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| Bildquelle: boilingfrogspost.com |
Doch hat der erstmal richtig abgehoben, lässt er den
französischen Expräsidenten Sarkozy wortgewandt auf rechte Wähler schielen, „CDU und AfD möglicherweise gemeinsame Sache“ machen, und fordert schließlich die EU auf, „die
Bevölkerung auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge vorzubereiten - weil dies ein Gebot der Humanität“ sei. Man liest
das schon richtig: Gefordert wird die Abschaffung der Pluralität und ein
europäisches Meinungskartell, das gewisse niedere Interessen der Mächtigen gegen
die Bevölkerung durchsetzt. Allerdings wird dies zynisch mit diversen Wortillusionen,
emotionaler Anbiederung und dem immer noch vorhandenen Image einer ehemals
anerkannten Zeitung als Menschenfreundlichkeit propagiert.
Vor einer Woche ging es hier schon mit Beispielen zur
neuen deutschen Anti-Flüchtlingsbewegung um die schändliche Rolle, die die
Medien im gegenwärtigen gesellschaftlichen Umgestaltungsprozess spielen.
Besonders dieser Meier vom Berliner Tagesspiegel hatte sich dabei hervorgetan.
Nur gut, dass der Gründer des Tagesspiegels gleichen Namens sich mit „ai“
schrieb, also dieses Fallobst nicht an seinem Baum gewachsen ist. Als Konrad
Kustos in den 80ern bei dieser Zeitung volontierte, hätte ein Artikel, der
nicht auch die Gegenseite fair zu Wort brachte, einen Karriereknick bedeutet
und ein zweiter die Jobsuche. Deshalb diesmal die Frage: Was ist seitdem
eigentlich geschehen?
Fakt ist, dass Meier sein Unwesen anscheinend auch schon bei
der Zeit und beim Handelsblatt hat treiben dürfen. Und bei der Bild-Zeitung ist angesichts der Bürgerproteste von „Pegida-Idioten" die Rede und beim Spiegel von Latenz-Nazis". Das Problem ist also kein isoliertes,
sondern ein systemimmanentes. Es hat auch mit dem Thema Flüchtlingswesen nichts
Ursächliches zu tun, sondern tritt hier nur besonders schillernd zu Tage.
Ein wesentliches Kriterium der zu konstatierenden medialen Degeneration war der Entschluss der Herren der Medienkonzerne, es postkapitalistisch so zu treiben wie es auch die Kollegen aus den anderen Branchen tun, nämlich teure gute Mitarbeiter zu entsorgen, stattdessen mit der Generation Praktikum und fleißigen Wasserträgern zum Billiglohn den Etat zu entlasten und die Bilanzen aufzuhübschen. Trotz Tarifverträgen hat man es in einigen Zeitungen damit geschafft, die Mitarbeiterzahl zu halbieren und den Standardlohn zu dritteln.
Ein wesentliches Kriterium der zu konstatierenden medialen Degeneration war der Entschluss der Herren der Medienkonzerne, es postkapitalistisch so zu treiben wie es auch die Kollegen aus den anderen Branchen tun, nämlich teure gute Mitarbeiter zu entsorgen, stattdessen mit der Generation Praktikum und fleißigen Wasserträgern zum Billiglohn den Etat zu entlasten und die Bilanzen aufzuhübschen. Trotz Tarifverträgen hat man es in einigen Zeitungen damit geschafft, die Mitarbeiterzahl zu halbieren und den Standardlohn zu dritteln.
Selbst den Kollegen, die an einem journalistischen Ethos
festhalten wollen und dazu auch noch intellektuell in der Lage sind, gelingt
das angesichts der Arbeitsüberlastung inzwischen nicht mehr. Die neuen
Journalisten werden von einer neuen Generation Vorgesetzter, die fast immer
nach dem Primat einer Karriere ohne Verantwortung und oft sogar ohne Skrupel
agieren, zusätzlich auf ihre Formbarkeit hin ausgesucht. Widerspruchslosigkeit
in der Redaktion passt wie auch eine generelle Schlichtheit im Gemüt gut mit
der beobachteten allgemeinen Meinungsvereinheitlichung zusammen. Wer seine
Würde behalten will, kann heute kein Redakteur und wohl auch kein freier
Journalist mehr sein (einige Orchideen-Ressorts einmal ausgenommen). Selbst im
Sport herrscht eine unerträgliche Hofberichterstattung und permanentes
Wiederholen von meist falschen, aber griffigen Klischees.
Zu dieser Negativauslese der Mitarbeiter kommt eine allgemeine
Tendenz zum Abschreiben und Kopieren von Konkurrenzmedien hinzu. Früher wollte
man den exklusiven Bericht im Wettbewerb, heute geht es um Windschnittigkeit. Überall
steht die Angst der Karrieristen im Hintergrund, man könnte mit einem falschen
oder nichtopportunen Bericht einen Imageverlust in der Szene erleiden. Moderne
Medien haben deshalb das gesellschaftspolitische Mimikry zum Exzess entwickelt.
