Die Debatte zum Rassismus krankt unter anderem daran, dass
es keine vernünftige Definition gibt, was das eigentlich sein soll. Unterstellt
wird ein irgendwie weiter gültiger Rassenbegriff der Nazis, doch
wissenschaftlich gibt es gar keine Rassen
mehr - höchstens noch in Form von Rassekatzen o.ä.. „Rassismus“ ist stattdessen
mehr und mehr zum ideologischen Kampfbegriff geworden und schließt nationale, xenophobe
und kulturelle Konflikte kurzerhand ein. Dennoch kann ein präzise verwendeter
Begriff „Rassismus“ helfen, weitverbreiteten Ungerechtigkeiten gegen andere
Kulturen und deren Mitglieder entgegenzutreten. Das funktioniert allerdings nur
solange, wie der Begriff nicht weiter für absurde Ränkespiele missbraucht wird.
Den bisherigen Höhepunkt in dieser Disziplin beschreiben die Vorgänge um die
FIFA-Party am kommenden Freitag. Der FIFA, dem Weltfußballverband und damit
Vertreter von knapp 300 Millionen Sportlern, wird tatsächlich vorgeworfen, rassistisch
zu sein, weil die geplanten Moderatoren der Show hellhäutig sind.
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Donnerstag, 5. Dezember 2013
Sonntag, 4. Dezember 2011
Relativer Rassismus
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