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| Foto: Konrad Kustos |
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Samstag, 28. Dezember 2013
Philadelphia-Phänomen
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Samstag, 21. Dezember 2013
Wahnsinn dank Weihnachten
Samstag, 14. Dezember 2013
Sperrige Straßen
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Samstag, 7. Dezember 2013
Kompetenz und Dekadenz
Nach einer Studie der FU Berlin können viele Jugendliche
nicht zwischen Demokratie und Diktatur unterscheiden. Rund 40% von ihnen sehen
kaum Unterschiede zwischen Nationalsozialismus, der DDR oder der Bundesrepublik
und sogar die Hälfte der Befragten hält die alte Bundesrepublik von vor der
Wiedervereinigung für ein undemokratisches System. Das ist zwar offensichtlicher
Blödsinn, aber blöderweise anscheinend Bestandteil des Volksbewusstseins. Als
verantwortlich dafür muss dann bei Kritikern gerne die Schule herhalten, doch
die ist nur ein Teil des Problems und selbst die Summe der Teile beschreibt nur
mangelhaft das Ausmaß des Dramas.
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Donnerstag, 5. Dezember 2013
kurz-geklagt: Show-Rassismus
Die Debatte zum Rassismus krankt unter anderem daran, dass
es keine vernünftige Definition gibt, was das eigentlich sein soll. Unterstellt
wird ein irgendwie weiter gültiger Rassenbegriff der Nazis, doch
wissenschaftlich gibt es gar keine Rassen
mehr - höchstens noch in Form von Rassekatzen o.ä.. „Rassismus“ ist stattdessen
mehr und mehr zum ideologischen Kampfbegriff geworden und schließt nationale, xenophobe
und kulturelle Konflikte kurzerhand ein. Dennoch kann ein präzise verwendeter
Begriff „Rassismus“ helfen, weitverbreiteten Ungerechtigkeiten gegen andere
Kulturen und deren Mitglieder entgegenzutreten. Das funktioniert allerdings nur
solange, wie der Begriff nicht weiter für absurde Ränkespiele missbraucht wird.
Den bisherigen Höhepunkt in dieser Disziplin beschreiben die Vorgänge um die
FIFA-Party am kommenden Freitag. Der FIFA, dem Weltfußballverband und damit
Vertreter von knapp 300 Millionen Sportlern, wird tatsächlich vorgeworfen, rassistisch
zu sein, weil die geplanten Moderatoren der Show hellhäutig sind.
Samstag, 30. November 2013
Medizinisches Handaufhalten
Samstag, 23. November 2013
Schuld und Schule
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Samstag, 16. November 2013
Kopfloses Kopf-Rechnen
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Wachstum
Donnerstag, 14. November 2013
Neu nach-gedacht: Platzangst
So rührend menschenfreundlich war es gedacht, und doch fand
es mehrfach die Kritik von Konrad Kustos: Der unter grüner Kontrolle stehende Berliner
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg duldet seit langem die Besetzung
eines zentralen Stadtplatzes durch selbsternannte politische Flüchtlinge und
angebliche Asylbewerber. Die sich als Revolutionäre und Systemüberwinder
verstehenden Menschen sind in der benachbarten, ebenfalls seit einem Jahr besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule
untergebracht. Nun hat es dort eine Messerstecherei gegeben, bei der ein 20-Jähriger
schwer verletzt wurde; ein Spezial-Einsatzkommando der Polizei musste das Haus
stürmen. Die grünen Zauberlehrlinge erleben jetzt die Konsequenzen ihrer falsch
verstandenen Humanität.
