Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Samstag, 8. März 2014

Friedens-FrEUden

Quelle: WZ-newsline
Es gab einmal eine Zeit, da hatte ein gewisser Adolf Hitler die Zukunft Deutschlands im Osten gesehen. Weil das für Deutschland und den Rest der Welt nicht so wirklich gut endete, entschlossen sich die Deutschen, und das nicht nur auf Druck der Siegermächte, von allen Formen militärischer Machtpolitik, die über eine Verteidigungsbereitschaft hinausgeht, künftig möglichst die Finger zu lassen. Das war die Zeit, in der sich Deutschland mühsam eine neue Ostpolitik erarbeitete und mit seiner Friedenspolitik Sympathien in der ganzen Welt gewann. Kürzlich hatte sich nun erneut ein deutscher Außenminister nach Osten gewendet und in der Ukraine für Frieden, nun, wenigstens einen Waffenstillstand, gesorgt. Und weil ein deutscher Außenminister heutzutage nichts mehr alleine entscheiden kann, hatte er auch noch ein paar EU-Kollegen mitgenommen. Aber was wie die Fortsetzung der freundlichen deutsch-europäischen Friedenspolitik aussehen sollte, war schlicht und einfach der Startschuss für eine neue Expansionspolitik einer neuen Möchtegern-Großmacht.

Sonntag, 6. Mai 2012

Jubel Jubiläum

In der Ukraine geht es vielen Leuten nicht so gut. Ohne Freiheit macht das Leben keinen Spaß, vor allem aber ist es uneffektiv. Das merkt jetzt auch Frau Timoschenko - und wenn es weit genug weg ist, merken es auch die Freiheitskämpfer unserer Politiker-Garde. Dann sind sie ganz aufgeregt und kommen auf lustige Ideen, etwa die, eine Milliardenveranstaltung wie die Fußball-Europameisterschaft zu verlegen. Logistische, technische und finanzielle Probleme einer solchen Entscheidung wären unabsehbar und unlösbar, aber windschnittig fordern kann man ja mal im virtuellen Universum, in dem die leben. Übrigens wurden nichtmal die Olympischen Spiele von 1936 verlegt. Über solche Absurditäten der Entscheider in der Niedergangsgesellschaft hätte Konrad Kustos einiges zu posten, aber nicht heute, denn heute gibt es Wichtigeres.