Ausgerechnet die FIFA hat es also erwischt, als ein in ihren Führungsgremien offensichtlich höchst korruptes Milliardenunternehmen, das seit Jahren versucht, von seinen eigentlichen Problem abzulenken, indem es die schwarzen, weißen und bunten Fußballfans dieser Welt mit einem aufgesetzten „Kampf gegen den Rassismus“ nervt. Die aktuelle Kritik richtet sich gegen die Entscheidung, bei der anstehenden Auslosung der Weltmeisterschaftsgruppen im Reichen-Badeort Costa do Sauípe das nichtfarbige Schauspieler-Duo Fernanda Lima und Rodrigo Hilbert ausgewählt zu haben. Sogar ein Staatsanwalt in Sao Paulo ermittelt bereits.
Nun gut, viele Brasilianer, in deren Land die
Weltmeisterschaft stattfinden wird, sind dunkelhäutig, andere aber nicht. Nach
wie vor ist Fußball weltweit eine weiße Domäne, was sich sowohl an der Anzahl
der aktiven Profispieler als auch an der Dominanz weißer Mannschaften bei
internationalen Turnieren zeigt. Die FIFA hat ihren Sitz in Zürich, wo
mehrheitlich Weiße leben, und der Name dieser Organisation kommt aus dem
Französischen, das ebenfalls mehrheitlich von Weißen gesprochen wird.
Das Besondere an diesem Skandal ist, dass es nicht einfach
wie bisher um politisch korrekte Befindlichkeiten geht, sondern nun
exemplarisch eine ökonomische Dimension gewinnt. Es geht nicht mehr nur darum,
von eigenen Leichen im Keller abzulenken oder sich als Edelmensch zu
präsentieren, sondern es geht um direkte Vorteilsbeschaffung. Die Verteilung
von Pfründen soll neu geordnet werden, nach dem Muster, weniger Leistung und
Qualität zugrundezulegen als „rassische“ Zugehörigkeit. Mit den Mitteln der
Political Correctness sollen nun Weiße diskriminiert werden. Der Begriff
Rassismus erhält eine neue, ungeahnte Bedeutung.
Ach Rassen gibt es nicht mehr? Was für ein Glück! Dann sind also Asiaten, Indianner, Eskimos und Aborigines auch alles nur schnöde Europäer?!
AntwortenLöschenEndlich bekommt Australien auch was vom europäischen Rettungsschirm ab. Das find ich toll!
Das Pronblem ist hier nicht, ob es Rassen gibt oder nicht. Sondern mit wie viel Respekt sich die verschiedenen Rassen gegenüberstehen. Respekt ist aber leider etwas, was die Menschheit erst mal lernen müsste. Und das wiederum wird leider nie geschehen, da Menschen von der Grundveranlagung viel zu egoistisch sind.
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