Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Samstag, 15. Juni 2013
Armes Deutschland
Montag, 10. Juni 2013
Neu Nach-Gedacht: Fukushima
Das war ja eine heftige Reaktion auf mein kürzliches Nach-Gedacht zu den ausbleibenden Fukushima-Toten. In den Kommentaren sind die Meinungsgegensätze ebenso gut abgebildet wie die unterschiedlichen Differenzierungsniveaus der einzelnen. Da hilft jetzt kein Nachkarten, aber die Frage bleibt, warum bei manchen Themen manche Leute so fest glauben, ohne zu wissen warum. Einem famosen Hinweis von Frank nachgehend möchte ich daher beispielhaft an der Position des IPPNW versuchen zu zeigen, wie Manipulation an der Grenze zur Gehirnwäsche funktioniert.
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Samstag, 8. Juni 2013
Nie sollst Du mich befragen
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Dem Jongleur ist nichts zu schwör.
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Dienstag, 4. Juni 2013
Nach-Gedacht: Fukushima
Natürlich wollen und können wir offiziellen Verlautbarungen nicht unbesehen glauben. Gebrannte Kinder scheuen das Feuer. Aber zur Kenntnis nehmen müssen wir sie schon, denn sie enthalten immer direkte oder indirekte Informationen und müssen ja auch nicht zwangsläufig falsch sein. Oft erzählen sie auch im Zusammenhang mit dem Nichtgesagten sehr ausführliche Geschichten. Eine dieser Verlautbarungen ist der gerade veröffentlichte Bericht der Vereinten Nationen über die Folgen des Atomunfalls von Fukushima. Nach einer umfangreichen Untersuchung kommt die UN zu dem Schluss, dass als direkte Folge des Atomunfalls weder Menschen starben noch an Krebs erkrankten. Die Katastrophe habe überhaupt keine Gesundheitsfolgen für die Bevölkerung gehabt.
Samstag, 1. Juni 2013
Migranten-Varianten
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| Bild: C.Pontenagel |
Samstag, 25. Mai 2013
Voll ver-apple-d
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| Grafik: C.Pontenagel |
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Samstag, 18. Mai 2013
Schlau gedacht, Stau gemacht
Parkplätze werden verboten, Fahrspuren werden „rückgebaut“ und landesweit nicht nachvollziehbare Langsamfahrzonen werden geschaffen – der Autofahrer hat es nicht leicht. Nun mag ihn manches Unbill auch zu recht treffen, denn er ist nicht alleine auf der Welt, und Platz, auf dem Verkehr verkehren kann, nicht unbegrenzt vorhanden. Dennoch ist die Verkehrspolitik seit langem ein Schaufenster, in dem sich kaum gebremste ideologische Weltverbessererattitüde präsentiert. Es blieb aber der Hauptstadt des Landes Brandenburg vorbehalten, den Boden jeder nachvollziehbaren Sinnhaftigkeit zu verlassen: Potsdam also schaltet inzwischen an seinen Grenzen Ampeln auf kürzere Grünphasen und erzeugt bewusst kilometerlange Staus, um den Verkehr innerhalb der Landeshauptstadt selbst zu reduzieren. Das ist ungefähr so, als wenn sich jemand die Venen aufschneidet, um seinen Blutdruck zu senken.
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