Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Samstag, 9. Januar 2016

Köln ist überall

Quelle: Marga Noelke/Facebook
Das neue Jahr begann mit guten Nachrichten: „In der Silvesternacht sind mehr als 800 Fahrzeuge im ganzen Land angezündet worden, twitterte stolz der französische Innenminister. Schließlich seien das 14,5% weniger als zum vorangegangenen Jahreswechsel. Während anderswo Böller geworfen werden, haben sich frustrierte Migranten in den verlorenen Vorstädten unseres Nachbarlands also eine ungleich effektvollere Methode ausgedacht, das neue Jahr zu begrüßen. Einfallsreich zeigten sich auch bei uns lebende Migranten, speziell in der Domstadt Köln, aber auch anderswo. Erstmals probten sie die Kraft ihrer wachsenden Masse und konfrontierten die Kölner auf dem Bahnhofsvorplatz mit ihren Vorstellungen einer fröhlichen Feier. Nach offiziellen Angaben eintausend, laut inoffiziellem Polizeibericht aber „einige tausend“ Menschen arabischer und afrikanischer Herkunft belästigten und beraubten vornehmlich einheimische Frauen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich um Alt- oder Neumigranten, also Flüchtlinge, handelt: Schneller als befürchtet hat der Zeitenwandel in Deutschland Einzug gehalten.

Samstag, 24. November 2012

Verführung zur Führung

Unter den Leuten, die freiwillig und unentgeltlich für Wikipedia arbeiten, sind weniger als 10% Frauen. Vorausgesetzt, man sieht wie Konrad Kustos diese größte, unabhängigste und fehlerärmste Enzyklopädie aller Zeiten als einen der wenigen Lichtblicke in der Welt des Niedergangs, so stellt sich die Frage: Wollen die Frauen nicht, oder können sie nicht? Wenn aber eine Gruppe so wenig Energie oder Kompetenz aufbringt, freiwillig am Aufbau konstruktiver Strukturen mitzuarbeiten, warum sollte diese Gruppe dann für sich in Anspruch nehmen können, dort gleichgestellt zu werden, wo es persönliche Vorteile zu holen gibt, also beispielsweise bei der Besetzung von Aufsichtsratsposten in Großunternehmen? Genau das soll laut EU-Beschluss jetzt passieren, und obwohl vor einer Woche dazu schon die vordergründigen Fakten gegeneinandergestellt wurden, fehlt noch eine polemische Breitseite gegen die politisch-korrekten Ladenhüter-Philosophien, die diesem dirigistischen Beschluss zugrundeliegen. Nun gut, hier ist sie: Männer und Frauen sehen die Welt anders, fühlen die Welt anders und haben völlig unterschiedliche Fähigkeiten, was diverse „Ungleichbehandlungen“ durchaus legitimiert.

Samstag, 17. November 2012

Aussicht auf Aufsicht

Quelle: toonpool.com
Frauenfreundlichkeit geht auch anders: Vor wenigen Jahrzehnten forderte die Verkehrserziehungssendung „Der 7. Sinn“ von männlichen Autofahrern Rücksichtnahme auf das weibliche Geschlecht, weil dies seine Fahrzeuge nicht wirklich unter Kontrolle habe und den Rückspiegel vornehmlich zum Schminken nutze. Heute wird Rücksichtnahme anders interpretiert: Weil es im Job für Frauen viele Ungleichbehandlungen und Vorbehalte gab und gibt, soll nun mit Gewalt statt mit Verstand Gerechtigkeit auf Erden geschaffen werden. EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat sich ihren Lebenstraum erfüllt und gegen massive Widerstände auch in der eigenen Organisation eine Frauenquote in Aufsichtsräten durchgesetzt. Wem sie damit letztlich nutzt, muss allerdings kybernetisch hinterfragt werden…