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| "Ernsthafte Absichten?" Quelle: Zeit.de |
Offensichtlich gibt es neben ökonomischen Interessen von
Seiten des Postkapitalismus einerseits und von Seiten der Migranten andererseits
eine starke moralische Triebfeder (wie schon in den beiden letzten Posts berichtet)
die Völkerwanderung trotz aller Problematik nicht auf-, sondern aufrechtzuerhalten.
Einmal verkürzt dargestellt ist die Diskussion deshalb so verfahren, weil sowohl
Befürworter als auch Gegner der Flüchtlingspolitik in ihrem jeweiligen
Koordinatensystem moralisch durchaus im Recht sind: Betrachtet man die Sache
mit Blick auf den einzelnen Betroffenen, scheint es selbstverständlich, dass jedes
Individuum geschützt und gerettet werden muss. Betrachtet man die Sache über
Verfolgte und meinetwegen auch Kriegsflüchtlinge hinaus, also mit Blick auf
Millionen, vielleicht bald Milliarden Menschen, die weltweit der eigenen Not
entfliehen wollen, wird klar, dass diese Leistung von keiner Macht der Welt ohne
empfindliche Nachteile für alle Beteiligten erbracht werden kann.
Die „Fluchthelfer“ konstruieren davon wenig beeindruckt
einfach einen Dyslogismus, indem sie behaupten, die Rettung aller Individuen
sei machbar, weil sie eben erforderlich sei. Man muss nicht Mathematik oder
Logik studiert haben, um zu erkennen, dass hier die Kausalität nicht nur
gebeugt, sondern geradezu verkehrt wird. Und wenn man solches zulässt, werden
die naturgesetzlichen Grundprinzipien des menschlichen Zusammenlebens in dieser
emotionalen Weltsicht gleich mit außer Kraft gesetzt. Neben der Kooperation ist
nämlich die Konkurrenz ein konstitutiver Teil unserer Natur und lässt sich nicht
durch fromme Gedanken aushebeln.
Die moralisierenden Meinungsführer nehmen für sich in
Anspruch, festlegen zu können, dass nicht nur alle Menschen in ihrem Wesen gleich
seien, sondern deswegen auch gleiche Ansprüche an die Lebensqualität haben.
Danach richten sie dann ihre politischen Maximen aus. So unrealistisch hat aber
nicht einmal der Sozialismus gedacht, der immerhin harte Arbeit zur Überwindung
existierender Ungleichheiten voraussetzte, bevor man irgendwann ins Himmelreich
des Kommunismus einziehen könne. Die Gutmenschengesellschaft hat solche wenigstens
abstrakt an der Realität orientierten Differenzierungen scheinbar nicht mehr nötig
und wählt die Abkürzung zum Glück über die Virtualität.
Dabei ist die Win-Win-Situation bei gesellschaftlichen Veränderungen
der Ausnahmefall, in der Regel ist dies ein Nullsummenspiel. Einer gewinnt, was
der andere verliert - wenn nicht sogar sich blockierend alle verlieren. Deshalb kann es auch keine globale Moral geben, sondern
objektiv nur ein Verschieben von Macht- und Vorteilspositionen für einzelne
Interessengruppen. Früher war die wichtigste dieser Interessengruppen im
globalen Machtspiel die Nation, heute, im Zeitalter der Globalisierung, agieren
sowohl die Mächtigen als auch die Ohnmächtigen internationaler. Das klingt
ziemlich wertfrei, ist es aber nicht.