Samstag, 9. November 2013
Besessen Bio essen
Der Edel-Italiener hat seine berühmte Bohnensuppe zwar noch im Angebot, doch verweist er auf der Speisekarte zeitgemäß darauf, welch schändliche Folgen die auf Genuss folgende Furzerei für das Weltklima hat. Was waren das noch für Zeiten, in denen man die Bohnen schlicht mied, um seine Mitmenschen nicht mit den biologischen Folgen zu traktieren. Nun wird politisch korrekt gegessen - also auch auf den schnellen Hamburger verzichtet, denn der kommt von Kühen, und na, Ihr wisst schon… Aber nicht nur wegen der großen Fragen der Welt, sondern auch hinsichtlich persönlicher Betroffenheit muss sich das Essen inzwischen ideologischer Angriffe erwehren. Ganze Kohorten von selbsternannten Ernährungsexperten erzählen uns, was unserer Gesundheit guttut. Und wie es bei Experten häufig und bei Ideologen meistens so ist, liegen sie damit ganz schön daneben. Dem Geschäft schadet es nicht: „Bio“ ist schwer angesagt.
Samstag, 2. November 2013
Mischen impossible
Vor dem Möbelgeschäft an der Ecke des bürgerlichen Wohnviertels hielt die Polizei. Der Laden mit arabischem Kitsch war eigentlich immer leer, also kam die Staatsgewalt vielleicht wegen Geldwäsche? Eine Nachfrage in der Apotheke nebenan schafft Klarheit: „Ach was, das waren die Roma mit einem Überfall, die kommen jetzt hier dauernd vorbei. Bei mir sind sie auch regelmäßig, versuchen mich abzulenken und Ware mitgehen zu lassen.“ Sagt es und zeigt ihr Pfefferspray, mit dem sie die ungewollte Kundschaft bisher noch loswird. Die Gegenseite ist aber nicht weniger unerfreulich: Hilflose Menschen werden familienweise in Zimmern zu Wucherpreisen zusammengezwängt. Ihre zivilisatorische Ferne zur deutschen Lebenswirklichkeit macht es ihnen bei besten Willen mehr als schwer, hier Fuß zu fassen. Also muss es nach zwei Texten zu politischen Begleiterscheinungen der Balkanmigration noch einmal abschließend um die „Endabnehmer“ einer verfehlten Politik gehen: um die betroffenen Menschen auf beiden Seiten. Aber wie es sich bei Konrad Kustos gehört, werden auch daraus grundsätzliche Strukturen und Prozesse des Niedergangs erkennbar werden.
Samstag, 26. Oktober 2013
„Alles muss rein“
Glaubt man den jeweiligen offiziellen Verlautbarungen, dann
ist jedes Land das schönste und freundlichste und verfügt über die angenehmsten
Lebensbedingungen der Welt. Ausgerechnet die Briten wollen nun anscheinend aus
der Schar der Selbstbeweihräucherer ausscheren - und zwar paradoxerweise aus
Sorge um die nationale Souveränität: Es heißt, die britische Regierung prüfe,
mit einer Negativkampagne gegen den Migrantenzuzug vorzugehen. Egal, wie weit
diese Pläne noch konkretisiert werden, in Deutschland ist selbst das Nachdenken
über so etwas undenkbar. Die Propagandamaschine der Einflussreichen arbeitet
unentwegt daran, uns die Vorzüge einer Zuwanderung von jungen, kultivierten,
gut ausgebildeten Menschen schmackhaft zu machen, die sich an den Landesgrenzen
nur so zu drängeln scheinen, doch die, die kommen, sind größtenteils die, denen
selbst zuhause keiner nachweint.
Samstag, 19. Oktober 2013
Post-Post
Samstag, 12. Oktober 2013
Verbiestert verbieten
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| Quelle: Amazon |
Samstag, 5. Oktober 2013
Importe krimineller Sorte
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| "Sei kein Ausländerfeind - und bring mit neue Handy morgen!" |
Samstag, 28. September 2013
Macht und Moral
Ausgerechnet in Göttingen, wo grüne Jugendliche federführend
darin waren, den Wahlkampf der AfD gewalttätig zu behindern, zeichnete Jürgen Trittin 1981 für ein Kommunalwahlprogramm der Grünen
verantwortlich, in dem gefordert wurde, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern
straffrei zu stellen. Ausgerechnet eine aufgewärmte Sexdebatte statt der aktuellen
Gewalttätigkeit dürfte mitverantwortlich am katastrophalen Wahlergebnis der
Partei sein. Ausgerechnet also ein mehr als 30 Jahre alter Fehltritt, wenn es
denn überhaupt einer war, hat bewirkt, was zeitgenössische Gründe nicht
vermochten, nämlich der grünen Politik der Denkverbote die rote Karte zu zeigen.
