Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Montag, 10. Juni 2013

Neu Nach-Gedacht: Fukushima

Das war ja eine heftige Reaktion auf mein kürzliches Nach-Gedacht zu den ausbleibenden Fukushima-Toten. In den Kommentaren sind die Meinungsgegensätze ebenso gut abgebildet wie die unterschiedlichen Differenzierungsniveaus der einzelnen. Da hilft jetzt kein Nachkarten, aber die Frage bleibt, warum bei manchen Themen manche Leute so fest glauben, ohne zu wissen warum. Einem famosen Hinweis von Frank nachgehend möchte ich daher beispielhaft an der Position des IPPNW versuchen zu zeigen, wie Manipulation an der Grenze zur Gehirnwäsche funktioniert.

Dienstag, 4. Juni 2013

Nach-Gedacht: Fukushima


Natürlich wollen und können wir offiziellen Verlautbarungen nicht unbesehen glauben. Gebrannte Kinder scheuen das Feuer. Aber zur Kenntnis nehmen müssen wir sie schon, denn sie enthalten immer direkte oder indirekte Informationen und müssen ja auch nicht zwangsläufig falsch sein. Oft erzählen sie auch im Zusammenhang mit dem Nichtgesagten sehr ausführliche Geschichten. Eine dieser Verlautbarungen ist der gerade veröffentlichte Bericht der Vereinten Nationen über die Folgen des Atomunfalls von Fukushima. Nach einer umfangreichen Untersuchung kommt die UN zu dem Schluss, dass als direkte Folge des Atomunfalls weder Menschen starben noch an Krebs erkrankten. Die Katastrophe habe überhaupt keine Gesundheitsfolgen für die Bevölkerung gehabt.

Sonntag, 18. März 2012

(P)fusch Fake Fukushima

Pastorin Nora Steen brachte soviel Betroffenheit rüber, wie es eben nur ein evangelischer Pastor oder hilfsweise ein grüner Bundestagsabgeordneter vermag (falls das noch unterschieden werden muss). Sie hatte aber auch allen Grund, wollte sie doch in ihrem Debüt als Wort-zum-Sonntag-Kommentatorin die ein Jahr zurückliegende Erdbeben-Tsunami-Atom-Katastrophe und somit 19.000 Tote beweinen. Tat sie dann aber doch nicht, denn die 19.000 Toten waren ihr kein Wort wert. Stattdessen bramarbasierte sie über verstrahlte Sandkästen, Mütter mit Geigerzählern und unbewohnbare Landstriche. In diesem verstrahlten Kommentar voller Glauben statt Wissen kolportiert sie Folgen der Atomkatastrophe, die es so von Anfang an nur in den Medien und in Verlautbarungen anderer interessierter Kreise gegeben hat. Und da war sie an diesem Gedenktag nicht die einzige.