Ein klassisches Beispiel für solche
Heuchelei ist Johannes Kerners peinliche Darstellung der Rolle des kritischen
und engagierten Journalisten beim Rauswurf von Eva Hermann aus seiner Talkshow.
Der Inszenierung gingen hanebüchene Zitatfälschungen, der Bruch aller
Absprachen und wiederholte Provokationen der Gesprächspartnerin voraus. Kerner
wurde so zum Trendsetter, inzwischen versucht sich fast jeder der Peergroup der
„Aufrechten gegen Rechts“ erfolgsträchtig anzuschließen. Eine symptomatische
Showeinlage bot ein TAZ-Fotograf, der auf einer AfD-Veranstaltung sich unberührt sowohl von Angriffen als auch
Skrupeln einfach schreiend fallenließ, um seinen persönlichen Märtyrernimbus
abzugreifen oder auch nur um ein politisches Süppchen zu kochen.
Eine
besonders „klare Positionierung gegen Rassismus und Ausgrenzung“ erkannte Wolfgang
Thierse, bundestagserprobter Kämpfer für den Zuzug von Ausländern und gegen den
Zuzug von Schwaben nach Berlin, als er im Örtchen Teterow bei Rostock das
Turnier „Golf gegen Rechts“ eröffnete. Auch für die MV-Landtagspräsidenten war
man hier zusammenkommen zu einem „Ereignis, das seinesgleichen sucht“. In der
Tat, denn beim elitären Golf gegen Rechts bündeln sich die Zusammenhänge, auf
die wir später noch zu sprechen kommen werden.
Markus
Günther von der FAZ nahm die Teterower Festspiele zum Anlass für einen unerwartet
hellsichtigen Kommentar („Ein Volk von Antifaschisten“), der der Sache entsprechend nur in einem zynischen Duktus gehalten sein
konnte. „Nichts tut so gut wie das
Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der
richtigen Seite … Hinzu kommt, dass Antifaschismus noch nie so billig zu haben
war wie heute. Früher konnte er das Leben kosten, heute kostet er nicht mehr
als ein Lippenbekenntnis unter Gleichgesinnten - und schon gehört man dazu, zum
erlesenen Kreis der Aufrichtigen, Anständigen, Tapferen.“ Doch der Autor
erkennt „hinter der eifrigen Lust, überall die braune Gefahr aufzuspüren, …die Sehnsucht
nach moralischer Überlegenheit“ und damit eine „gefährliche Selbsttäuschung“.
Günther
nennt das einen moralischen Ablasshandel, wobei das Phänomen tatsächlich weit
darüber hinausgeht. Mit dem Kauf eines Ablasses konnte man sich früher ganz
individuell seiner Sünden entledigen, nun erwirbt man eine kollektive moralische
Überlegenheit auf Kosten der Diskriminierung eines andersgesonnenen Teils der
Bevölkerung. Und genau das macht das Spiel so attraktiv. Deshalb tanzen die
Kinder im westfälischen Warendorf in der siebenten Klasse gegen Rechts, ohne in
diesem Alter überhaupt verstehen zu können, worum es geht. Deshalb parolisiert
die DGB-Jugend in Dortmund „Kein Sex mit Nazis“, ohne zu erklären, ob denn im
Umkehrschluss alles andere erlaubt ist. Und kongenial gründete sich in Berlin
die Initiative „Laut ficken gegen Rechts“, woran sich sofort die Frage
anschließt, ob man aus Letzterem möglicherweise den beruhigenden Schluss ziehen
kann, dass die sich selbst oder die betriebene Braunmalerei der Welt nicht mehr
ernst nehmen?