Dies war wohl nur möglich, weil Politiker und besonders die Medien eine
beispiellos polemische Kampagne geführt haben, ohne sich auch nur einmal mit
dem Streitpunkt selbst auseinandergesetzt zu haben. Da muss nun ausgerechnet
Konrad Kustos die Grünen einmal in Schutz nehmen.
Samstag, 21. September 2013
Wahn-Wahl als Mahnmal
Als SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles daranging, unter der Parole „Spenden für den Wechsel“ im Internet selbige einzuwerben, rief sie versehentlich zu Überweisungen an die CDU auf. Künstlerpech, könnte man sagen, doch auch hier hat das Chaos System. Demotivierte Mitarbeiter arbeiten für Politiker denen zwar der Erfolg, nicht aber die Sache wichtig ist. Im konkreten Fall hatte der Mitarbeiter einfach den Text der Christdemokraten aus dem Internet geklaut und nicht einmal genug Sorgfalt aufgebracht, die Spuren zu verwischen. Und wie sollte da eine Frau Nahles, die viel Höheres als ordentliche Arbeit im Sinn hat, wissen, was ihre Mitarbeiter in ihrem Namen so veranstalten. Hier im Kleinen wie auch im Großen wird die Bundestagswahl zu einer Fake-Veranstaltung, die mangels Alternativen nichts wirklich zur Wahl stellt, sondern Herrschaftsstrukturen legitimiert und stabilisiert.
Samstag, 14. September 2013
Wahl der Gewalt
Samstag, 7. September 2013
Giftige Bomben
Samstag, 31. August 2013
Neues Verschworen verloren
Explosionen im Weißen Haus, schon wieder? Ein verletzter
Präsident? Nein, diese Fehlmeldung, die im Frühjahr über die Presseagentur AP
verbreitet wurde, war nur ein übler Streich von Hackern, die den
AP-Twitter-Account geknackt hatten. Ganz real war allerdings, dass die Börsenkurse
daraufhin absackten. In unserer Informationsgesellschaft, in der kaum einer
mehr weiß, was jenseits der abstrakten Meldungen wirklich vorgeht, ist alles
möglich zu vermelden, und wer es liest, wird es meistens glauben. So
funktioniert eben das menschliche Bewusstsein, das auf medialen Lug und Trug
von der Natur nicht vorbereitet wurde. Die Lüge regiert, und viele Lügner
profitieren - beispielsweise auch mittels Verschwörungstheorien. Schon am 18.
September 2011, also vor zwei Jahren und zehn Jahre nach den Anschlägen auf das World
Trade Center wurde das bei Konrad Kustos' "Verschworen verloren" thematisiert und dabei wurden auch einige
grundsätzliche Überlegungen zum "Chaos mit System" abgeleitet.