Das gegenseitige Abkupfern hat natürlich auch mit dem Bilden von Seilschaften
für eine schnellere Karriereentwicklung zu tun. Wer gemeinsam in den Clubs der
Einflussreichen Austern isst, hat nicht viel Gelegenheit zur Entwicklung einer
eigenen, möglicherweise sogar konträren Meinung.
Es ist geradezu ein soziologisches Phänomen wie schnell
(also in 10-20 Jahren) sich diese Peergroup der Unsichtbarkeit gebildet hat und
wie kohärent sie funktioniert. Weil außerdem die Führung in den Medien
grundsätzlich aus den Politikressorts besetzt wird, kommen jene in die
Spitzenpositionen, die während entscheidender Phasen ihrer Laufbahn auf dem
Schoß von Politikern gesessen haben. Und auf welchem Schoß unsere Politiker
sitzen, dürfte zumindest den Lesern dieses Blogs bekannt sein. So werden die
besonders Systemnützlichen zu den neuen Steuerleuten der sich selbst
antreibenden Meinungsmaschine.
Auch wenn damit die materielle Situation zwar grob, aber ziemlich
umfassend beschrieben ist, bleibt die Frage, wie die Journalisten psychisch mit
dieser kollektiv unbefriedigenden Situation klarkommen. Was geht also in diesen
Köpfen vor sich, wenn sie so selbstsicher verkünden, dass es nur eine Meinung (und
dabei auch noch eine falsche) geben kann? Wie treibt man den verbliebenen
streitbaren und ehrenwerten Journalisten das Bedürfnis nach Meinungsvielfalt aus?
Einen kleinen
Anteil wird dabei tatsächlich naives Gutmenschentum haben. Nicht nur bei den
Medien kommen die, deren Herz größer ist als ihr Verstand, problemverkürzend zu
falschen Erkenntnissen. Viel wichtiger ist aber das Bedürfnis, mit seiner
Meinung auf der Seite der Sieger zu stehen. Ist erst einmal der Vorsatz gefasst
oder das Schicksal erlitten, zum Meinungsestablishment dazuzugehören, kommt
hinzu, dass Andersdenkende allein schon deshalb als Feind bekämpft werden müssen,
weil sie die Unverschämtheit besitzen, sich der Mediendoktrin zu entziehen. Und
schließlich ist es in jeder Selbstdarstellungskampagne immer ein
probates Mittel, auf einen Schwächeren
einzuschlagen.
Die angestrebte persönliche Karriere erfordert eine solche positive
Selbstdarstellung, und dem Niedergang angemessen geschieht das oberflächlich,
plakativ und abgesichert. Indem in der Flüchtlingsthematik der politisch anders
Denkende unabhängig von seinen möglicherweise differenzierten Positionen zum
Thema als schlicht „rechtsradikal“ dargestellt wird, entzieht man sich der
Notwendigkeit zu argumentieren und unterlegt gleichzeitig die eigene, also die
offizielle Meinung mit einem moralischen Alleinvertretungsanspruch.
Die Erkenntnis unbequemer Wahrheiten wäre schon eine auf
jeden Fall zu vermeidende Vorstufe, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, wenn
man über diese nicht zu berichten gedenkt. Die Medien und ihre Journalisten
sind also selber Flüchtlinge, nämlich vor der Wirklichkeit, ihrem Gewissen und
ihrer gesellschaftlichen Verantwortung.
Der letzte Grund scheint mir allerdings der wichtigste zu
sein bei der Suche nach dem Punkt, an dem die Medien und ihre Macher ihr
Gewissen verloren haben: Der allgemeine Niedergang verunsichert alle Menschen
in die Tiefen der eigenen Existenz, selbst wenn dies den meisten noch gar nicht
bewusst geworden ist. Dies schafft ein enormes psychologisches Bedürfnis nach
Stabilisierung der eigenen Position im allgemeinen Chaos und letztlich nach persönlicher Überhöhung. Was kann da
befriedigender sein, als anderen Menschen eine Doktrin zu verkünden und zu
spüren, dass die Masse darauf sogar folgsam reagiert. Und wie wäre, so vermutet
man jedenfalls, die Masse einfacher zu domestizieren als mit oberflächlichen,
plakativen und emotionalen Parolen?
Weil es den Politikern da wohl kaum anders geht, wird
Deutschland in der Flüchtlingsfrage in ein katastrophales moralisches Schisma gezogen.
