder/

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  2. Insgesamt brechen derzeit rund 3,5 Millionen vorwiegend junge Männer auf, um in den Frühlingsmonaten die dann ruhigere See zu überqueren. Für die Beurteilung dieser Lage ist die Meinung von Politikern und Soziologen irrelevant, die privater Sicherheitsfirmen indes umso interessanter:

    Man rechnet dort mit dem Teilverlust des öffentlichen Raumes bis Mitte das Jahres sowie mit einem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung dort, wo das orientierungslose, perspektivlose, nichtintegrierbare Millionenheer der begeistert Begrüßten sich zu holen beginnt, was die Bilder und Merkel-Selfis versprachen.

    Die Sicherheitsbranche registriert überfüllte Selbstverteidigungskurse, eine Verzehnfachung von Anträgen auf Waffenscheine und Waffenbesitzkarten, Leerkäufe in Läden, die Pfefferspray, Sicherheitstechnik und frei verkäufliche Waffen anbieten, volle Auftragsbücher bei Firmen, die Sicherheitstechnik für Häuser, Grundstücke und Autos anbieten, die Gründung von Bürgerwehren von dilettantisch bis professionell, den verschleierten oder offenen Ausbau von Arealen zu gated communities und einen massiven Anstieg der Anzahl von Polizisten, die ihrem Dienstherrn kündigen und in den privaten Bereich wechseln.

    Zusammengefaßt ist das nichts anderes als der Verlust des Vertrauens in den Staat, sein Gewaltmonopol und sein Versprechen, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren, und zwar überall und rund um die Uhr. Daß dem deutschen Staat damit neben der fehlenden Abschirmung gegen illegale Einreise nun die zweite Säule seiner Daseinsberechtigung zusammenbricht, ist nicht nur für Staatsrechtler ein Alarmsignal.

    Respektlosigkeit, Eroberungshaltung, fehlende Dankbarkeit für die gewährte Sicherheit und materielle Versorgung und täglich weiterhin 3000, 5000, bald wieder 10000 weitere „Flüchtlinge“. Selbst der jeder rationalen und nationalen Politik entfremdete EU-Ratspräsident Donald Tusk spricht davon, daß uns „acht Wochen, zwei Monate“ blieben. Wenn bis dahin die Grenzen nicht dicht seien, drohe der Kollaps des Schengen-Raumes.

    Anders drückte sich der Chef einer großen, süddeutschen Sicherheitsfirma aus: „Ich hoffe, Sie haben den letzten Sommer genossen. Der kommende wird keiner mehr sein, und nicht nur in den Freibädern, Fußgängerzonen und Stadtparks.“
    Aus:http://www.sezession.de/52940/lage-2016-1-der-verlust-des-oeffentlichen-raumes-am-beispiel-zwickau.html

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  3. Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der Geschichte Deutschlands mit zwei der tödlichsten Waffen:
    der Massenmigrations- und der "Volksvertreter"-Waffe.
    Wobei schon Cicero wusste, dass die "Volksvertreter"-Waffe die tödlichere von beiden ist: "fürchte nicht so sehr den Mörder, fürchte den Verräter..."

    Deutschland taumelt in das Inferno eines Krieges gegen feindliche Heere, die uns von einer verbrecherischen, fremdgesteuerten Polit-Kamarilla als "Flüchtlinge" verkauft werden und die bereits in jeder Stadt und jedem Dorf ihre Lager aufgeschlagen haben.

    Dieses Jahr werden mindestens 3 Mio weitere Illegale unsere Heimat fluten, die mit dem Versprechen auf Generationen-lange Vollalimentation, Sippennachzugsrecht und Straffreiheit bei Raub, Vergewaltigung und Mord zu Millionen ins Land gelockt werden.

    Noch dieses Jahr werden unsere Sozialsysteme kollabieren und wir werden marodierende "Flüchtlings"-Horden sehen, die plündernd und mordend durch unsere Städte ziehen, um sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen über Twitter versprochen wurde: "kommt alle her, die minderwertigen ungläubigen Deutschen bauen uns Häuser, geben uns Geld, ihr Land und ihre Frauen und Kinder".

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