Samstag, 24. August 2013
Neuer Wirklicher Wandel
Samstag, 17. August 2013
Neue Quoten-Idioten
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| Bildkomp.: C.Pontenagel |
Samstag, 10. August 2013
Neues vom Ekel-Menetekel
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| Foto: Konrad Kustos |
Samstag, 3. August 2013
Neue Hysterische Heilsuche
Weil Schwachsinn ein grenzüberschreitendes Phänomen ist, tagten zu Beginn des Sommers in Berlin die „Homöopathen ohne Grenzen“, um herauszufinden, wie die Segnungen dieser Pseudowissenschaft auch anderen Völkern übergeholfen werden könnten. Über diese esoterische Lehre wurde hier schon geschrieben und wird noch mehr geschrieben werden. Zu schön lässt sich daran nachweisen, wie Lügen und der Wunsch, belogen zu werden, immer wieder eine ungesunde Einheit eingehen. Heute soll aber einmal nur kurz der monetäre Aspekt betrachtet werden: 70% der Krankenkassen finanzieren das verantwortungslose Tun von Abertausenden deutscher Ärzte, die wirkungslose Pillen verschreiben. Das bedeutet ein Geschäft, an dem alle verdienen außer die hilfesuchenden Patienten. Als Konrad Kustos seinen Orthopäden einmal zur Rechenschaft ziehen wollte, breitete der nur die Hände aus und sagte: „Sie und ich wissen, dass das Zeug nichts hilft, aber wenn ich es nicht verabreichen würde, könnte ich meinen Laden zumachen.“ Medizin ist ein Geschäft, da sage ich niemandem etwas Neues. Wie sehr aber, zeigte am 28. August 2011 ein Post zum Thema Seuchenbekämpfung:
Samstag, 27. Juli 2013
Neuer Rad-Rat
Kürzlich bekam eine Italienerin einen Strafzettel für falsches Parken in Höhe von 32.000 Euro. Das lag allerdings nicht an der Verwerflichkeit ihres Tuns, sondern an der fehlenden Fehlertoleranz des Niedergangssystems. Der Polizist hatte nämlich beim Eintippen versehentlich anstatt 2008 als Jahreszahl 208 vermerkt, und mit Zins und Zinseszins rechnet der Computer da allerhand zusammen. Doch die Tücken des Verkehrs und seiner Regelung erfahren wir oft viel alltäglicher als in dieser kleinen Anekdote mit großem Hintergrund und stellen fest, dass kleine Verfehlungen in der Masse durchaus große Probleme ergeben können. Schon am 27. Juli 2011 war darüber in diesem Blog zum Thema ‚Ratschläge und Radschläge’ einiges zu lesen:
Samstag, 20. Juli 2013
Neu verkabelt
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| Berliner Rieselfelder |
Wenn es dann an die praktische Umsetzung geht, wird das Heulen und Zähneknirschen allerdings groß sein. Die schlauen Basisdemokraten haben es nämlich geschafft, den Berlinern klammheimlich ein zweites, völlig andersgeartetes Projekt unterzujubeln. Das ist ungefähr so, als wenn man sich ein kostenloses Zeitungsprobeabo andrehen lässt und mit der Unterschrift gleichzeitig ungewollt eine Waschmaschine kauft. So wird also vermutlich das fortschrittliche Berlin ein „Stadtwerk“ erhalten, das die Stromproduktion komplett auf zweifelhaften Ökostrom umstellt und die Stromkosten dafür dramatisch erhöhen muss. Eine entsprechende Information der Bevölkerung findet bis jetzt weder durch die Initiatoren noch durch die Politik statt. Und nicht nur in der Brieftasche werden es die Bürger zu spüren bekommen: Schon jetzt haben die Planer vorgesehen auf der wunderschönen innerstädtischen Heidelandschaft der Berliner Rieselfelder einen Windmühlenwald zu pflanzen. Das nennt sich dann wohl grüne Energiepolitik. Über andere Auswüchse dieser scheinbar guten und tatsächlich fatalen Politik hat Konrad Kustos „Voll verkabelt“ schon am 6.Mai 2011 geschrieben. An den Aussagen hat sich bis heute nichts geändert:
Samstag, 13. Juli 2013
Neue Gesänge des Grauens
Samstag, 6. Juli 2013
Neues Prima Klima
Montag, 1. Juli 2013
Nach-Gedacht: Platzende Plätze
Wie naiv von mir, in einem globalisierten Niedergang über
einen schnöden Platz in Berlin zu schreiben. Das zeigt sich spätestens einen
Tag nach der Veröffentlichung des Posts über den Missbrauch des öffentlichen
Raums durch „revolutionäre Asylbewerber“. Andere Städte haben nämlich ähnliche,
schlimmere Probleme, besonders München, wo am Sonntag ein Zeltlager mit
hungerstreikenden Asylbewerbern geräumt wurde. Auch hier hätte die
„fortschrittliche“ Stadtverwaltung sich das böse Spiel sicher noch lange
angesehen, wenn die Aktivisten das Maß nicht überzogen und mit Toten gedroht hätten.
