Es weht ein kalter Wind durch Deutschland, und kein künstlicher
Klimawandel kann ihn aufhalten. Mit der desaströsen Flüchtlingspolitik hat das
Land seinen ohnehin schon rasanten Niedergang deutlich beschleunigt. Aber seit
der kalten Silvesternacht in Köln ist die Debatte endlich hitzig geworden.
Andere Themen, auch auf diesem Blog, finden deshalb kaum noch statt – hier zumindest
eine Folge der beschränkten one-man-power des Konrad Kustos. Dabei sind die
Profiteure des Windenergie-Wahns vom wind of change unbeeindruckt und weiter
dabei, die schönsten Naturlandschaften zuzuspargeln, um ineffektiven Strom zu
produzieren. Dass dieser Strom zudem aus ökonomischer und ökologischer Sicht mehr als
problematisch ist, hat der geschätzte Blogger-Kollege Wolfgang Prabel unter dem
Titel „Verschwendung wie beim Pharao“
einmal mit ingenieurtechnischem Verstand ganz konkret vorgerechnet.