Jene Menschen, die sich und ihre Anliegen in den Medien nicht mehr
wiederfinden, reagieren und verweigern dem System nach und nach den Glauben und
die Gefolgschaft. Der Mensch, der Lügen erkennt, neigt sogar dazu,
grundsätzlich eine Gegenposition einzunehmen. Dafür wird er sich eine neue
politisch-weltanschauliche und möglichst erfolgreiche Orientierung suchen. Auch
die eigentlich komplexer Denkenden oder Fühlenden folgen dann notgedrungen
dieser Blockbildung und werden radikaler, undifferenzierter und ungerechter
werden. Eine Radikalisierung seit langem nicht gekannten Ausmaßes droht, die
Demokratie kommt dadurch zusätzlich zur Demontage von oben in Gefahr. Es ist dabei
natürlich keineswegs so, dass sich das ganze Volk gegen ein Zuviel an Migration
erheben wird. Es gibt vielleicht sogar mehr Systemkonforme. Doch dadurch gilt
umso mehr: Das Konfliktpotenzial steigt, der Konsens schwindet.
Die hier beschriebenen psychologisch-strukturellen Abläufe
werden von Intellektuellen traditionell unterschätzt. Diese glauben, richtige
und falsche Entscheidungen von Führungspersönlichkeiten oder Einflussgruppen
bestimmten den Lauf der Geschichte. Ein tragischer Irrtum, aber auch Irrtümer
folgen strukturellen Zwängen. Vielleicht dringe ich zu diesem Personenkreis am
Ende gleich noch mit einem materiell-strukturellen Argument durch. Zuvor aber
noch mein Argument an die Verschwörungstheoretiker: Kein Mensch kann ein
solches System der Lüge jemals so perfekt initiieren, wie es mittlerweile
strukturell gewachsen ist.
Es sind interessanterweise auch genau die zuvor
beschriebenen Medien, die fast geschlossen den Sozialabbau, die Globalisierung
und die Segnungen des Finanzkapitalismus predigen. Es sind die, die uns Euro
und EU als alternativlos verkünden. Sie sind es, die uns mit ihren
Taschenspielertricks vorgaukeln, wir hätten noch ein demokratisch
funktionierendes Mehrparteiensystem. Dieser Zusammenhang ist nicht zufällig!
Auch hier folgen die Medien des Niedergangs den Siegern, den
Mächtigen. Es gilt ihnen - objektiv, nicht subjektiv! - einerseits, den Doktrinen
einer ungehemmten Herrschaft der Großkonzerne und Finanzkapitalisten den Weg zu
bereiten und mögliche Widerstände kleinzuhalten, es gilt aber auch, Spannungen im
Volk zu schüren, um von den Taten und dem Versagen der Herrschenden abzulenken.
Teile und herrsche - neu ist es nicht.

Geschätzer Konrad, besten Dank für diese sachliche und zutreffende Analyse unserer existenten Medienwelt im mit Deutungshoheiten gepflasterten Mainstream einer verlogenen und irreführenden Berichterstattung der "Leit"-Medien. Einen Satz möchte ich gerne aufgreifen: "Zuvor aber noch mein Argument an die Verschwörungstheoretiker: Kein Mensch kann ein solches System der Lüge jemals so perfekt initiieren, wie es mittlerweile strukturell gewachsen ist."
AntwortenLöschenRichtig - nicht "ein Mensch" ist für die existente Misere verantwortlich....doch was ist mit dem System der Kompartimentierung, also dem Need-to-know-Prinzip? Der Einzelne weiß oft nur das, was ihn seine Vorgesetzten wissen lassen wollen. Und das zieht sich durch bis an die Spitze - der Pyramide. Auch hier existiert das wohlbekannte pyramidale System, wie es in allen totalitären Strukturen zu finden ist.
Dies bedeutet, daß eben nicht "ein Mensch" zur Schaffung einer Informations (In Formation...) - Struktur in der Lage ist, wie wir sie seit Jahren beobachten können. Doch eine "interessierte Gruppe" hätte dadurch sowohl die Möglichkeiten, Ressourcen und könnte somit ggf ihre Ziele durchsetzen. Alles VT? Als Tip zur gesteuerten Presse sei ein augenöffnendes Werk von M.A. Verick (Anonym) benannt, welches die Strukturen und Verflechtungen der heutigen Medienlandschaft sehr detailliert beschreibt. Das Buch: Das Medienmonopol - zu finden in den bekannten Bookstores und als PDF frei verfügbar im Netz....Wer "Startpaged" (oder Googled....) wird fündig.
Bleiben wir weiterhin kritisch - und schliessen nicht kategorisch aus, daß "interessierte Kreise" bestimmte Idenn, Ziele, Pläne verfolgen - dafür ist nach eingehender Recherche die Sachlage zu eindeutig und wird von vielen "offiziellen" Seiten aktenkundig bestätigt. Wir müssen uns nur der kognitiven Dissonanz in der Eigen- und Fremdwahrnehmung stellen....