Wenn ein Land ökonomische, soziale oder kulturelle
Leistungen erbringt, sollte für es gelten, was auch dem fleißigen Arbeiter versprochen
wird: Leistung muss sich bezahlt machen. Dagegen wird gerne argumentiert, die
wohlhabenden Länder hätten sich ihre Vorteile durch Kolonialismus und
Ausbeutung erschlichen, wobei historische Tatsache ist, dass zumindest der
Kolonialismus den Kolonialisten ökonomisch mehr geschadet als genutzt hat. Bei
der Ausbeutung ist das komplizierter, aber man kann davon ausgehen, dass
erheblich mehr Ausbeutung innerhalb der wohlhabenden Länder selbst
stattgefunden hat als beispielsweise in den Export- oder Produktionsnationen
der Dritten Welt. Und schließlich liegt der offensichtliche Wettbewerbsvorteil der
entwickelten Welt in ihrem historischen Vorsprung bei der Entwicklung ihrer
Kultur und Produktivkräfte. (Ein Umstand, der auch bei der Gleichheitsillusion
in der deutschen Migrationsdebatte gerne verdrängt wird.)
Von den Moralisten wird aber dennoch so getan, als wäre
Mitleid eine politische Handlungsmaxime und bedinge eine übergeordnete moralische
Pflicht zur Hilfeleistung. Beugten wir uns dieser Illusion, bräche im
Umkehrschluss der Leistungsgedanke weg. Eine wichtige konstruktive Kraft,
nämlich der Wille voranzukommen und Lebenssituationen nicht durch Flucht,
sondern Veränderung aus eigener Kraft zu bewältigen, würde ersetzt durch die
Fähigkeit, möglichst öffentlichkeitswirksam Krokodilstränen weinen zu können
und damit Transferleistungen zu erbetteln.
Wo sollte eine solche quasi kosmisch übergeordnete Pflicht
zur Hilfeleistung auch herkommen? Gottgegeben ist sie jedenfalls nicht, und die
Menschenrechte, 1948 von Politikern wohlmeinend zusammengebastelt, sind bewusst
vage formuliert und werden obendrein überall ungehindert gebrochen, wo es einer
Macht gefällt. Nichtsdestotrotz ist Hilfeleistung ein wesentliches Kriterium
entwickelter Gesellschaften, nur muss sie sich eben dem Machbaren und anderen
Rechten und Pflichten gegebenenfalls unterordnen.
Setzte man dieses Prinzip außer Kraft, müssten komplexe menschliche
Regelwerke die Gesetze des Marktes und der Evolution ersetzen. Regelwerke, die
beispielsweise festlegten, dass dem einen geholfen wird und dem anderen nicht
oder dass solange geholfen wird, bis der Helfende erschöpft zusammenbricht. Ein
solches Regelwerk ist nicht nur nicht durchführbar, sondern nicht einmal
vorstellbar.
In der Tat ist kein Lebewesen, egal ob Mensch oder Tier,
durch Geburt besser als das andere oder hat mehr Lebensrechte, aber jedes
Lebewesen beißt sich durch - und dies unterschiedlich erfolgreich. Die
menschliche Gesellschaft kann für ihre Mitglieder nur durch geschriebene und
ungeschriebene Gesetze darauf einwirken, dass dieses „Durchbeißen“ möglichst
auch im Interesse der Allgemeinheit erfolgt.
Entscheidendes Kriterium einer sozialverträglichen
Kanalisierung dieser schöpferischen Energie ist, dass diese Regelungen immer
auf der niedrigstmöglichen Ebene erfolgen. Ein Rotlichtverstoß wird nicht vom
Bundesgerichtshof geregelt und ein Streit möglichst ohne jeden staatlichen
Eingriff beigelegt. Die Nähe von Geschehen und Regelungsmechanismus ermöglicht
angemessene, realitätsbezogene Entscheidungen bei geringem Aufwand, während
diese bei größerem Abstand immer diffuser und realitätsferner werden. Beispielsweise
ist es besser, eine alte Frau kann dem jungen Mann, der ihr regelmäßig beim
Einkaufen geholfen hat, etwas vererben und damit (Hilfe-)Leistung nachträglich
fördern als dass dieses Erbe eine Stiftung für anonyme Zwecke erhält.
