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| Quelle: Marga Noelke/Facebook |
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Samstag, 9. Januar 2016
Köln ist überall
Samstag, 5. Dezember 2015
Hass als Kunstform
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| "Es war einmal...." Quelle: blog.theater-nachtgedanken |
Xavier Naidoo könnte äußerlich durchaus als Flüchtling durchgehen, ist nicht verdächtig, dem Arier-Kult zu huldigen und in einem Business tätig, in dem normalerweise jeder Scheiß abgefeiert wird. Doch der Sänger, der mit seinen Schmuseschnulzen noch keinem außer dem guten Geschmack auf den Fuß getreten ist, hat zwei Fehler gemacht, die in Zeiten der Gutmenschendiktatur unverzeihlich sind: Er hat seinen eigenen Kopf zum Denken benutzt und sich zu dem Land bekannt, das (bisher) für sein Wohlergehen gesorgt hat. Nun müssen wir nicht streiten, ob bei diesem Kopfbenutzen viel Substanzielles herausgekommen ist, aber wir müssen erneut das Recht der freien Meinungsäußerung einklagen. Und hier hat der Fall Naidoo, dem seine Nominierung für den ESC auf Druck „der Öffentlichkeit“ wieder entzogen wurde, vielleicht für eine Trendwende gesorgt. Plötzlich gab es Fürsprecher für den Ausgestoßenen. In der Regel sind Künstler aber weniger die Opfer als die Täter, manchmal sogar unbeschreiblich vulgär und aggressiv, wie es in Berlin gerade die Schaubühne praktiziert. Die Kunst wird so zum Steigbügelhalter der neuen Gesinnungsdiktatur, es entsteht nach der Gleichschaltung der Medien eine weitere fatale Kollaboration von Herrschaft und ihren eigentlichen Kontrollmechanismen.
Montag, 10. September 2012
Nach-Gedacht: Paralympics
Die Zeitung schrieb über Gänsehaut-Atmosphäre in vollbesetzten Arenen, eine Metropole voller fröhlicher Menschen und einen begeisterten Präsidenten: „Die Londoner haben uns das Gefühl gegeben, dass die Paralympics das zweite Olympia waren. Und zwar nicht in der Reihenfolge, sondern nebeneinander stehend.“ Diese Wahrnehmung wollen wir dem Präsidenten des Deutschen Behindertensportverbandes lassen, aber wie schon zu Beginn der Spiele in diesem Blog angesprochen, scheint hier trotz aller Freude über die Leistungen der Aktiven vieles durch die virtuelle Brille betrachtet. Wenn alles perfekt zu sein behauptet wird, muss geradezu etwas faul sein.
Sonntag, 25. Dezember 2011
Weihnachten des Wahnsinns
Als das Christentum im alten Rom Staatsreligion wurde, funktionierte man kurzerhand die Saturn-Feierlichkeiten zur Feier der Geburt Christi um. Aber in unseren „christlichen“ Weihnachtsbräuchen ist auch sonst nicht viel authentisch christlich. Nimrod, ein mythisch-mystischer vorderasiatischer König zweifelhaften Rufs, könnte der Vorläufer des durch den Kamin rutschenden Nikolaus gewesen sein. Immergrüne Feierbäume gab es schon im alten Ägypten, das Datum der Wintersonnenwende nutzten schon die Druiden und auch vorgeschichtliche Menschenopferer.
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