Weil ein
gewisser Ernesto in einem Kommentar
auf einen früheren Kustos-Post
die Methoden und Motive der neuen
Antifaschisten des Niedergangs so gut zusammengefasst hat, erlaube ich mir, ihn
hier etwas länger zu zitieren:
„Begriffe
wie ‚Rechtsradikale’ und ‚Nazis’ werden bewusst durch eine überstrapazierte als
auch vorsätzlich falsche Verwendung inflationiert. Dies aus drei Gründen. Um a)
mittels Verleumdungskampagnen Angst unter Andersdenkenden zu verbreiten (wer
will sich schon dort von den Medien als dazugehörig erklärt sehen) und diese so
‚auf Linie’ zu bringen. Und b) um per weiterer Verschiebung der Justierung nach
links jeglichen Linksradikalismus mit dem Nimbus des ‚Normalen’, des ‚Mehrheitswillens’,
somit des ‚Unantastbaren’ versehen zu können. Sowie geht es c) natürlich auch
darum, das Abgreifen der staatlicherseits großzügig ‚für den Kampf gegen Rechts’
zur Verfügung gestellten Mittel weiterhin gesichert zu sehen. Das geht so weit,
dass inzwischen wöchentlich aus unserem Umfeld stolz von ‚mutigen’ ‚Aktionen
gegen Nazis’ berichtet wird - nur, es fehlen die Nazis.
Ja, echte
Nazis, die sich durch Herrenrassen- und Überlegenheitsgedanken und daraus
abgeleitetes ‚Recht’ auf brutale Unterdrückung von Minderheiten sowie
rassisch/religiös ‚saubere’ Großreichsphantasterei auszeichnen, die sind
wirklich die Pest. Aber es gibt zum Glück kaum welche davon in Deutschland und
die meisten davon gehören zu den Grauen Wölfen, sind also gar keine Deutschen.“
Danke, Ernesto, für das Auf-den-Punkt-Bringen.
Wo sind
sie also, die Rechten, also gemeint wohl die Rechtsextremen, die die Gutmenschen-Bewegung
so dringend braucht? Ja, es gab ein paar Einzeltäter und ein bisschen Aufruhr
im Osten meist Anfang der 90er-Jahre, also eine Generation zurück, inzwischen
ließ selbst für die NPD, die nun wirklich reichlich rechten Dreck am Stecken
hat, gerade das Bundesverfassungsgericht im Interesse von Demokratie,
Rechtsstaatlichkeit und Pluralität das Verbotsvorhaben des Bundesrats
auflaufen. Die Bundesländer müssten schon mehr Beweise vorlegen, dass die
Partei „aggressiv und antidemokratisch“ auftrete.
Bezeichnend,
dass dies in der Presse so dargestellt wurde, als läge das Votum des Gerichts
an Unklarheiten über abgeschaltete V-Leute. Tatsächlich kritisierte das Gericht
eine massive Argumentationsarmut der Verbotsbefürworter: Es fehlten Details zu
den erhobenen Vorwürfen, die Partei agiere „aggressiv-kämpferisch gegen die
demokratische Grundordnung“, sie übe „vorübergehende Kontrolle des öffentlichen
Raums“ aus, sie erzeuge „eine Atmosphäre der Angst“ wodurch „Einschränkungen
demokratischen Handelns“ erkennbar würden. Alles Vorwürfe im übrigen, die sich
für die Antifa locker belegen ließen.
So ist es,
wenn man sich in einer Peergroup dauernd gegenseitig auf die Schulter klopft und
gemeinsam dem berauschenden Gefühl der Macht über andere nachhängt - man
vergisst, sich um Argumente zu kümmern. Gut, dass das Verfassungsgericht diesmal
noch aufgepasst hat. Aber steter Tropfen höhlt den Stein, und notfalls werden
über die Sprache Verhältnisse geschaffen. So werden immer mehr Begriffe
erfunden, die irgendwann in die Rechtsprechung auf alle Fälle aber ins
Volksbewusstsein übergehen. Da gibt es die „Rassistische Hetze“, die „Rassistische
Beleidigung“, das „Fremdenfeindliche Gewaltmotiv“ - alles zusammengefasst unter
der politischen Phrase „Hasskriminalität“.