Aus diesem Grundsatz lässt sich die Theorie der
„Konzentrischen Kreise der Kooperation“ ableiten, der ich in meinem Buch „Chaos mit System“
aufgrund ihrer übergeordneten Bedeutung breiteren Raum eingeräumt habe. Soziale
Regelkreise müssen von der individuellen Basis bis zu globalen Entscheidungen
hierarchisch organisiert sein, so dass soziales Verhalten möglichst direkt
belohnt bzw. dessen Fehlen sanktioniert werden kann. Dieses Prinzip der hierarchischen
Rückkopplung analog der evolutionären Orientierung auf die Konzentrischen
Kreise der Kooperation betrifft im übrigen auch andere Regelmechanismen. So
wird man in seiner Familie eher Schutz finden, als im Bürgeramt, und man wird
durch dieselbe evolutionäre Prägung getrieben eher zum Anhänger des lokalen
Fußballvereins als eines beliebigen anderen.
Globalisierung und Medieneinfluss verändern die Wahrnehmung
dieser Konzentrischen Kreise erheblich. Im menschlichen Bewusstsein entsteht
die Illusion, dass der Tsunami in Thailand für die Deutschen die gleiche
Bedeutung hat wie beispielsweise eine hiesige Flutkatastrophe. Doch dem ist
nicht so. Wer hier hilft, kann eher sehen, wie und ob seine Hilfe erfolgreich
ist, er schafft eine Bereitschaft beim Geholfenen, auch ihm einmal oder anderen
zu helfen und er stärkt mit seiner Hilfe das Kollektiv, das auch für sein
Wohlergehen zuständig ist.
Stattdessen wird nun gerne gespendet, wohin auch immer die
Nachrichten mit ihren verfälschenden Bildern uns suggerieren, spenden zu
sollen. Wer verteilt dann das Geld, und wer bekommt es? Was geschieht damit,
und trägt es dazu bei, neue Katastrophen zu minimieren? In Thailand
beispielsweise waren die Opfer an Menschenleben so hoch, weil die Tourismus-
und Wohlstandsindustrie im Gefahrengebiet gebaut hat. Jede Wette, dass die
Katastrophenhilfe dafür genutzt wurde, genau dort und für die alten Eigentümer neue
Paläste zu errichten. Und es bedarf keiner Wette, um zu illustrieren, dass die
gegenwärtige Migration zu zusätzlichen Härten für jene führt, die es
hierzulande schon vorher schwer hatten.
Solange sie friedlich ist, ist die Konkurrenz unter Ländern
und anderen Interessenszusammenschlüssen eine gute Sache zur Entwicklung der
Produktivkräfte. In diesem Wettbewerb entscheidet sich, welcher Gruppe es am
besten geht. Dies folgt dem unsterblichen Naturgesetz der Evolution: „Die oder
wir“. Sind wir nicht durchaus trotz erheblicher moralischer Bedenken bereit,
unzählige Tiere hinzurichten, um eine befriedigende Nahrungsversorgung für uns
sicherzustellen? Mit welchem Recht schwingen wir uns da zum Richter über Leben
und Tod auf, wenn nicht nach dem evolutionären Recht des „Die oder wir“?
Unter Menschen allein greifen natürlich noch zusätzliche
wichtige soziale Regelmechanismen (z.B. „Konfliktvermeidung“), aber das
Grundprinzip ist dasselbe. Zwar ist auch Mitleid ein solch elementares Gesetz
der Evolution, aber sie beschränkte sich zur Überlebenssicherung immer auf
Vorgänge innerhalb der Familie, der eigenen Gruppe oder höchstens der Gruppe
nahestehende Menschen. Was ist also, wenn sich zwei Verbrecherbanden vor meiner
Tür gegenseitig massakrieren? Lasse ich mitleidig die unterlegene herein, um
ihr zu helfen? Nein, denn sie gehören alle nicht zu meinem von mir zu unterstützenden
Umfeld. Also rufe ich, weil meine Konzentrischen Kreise nicht berührt sind, als
übergeordnete Ebene die Polizei.
