Migration kostet - Widerstand auch
Alles verursacht Kosten, aber nicht für jeden. Zum Beispiel
die Kreuzfahrt auf einem Luxusschiff wie der Ocean Gala: Im Februar
nichtüberraschte uns die Meldung, dass die schwedische Migrantenbehörde das
Boot für 100.000 Dollar am Tag zur Unterbringung von 1750 Migranten gemietet
hat. Ob sich das für den Vermieter wohl rechnet angesichts der anschließend
notwendigen Generalüberholung? Die deutschen Willkommensjubler und ihre Entourage
stören exorbitante Kosten sowieso nicht, denn sie glauben ja, ihr so erkauftes
gutes Gewissen nicht wirklich selbst bezahlen zu müssen. Doch auch sie sind
Teil dieser Volkswirtschaft für die solcherart Spaßvergnügen ein teures ist.
Von 50 bis 900 Milliarden Euro Fluchtfolgekosten in Deutschland reichen die
Schätzungen der Fachleute je nach Kompetenz und politischer Couleur. Der mit
eindeutiger politischer Absicht formulierte angebliche Nutzen der
unkontrollierten Einwanderung, der zu diesen Kosten einen Gegenwert bilden
könnte, erweist sich dagegen mehr und mehr als Propagandalüge. Und nun kommen
zu den Kosten der Einwanderung noch Kosten für die Vermeidung weiterer
Einwanderung und für leerlaufende Prozesse bei der derzeitigen zwischenzeitlich
gelungenen Reduzierung hinzu.