Mit besten Grüssen, Andy
Werter Andy, ich stimme Ihnen in der Tat zu:
LöschenBleiben wir weiterhin kritisch - und schließen nicht kategorisch aus, dass "interessierte Kreise" bestimmte Ideen, Ziele, Pläne verfolgen.
Wir müssen uns allerdings nicht nur der kognitiven Dissonanz stellen, sondern uns vor allem fragen, was die Medien- und MeinungsmacherInnen außerhalb der ÖR mit ihrer Meinungsmache bezwecken.
Das, so findet Annette S. aus K., ist richtig interessant
"Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Medien dankbar, deren Direktoren unseren Treffen beiwohnten und sich an ihr Versprechen Diskretion zu wahren, beinahe vierzig Jahre lang gehalten haben. Es wäre uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, hätten wir all diese Jahre im hellen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gestanden. Aber die Welt ist jetzt entwickelter und vorbereitet, sich in Richtung auf eine Weltregierung zu bewegen, die niemals wieder Krieg kennen wird, sondern nichts als Frieden und Wohlstand für die ganze Menschheit. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Bankiers der Welt ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen."
LöschenDavid Rockefeller, Quelle Wikipedia
Hier ein weiterer Beleg, wie unsere ÖR arbeiten. Wer nicht lügt, der fliegt raus:
AntwortenLöschenhttps://www.youtube.com/watch?v=iSzOQ5hiZxM
ich kann Andy nur zustimmen, dieser Irrsinn kann kein sich selbst erhaltendes System sein, dazu kenne ich zuviele Menschen aus Politik und Wirtschaft die privat gänzlich anders denken, vom System aber in ihre Rolle gezwungen werden - Selbst die Kirche in ihrer "Hochzeit" brachte das kaum zuwege...
AntwortenLöschen? Da muss ich mal unverständnishalber nachfragen: Wenn die eigentlich vernünftigen Menschen vom System in das System gezwungen werden, ist es doch ein "selbsterhaltendes System"... ?
AntwortenLöschendie Antwort findest Du im Zweifel am Ende der Geldströme...aber wir wollen ja nicht "verschwörerisch" werden; ich kenne Minister, Staatssekretäre, Daxvorstände wie gesagt (und auch normale Menschen), alle fühlen sich gezwungen gegen ihre Überzeugungen zu handeln, nur warum? Ich "glaube" an den Plan, die 68er kann ich nicht als Zufall abtun...bin aber offen für "vernünftige" Erklärungen
LöschenAha, wir definieren das Wort "System" unterschiedlich. Für mich steht hinter dem zweifellos existierenden System des postkapitalistischen Kapitals ein anderes, ein strukturelles System. Aus den historischen Prozessen von erst Fortschritt und jetzt Niedergang ergeben sich materielle und kognitive Zwänge aus denen keiner rauskommt - auch nicht das Kapital. Alles ist eine große Maschine, es gibt keinen Freien Willen, es gibt nur "Chaos mit System". Ausführlicher nachzulesen in einem gewissen gleichnamigen Buch....
Löschendas Buch habe ich schon einmal irgendwo gesehen...Also ich gehe an die Verhältnisse nicht soziologisch (?) sondern (laienhaft) historisch heran und da gibt es sogar in der offiziellen Geschichte die zwei Theorien des Zufalls oder der Planung - und wenn ich mir dann die politische Entwicklung seit der französischen Revolution betrachte, spricht für mich doch alles eher für die lenkende Hand eines Expokraten (im Sinne des angelsächsischen Freihandels), als für den Zufall von mehr oder weniger chaotischen Entwicklungen, sprich es hätte zu vielen Zeitpunkten Alternativen gegeben, welche aber durch planvolles Handeln vereitelt wurden...die signifikante Konzentration des Weltrealkapitals kann für mich kein Zufall sein...alle andere ergibt sich daraus...
LöschenDiesen Artikel sollten sich alle Journalisten hinter den Spiegel (ja, den erst recht) stecken! Von mir eine kleine Ergänzung, wie weit die Zensur mittlerweile gediehen ist. Es wird sogar ein Post, der ausschließlich aus einem Voltaire(!!!) Zitat besteht, gestrichen und nicht nur das, selbst der dazugehörende Account wird gelöscht.
AntwortenLöschenWenn Voltaire heute in der Redaktion der Zeit-online schreiben wollte, würde man ihn vor die Tür setzen.
Wo konkret ist das bitteschön so geschehen?
Löschenfragt sehr wissbegierig Annette S. aus K.
Wann und wo und in welchem Zusammenhang haben Sie denn welches Voltaire-Zitat gepostet?
AntwortenLöschenfragt wissbegierig Annette S. aus K.