Die Verleugnung dieses Prinzips bringt die natürliche
Weltordnung ins Taumeln. Plötzlich ist es vorstellbar, globalen Konkurrenten
ohne Gegenleistung Finanz- oder Sachmittel oder andere Aufwendungen zukommen zu
lassen, die dem eigenen Solidaritätsverbund mit vielleicht ganz ähnlichen
Notlagen dann abgehen. Die Torte wird nicht größer, nur weil man gute Absichten
hat oder beim Aufschneiden die Augen schließt.
Dadurch ist ein global
organisierter Humanismus aus lokaler Sicht sogar geradezu asozial, weil er sich
gegen die solidarische Organisation in Gemeinschaften richtet. Man denke nur an
die Zerschlagung des deutschen Sozialsystems und des bisherigen Lohn- bzw.
Beschäftigungsniveaus, die von Wirtschaftsunternehmen und ihren Think Tanks durch
die Forcierung wenn nicht sogar Mitinitiierung der Flüchtlingsbewegung
betrieben wird.
Moral ist nicht automatisch global. Die Welt unterliegt einem
immerwährenden Wettbewerb. Wer dies ignoriert, verliert. Ein globales
Sozialsystem ist nicht organisierbar, was schon die bestehenden Probleme mit
dem nationalen Pendant vor Augen führt. Soziale Systeme werden ausgenutzt, wenn
dem nicht permanent entgegengearbeitet wird. Lokal ist diese Gegensteuern schon
schwierig, global unmöglich. Eine solche Denkweise, getragen von falsch
verstandener Hilfsbereitschaft und Schuldgefühlen, führt dazu, dass
Nassauer-Mentalitäten bei gleichzeitigem Verlust des Leistungsgedankens in
großem Maßstab geschaffen werden. Schon
jetzt ist globalisiertes Konsumdenken jenseits aller Leistungsmöglichkeiten
oder -bereitschaft vielleicht der wesentlichste Trigger der weltweiten
Migration. Am Ende hat dann aber trotz aller virtuellen Träume immer die
Realität umso schmerzhafter recht, was selbst dann nicht heißt, dass sie die
Wahrnehmung der Verblendeten auch erreicht.

Nicht leicht verdaulich, aber Chapeau zu ihren Texten. Anmerken möchte ich, dass ich mich seit einiger Zeit mit den Problemen gesellschaftlicher Strukturierung (gedanklich) beschäftige und inzwischen vermute, dass der Konsum als solcher nicht die Rolle spielt, sondern eine Sublimation der Inhaltsleere ist, die sich unter anderem daraus ergibt, dass unser modernes Leben einen Daseinskampf als solchen nicht mehr verlangt und dass damit Triebkräfte des Menschen "leerlaufen". Instinktiv wird einfach fortgeschrieben, was die Natur ursächlich so angelegt hat.
AntwortenLöschenEin wesentliches Dilemma besteht darin, dass es nichts nutzt eine Teilmenge "umzuerziehen" (geschweige denn, dass man dies global könnte).
Einfach für Alle verständlich !
AntwortenLöschenDeutscher Tourist mit Frau und Kindern in Thailand/Amerika muß sich Dutzenden Zoll-Kontrollen unterziehen !
10.000 Tausende -(Boots-) Kontinental-Flüchtlinge aus Griechenland, etc. werden ohne pass-Kontrollen durchgeleitet ! - TSIPRAS hatte es doch ,-Angedroht (!)- Aber die Italiener bereits vorab,...Praktiziert !
Torpedo für DUBLIN-Abkommen !! - Das war ja schon wirklich Blödsinning !!!
WARUM ?
FRONT-STAATEN- waren Türkei: mindestens 3.000.000 Millionen Flüchtlinge !