Samstag, 29. Juni 2013
Ein Platz platzt
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| Foto: Konrad Kustos |
Samstag, 22. Juni 2013
Die Arroganz der Intendanz
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"Lächeln für den Niedergang"
Foto: ARD |
Samstag, 15. Juni 2013
Armes Deutschland
Montag, 10. Juni 2013
Neu Nach-Gedacht: Fukushima
Das war ja eine heftige Reaktion auf mein kürzliches Nach-Gedacht zu den ausbleibenden Fukushima-Toten. In den Kommentaren sind die Meinungsgegensätze ebenso gut abgebildet wie die unterschiedlichen Differenzierungsniveaus der einzelnen. Da hilft jetzt kein Nachkarten, aber die Frage bleibt, warum bei manchen Themen manche Leute so fest glauben, ohne zu wissen warum. Einem famosen Hinweis von Frank nachgehend möchte ich daher beispielhaft an der Position des IPPNW versuchen zu zeigen, wie Manipulation an der Grenze zur Gehirnwäsche funktioniert.
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Samstag, 8. Juni 2013
Nie sollst Du mich befragen
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Dem Jongleur ist nichts zu schwör.
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Dienstag, 4. Juni 2013
Nach-Gedacht: Fukushima
Natürlich wollen und können wir offiziellen Verlautbarungen nicht unbesehen glauben. Gebrannte Kinder scheuen das Feuer. Aber zur Kenntnis nehmen müssen wir sie schon, denn sie enthalten immer direkte oder indirekte Informationen und müssen ja auch nicht zwangsläufig falsch sein. Oft erzählen sie auch im Zusammenhang mit dem Nichtgesagten sehr ausführliche Geschichten. Eine dieser Verlautbarungen ist der gerade veröffentlichte Bericht der Vereinten Nationen über die Folgen des Atomunfalls von Fukushima. Nach einer umfangreichen Untersuchung kommt die UN zu dem Schluss, dass als direkte Folge des Atomunfalls weder Menschen starben noch an Krebs erkrankten. Die Katastrophe habe überhaupt keine Gesundheitsfolgen für die Bevölkerung gehabt.
Samstag, 1. Juni 2013
Migranten-Varianten
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| Bild: C.Pontenagel |
Samstag, 25. Mai 2013
Voll ver-apple-d
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| Grafik: C.Pontenagel |
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Samstag, 18. Mai 2013
Schlau gedacht, Stau gemacht
Parkplätze werden verboten, Fahrspuren werden „rückgebaut“ und landesweit nicht nachvollziehbare Langsamfahrzonen werden geschaffen – der Autofahrer hat es nicht leicht. Nun mag ihn manches Unbill auch zu recht treffen, denn er ist nicht alleine auf der Welt, und Platz, auf dem Verkehr verkehren kann, nicht unbegrenzt vorhanden. Dennoch ist die Verkehrspolitik seit langem ein Schaufenster, in dem sich kaum gebremste ideologische Weltverbessererattitüde präsentiert. Es blieb aber der Hauptstadt des Landes Brandenburg vorbehalten, den Boden jeder nachvollziehbaren Sinnhaftigkeit zu verlassen: Potsdam also schaltet inzwischen an seinen Grenzen Ampeln auf kürzere Grünphasen und erzeugt bewusst kilometerlange Staus, um den Verkehr innerhalb der Landeshauptstadt selbst zu reduzieren. Das ist ungefähr so, als wenn sich jemand die Venen aufschneidet, um seinen Blutdruck zu senken.
