„Frei.Wild" sind Freiwild. Das ahnten die Musiker aus Südtirol schon, jetzt wissen sie’s. Ihre Nominierung für den deutschen Musikpreis Echo wurde auf Druck konkurrierender Musiker, darunter die Berliner Band „Mia“, zurückgezogen, Diese vorgeblichen Gutmenschen behaupteten, Frei.Wild verträten „rechtes Gedankengut“. Ein Nachweis wurde nicht angetreten, dennoch cancelte der veranstaltende Bundesverband Musikindustrie die Einladung der Südtiroler – ein einmaliger bzw. besser erstmaliger Vorgang. Nicht die Gesinnung von Musik wird hier zensiert, sondern die Behauptung einer Gesinnung reicht schon für solche Zensur. An solchen Beispielen zeigt sich die Niedergangsgesellschaft immer offener als ein proto-totalitäres System. Das ist makaber, denn das System verleumdet seine Gegner in allerbester Spiegeltechnik genau mit den Vorwürfen, die auf es selbst zutreffen.
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Samstag, 9. März 2013
Freiwild gekillt
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proto-totalitär
Mittwoch, 24. August 2011
Beobachtungen 4
Normalerweise kann man Konrad Kustos mit Rap-Musik in Rekordzeit auf den Baum jagen. Jetzt bin ich aber über einen jungen Österreicher oder vielmehr dessen Rap-Lyrik gestolpert, die mein (musikalisches) Weltbild mal wieder ins Wanken bringt. Zu beinahe hypnotischer Musik hat Kilez More ein künstlerisches Manifest zur Klimalüge verfasst. Das dazugehörige Video wartet mit ausdrucksstarken Bildern auf. Schaut mal rein: http://www.youtube.com/watch?v=AybBEuIpy44&feature=player_embedded#t=319s
Auch in anderen Liedern setzt sich der junge Mann erstaunlich hellsichtig mit dem System des Niedergangs auseinander. Dass er dabei manchmal mit Freimaurerverschwörungstheorien aufwartet, sei seiner Jugend zugeschrieben. Schließlich formuliert er doch selber so treffend skeptisch: „Lasst Euch keinen Eisbären aufbinden."
Auch in anderen Liedern setzt sich der junge Mann erstaunlich hellsichtig mit dem System des Niedergangs auseinander. Dass er dabei manchmal mit Freimaurerverschwörungstheorien aufwartet, sei seiner Jugend zugeschrieben. Schließlich formuliert er doch selber so treffend skeptisch: „Lasst Euch keinen Eisbären aufbinden."
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