Die zugesagte Hilfe von Merkel über 3 Milliarden Euro mag dann Zufall sein !
Aber Erdogan war mehr als Verärgert über die EU... !
Die Türkei diente eben als STOPPER der Flüchtlings-Ströme !
.....................................................
Aber ettliche kamen nach Griechenland und Italien....! Wurden auch sicherlich als Ernte-Helfer über JAHRE ausgenutzt !!!..........................
Zerstörten damit den ARBEITSMARKT der Einheimischen !
...... ABER: DUBLIN...War dann NICHT ! : NIEMAND wurde REGIESTRIERT !.....................................................
Doch Nunmehr kommen 1 Million Flüchtlinge ! nach Deutschland ...
Rein Statistisch betrachtet sind mindestens 10 % islamische Fundal. Terroristen...! Z.B. in Frankreich wählen 30 % Le Pen...In Deutschland 10 %...Afd u. ähnliche...! = Durchschnitt aber 20- 30 % (Schweigende-Mehrheit).
Also mich Nervt es ! ... Bomben-Drohungen gab es schon in meiner Jugend (1972)
AntwortenLöschenFussball BRD-Holland...wg. "Pseudo-Bomben-Wahrung" Frustrierter,- der dann keine Karte kaufen konnte...!
Aber Ich versteh das System !
Merkel wird,- Gestürzt !... De Maizerie ( ebenfalls ehem. DDR-Zögling: Die Revolution frisst eben Ihre eigene Kinder...).--- Seehofer und Schäuble und die gesamte EU !!!
....Viel Feind,- Viel Ehr !...Aber der IS-ORDEN der islamischen Republik wird Merkelel dann ja erhalten bleiben: TOP- AGENTIN: 1.000 Tsd.- Schläfer und aktive Agenten nach/inerhalb der EU ,- Eingeschleust !- Ohne Papiere,- Kosten,- Aufwand ! - Teilweise unter Mit-Hilfe der Ziele !!!
Nützliche IDIOTEN hatte man das früher genannt ! ...
ABER:
??? Seltsam waren dann die Gespräche mit Tsipras-Putin-...!? ... Mal Hüüh...Mal Hott,- was sich dann kein Deutscher erklären konnte...!
Italien und Griechenland ließ dann Tausende ohne Passkontrolle einreisen !
Steigerung waren dann die 100`derte -1000`de die dann Ihre Pässe vorab vernichtet hatten...?
Von Statistisch 1000 Wohnheimplätze ,-Verschwinden 200-260 Heim-Insassen/- mögliche Bewohner.....! -Sicherlich davon 50 % freundlich zu Ihren EU- Familien!
............. Aber EINER zumindestestens,- gelangte dann nach FRANKREICH !
Über ITALIEN (Fingerabdrücke...per Zufall) und sprengte,- schoss dann 100 Jugendliche dann Tod !!!... MULTI-KULTIE: Basis für Terrorr-Anschläge vorbereiten ! - Moscheen: Versammlungs-Orte für geistige Führer ! (Waffen-Lager). ....O.K. "Heave metall..." ist dann,- Geschmackssache ! Aber Direkt 100 Teilnehmer dann Töten ???---O.K. Fussball dann auch ! ...- Alle unbekleidet ,-ohne Schleier ! - Die haben ja auch nur 4 Menschen erschossen...! Zwei kamen dann ja nicht herein und haben sich eben ,- GESPRENGT- !
ICH behaupte, es waren verängstigte Jugendliche...INTEGRATION in EU gibt es nicht ! - Nützliche Idioten der IS--- Wahhabiten aus Saudie Arabien !!! wie der Bin Laden ...! ...Lauter gelangweilte,- Wohlstands-Kinder,- durchaus Wohl-Gebildet !
Bin Laden war dann der 32`te (? Thronfolger)... Aber WER behüten uns vor dem ,- NÄCHSTEN ???
Garong