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| "Die Formel für gesunde Ernährung" Bild: Dario Sabljak |
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Samstag, 10. November 2012
Essen ist menschlich
Samstag, 3. November 2012
Dick ist doof
Der dickste Mann der Welt wog 570 Kilo, jetzt hat er 230 Kilo abgenommen. Beeindruckend. Würde Konrad Kustos versuchen 230 Kilo abzunehmen, wäre er schon nach einem Drittel der Distanz verschwunden. Die wenigsten kommen auf die Idee oder in die Lage, so viel abzunehmen. Nach Erhebungen des Robert-Koch-Instituts haben zwei von drei Männern in Deutschland Übergewicht und jede zweite Frau. Unabhängig von diesen individuellen Schicksalen kommt es auch für die Gemeinschaft dicke: Übergewichtige belasten das Gesundheitssystem laut einer Studie mit 17 000 000 000 Euro. Und auch hier stellt sich die übliche Frage: Wie konnte das passieren, und was machen wir nun?
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Samstag, 27. Oktober 2012
Austreten statt Ausreden
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| Quelle: toonpool.com |
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Virtualität
Samstag, 20. Oktober 2012
Friede, Freude, Eurokuchen
Samstag, 13. Oktober 2012
Blind Date
Die Welt ist ungerecht, aber anstatt sie gerechter zu machen, wird mit allerhand Ungerechtigkeit dafür gesorgt, dass sie gerechter aussieht. In meinem Buch "Chaos mit System" nenne ich dieses Phänomen die Virtualisierung der Welt. Das hat leider noch nicht viel daran geändert, dass immer wieder politisch Korrekte ihre Stunde gekommen sehen, der Gesellschaft neuen und noch gerechteren Blödsinn unterzujubeln. Jetzt müssen wir auch noch lernen, dass man Diskriminierungen Jobsuchender am besten vermeidet, indem man nichts von ihnen weiß.
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Poco
Samstag, 6. Oktober 2012
Islam-Tamtam
Dienstag, 2. Oktober 2012
Beobachtungen 11
Das Ampelmännchen gilt als Symbol für forsches Voranschreiten, jedenfalls das männliche, das grüne Exemplar. Dennoch kann eine Verkehrsampel ein prima Exempel für Immobilität sein. Oder auch für Paradoxien im Leben, etwa wenn Radfahrer mit derselben Verlässlichkeit über rote Ampeln sausen, wie es regnet, wenn man den Regenschirm vergessen hat - aber das nur nebenbei. Hier geht es um ein Erlebnis an der Kreuzung der Friedrichstraße mit der Mittelstraße in Berlin-Mitte, wo derzeit Studien zu treiben sind, wie Menschen ihre kostbare Individualität der Unterordnung unterordnen. Man lernt daraus, dass die Wahrheit auch im Bezirk Mitte nicht in den Extremen von Richtig und Falsch, sondern irgendwo in der Mitte liegt.
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