Samstag, 11. Mai 2013
Arbeitende Arme - Arme Arbeitende
Samstag, 4. Mai 2013
Spar mal war mal
Montag, 29. April 2013
Nach-Gedacht: Arbeit macht krank
Manchmal ist Konrad Kustos der allgemeinen Erkenntnis nur einen kleinen Schritt voraus. Gerade wurde hier reflektiert, dass Arbeit krank macht, da hat das die offizielle Statistik auch schon herausgefunden: Arbeit macht krank, ziemlich oft sogar todkrank.
Samstag, 27. April 2013
Export ist Mord
| Mit Euro Arm dran? |
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Zypern
Samstag, 20. April 2013
Alternativ zum Mief
Samstag, 13. April 2013
Sanktionen, die sich lohnen
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Hartz IV
Samstag, 6. April 2013
Rosa-Zukunft
Samstag, 30. März 2013
Der Mangel in der Mangel
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Fachkräftemangel,
Lohndumping
Samstag, 23. März 2013
Euro-Eulen
Samstag, 16. März 2013
Arbeit macht krank
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| Bildkomp.: C.Pontenagel |
Samstag, 9. März 2013
Freiwild gekillt
„Frei.Wild" sind Freiwild. Das ahnten die Musiker aus Südtirol schon, jetzt wissen sie’s. Ihre Nominierung für den deutschen Musikpreis Echo wurde auf Druck konkurrierender Musiker, darunter die Berliner Band „Mia“, zurückgezogen, Diese vorgeblichen Gutmenschen behaupteten, Frei.Wild verträten „rechtes Gedankengut“. Ein Nachweis wurde nicht angetreten, dennoch cancelte der veranstaltende Bundesverband Musikindustrie die Einladung der Südtiroler – ein einmaliger bzw. besser erstmaliger Vorgang. Nicht die Gesinnung von Musik wird hier zensiert, sondern die Behauptung einer Gesinnung reicht schon für solche Zensur. An solchen Beispielen zeigt sich die Niedergangsgesellschaft immer offener als ein proto-totalitäres System. Das ist makaber, denn das System verleumdet seine Gegner in allerbester Spiegeltechnik genau mit den Vorwürfen, die auf es selbst zutreffen.
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proto-totalitär
Samstag, 2. März 2013
Leid-Zeit-Arbeit
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Copyright: Alff-Cartoon
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Sozialstaat
Samstag, 23. Februar 2013
Reich-lich arm
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Umverteilung
Samstag, 16. Februar 2013
Macht macht Maske
Samstag, 9. Februar 2013
Weggedacht durch Medienmacht
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An die Spitze geschrieben ...
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Samstag, 2. Februar 2013
Sex-ist Mist
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"Antisexistischer Schutzwall"
Grafik: C.Pontenagel |
Samstag, 26. Januar 2013
Unwort-Unart
Samstag, 19. Januar 2013
Deportation, das hatten wir schon
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totalitär
Samstag, 12. Januar 2013
Unnatürlich natürlich
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| Quelle: ARD |
Montag, 7. Januar 2013
Nach-Gedacht: Wasser
Ein bekanntes Phänomen: Die Realität kommt schneller beim Bürger an als bei der Politik -und erst recht bei der EU. Erst am Sonnabend wurde hier berichtet, mit welch absurden Plänen die EU von 2014 an die Menschen zwingen will, Wasser zu sparen, das in Wirklichkeit überreichlich vorhanden ist. Heute meldet die Berliner Presse, dass die Schäden, die durch steigendes Grundwasser verursacht werden, in der Hauptstadt mit jährlich 90 Millionen Euro bekämpft werden müssten. Die Betonung liegt auf „müsste“, denn die Stadt wird die Kosten auf die betroffenen Bürger abwälzen.
Samstag, 5. Januar 2013
WasserschEU
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| Grafik: C.Pontenagel |
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