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Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Sonntag, 30. Oktober 2011
Verstockte Aufstocker
Sonntag, 23. Oktober 2011
Neuro Euro
Sonntag, 16. Oktober 2011
Anschluss Ausschluss
Wenn Ihr Euch schon mal gefragt habt, warum es Euch dauernd passiert, dass Ihr in einer Telefonwarteschlange verhungert, dass Ihr die dringend erwartete Post nicht bekommt, weil der Absender nachhaltig die Adresse falsch schreibt, oder dass die Autowerkstatt nur die Sachen repariert, die schon vorher funktioniert haben (diese Aufzählung bitte beliebig ergänzen), dann habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für Euch: 1) Ihr seid nicht allein. 2) Daran wird sich nichts ändern.
Was die meisten bisher wohl für persönliches Pech halten, ist ein zwangsläufiges Strukturelement der Niedergangsgesellschaft. Aus vielen Gründen, die ich in meinem Buch beschreibe, kommt Chaos ins System, wird systematisch Chaos erzeugt. Je weniger die Strukturen in der Lage sind, zivilisatorische Aufgaben zu erledigen, desto mehr müssen die Verantwortlichen behaupten, sie hätten alles im Griff. Sie hoffen sogar, mit diesen virtuellen Leistungs“beweisen“ die Düpierten überzeugen zu können, dass alles in bester Ordnung sei.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Beobachtungen 6
Immer wieder zu beobachten sind nicht zu beobachtende, weil nämlich fehlende Wörter in den Posts von Konrad Kustos. Das liegt nun nicht daran, dass dafür nicht genug Platz wäre oder der Autor mit dem Schreiben ganzer Sätze Probleme hätte (hat). Leider gibt es aber eine unheimliche Verweigerungshaltung des Blogspot-Systems hinsichtlich mancher Links. Wir bitten, das zu entschuldigen, und arbeiten unverdrossen gegen dieses Chaos mit System.
Radio Gaga
Konrad Kustos mag kein Radio, und wenn er hassen könnte, würde er dieses Medium wahrscheinlich sogar hassen. Einst als erstes elektrisches Massenmedium angetreten, die Welt zu informieren, kümmert es sich heute vornehmlich um das Deformieren im Zuge des Niedergangs. Während TV-Konsum voraussetzt, dass man sich für bestimmte Sendungen mehr oder weniger aufmerksam vor die Kiste setzt und welchen Inhalt auch immer konsumiert, ist das beim Radio gar nicht möglich. Es dient seinem Wesen nach der besinnungslosen Dauerberieselung, meist im Hintergrund und entsprechend tückisch.
Sonntag, 2. Oktober 2011
Laut Maut
Die ganz Alten unter uns kennen noch die zahnschmerzenverursachende Fernsehquizsendung „Erkennen Sie die Melodie“ aus den 60er und 70er Jahren. Es galt dort Opern- und Operettenmelodien zu erraten, präsentiert von einem zum Sujet passenden Moderator Ernst Stankovski. Die gute Nachricht war: Niemand war gezwungen, das Geknödel einzuschalten.
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