Schon das
Wort sollte stutzig machen, denn es unterstellt, dass ein kriminelles Verhalten
schlimmer wird, wenn es aus Hass geschieht, wobei Hass auch noch höchst
problematisch nach der poco Verwendung im amerikanischen Sprachraum (seit den
achtziger Jahren) nun auch in Deutschland willkürlich definiert wird als Vorbehalte hauptsächlich gegen
Hautfarbe, Herkunft oder sexuelle Orientierung. Natürlich ist Hass etwas ganz
anderes, nämlich eine extrem starke Emotion, die sehr selten und schon gar
nicht in den genannten Fällen auftritt. Gemeint sind vielmehr
„vorurteilsmotivierte Straftaten“, aber wenn man schon beim Übertreiben ist,
dann eben richtig.
Nichtsdestotrotz
werden bei der neuen Kategorie der Hass-Vergehen gleich ganze polizeiliche
Sonderkommissionen für Peanuts in Bewegung gesetzt. Dabei stellt sich immer die
Frage, ob Hetze, Beleidigungen, Nötigung oder Gewalt nicht objektive
Tatbestände sind, gegen die ausreichend Gesetze vorliegen und sowieso ein energisches
Einschreiten der Polizei erfordern. Habe ich dann also im Umkehrschluss im Land
des Anti-Hasses als Gewaltopfer weniger Anspruch auf Ahndung und Schadenersatz
als etwa ein rassistisch Verfolgter? Ist das Gleichbehandlung?
In einer
Studie des Max-Planck-Instituts wurde schon vor einigen Jahren darauf
hingewiesen, dass „trotz der neu entwickelten polizeilichen
Deliktskategorisierung in Deutschland inhaltliche Abgrenzungsprobleme und
erhebliche empirische Forschungsdefizite zum Themenfeld Hasskriminalität bestehen.
Dies ruft kriminalistische, kriminalpolitische und strafrechtliche Bedenken
gegenüber der neuen Erfassungskategorie auf den Plan.“ Dieser Kategorisierung
sei eigen, dass sie der Subjektivität unterläge und willkürlich beeinflusst
werden könne. Hasskriminalität sei demnach ein soziales Konstrukt, „dessen Ausmaß
und Inhalt nicht nur durch die ausführenden Täter bestimmt wird, sondern ebenso
durch die Reaktionen der Akteure, die einen Sachverhalt mit einer
entsprechenden Definition belegen.“
Zwar etwas
wissenschaftlich formuliert, aber wir haben es dennoch verstanden:
Hasskriminalität ist Geschmackssache, und so soll es nach dem Willen ihrer
Erfinder auch sein. Kein Wunder, dass diese Studie schnell wieder in den
Giftschränken der Herrschenden verschwunden ist. Mit der unlegitimierten Konstruktion
eines neuen Moralbegriffs aus dem Nichts erhält man nämlich endlich das
moralische und in der Folge auch juristische Rüstzeug, Andersdenkende zu
hassen, auszugrenzen und zu verfolgen, wenn man es nur schafft, ihnen den
Hass-Sticker anzuheften. Deshalb wird das „Haltet den Dieb“ auch so laut
gerufen.
Der Kampf
gegen Rechts ist ein so intuitives wie erfolgreiches Ablenkungsmanöver
derjenigen, die gerade den egalitären Sozialstaat in einen postkapitalistischen
Unterdrückungsstaat verwandeln und wohl zu unrecht glauben, sie könnten dabei
noch in Bedrängnis geraten. Sie schaffen ein griffiges Feindbild, kanalisieren
den menschlichen Widerstandswillen und sein Gerechtigkeitsdenken und geben so
dem aus vielen Gründen real hilflosen potentiellen
Widerstand gegen die neue Ausbeutung eine Spielwiese, sich gegen Schimären
auszutoben. Wenn dabei auch noch billige Arbeitskräfte und ein sinkendes
Lohnniveau herausspringen - umso besser.
Dieses
Konstrukt ist natürlich mit Geschick gewählt, denn die
Rechtsradikalen gehören ja wirklich zu den Bösen und sind historisch bewiesene
Übeltäter. Herrschaftsideologien bauen immer auf einem zu verfälschenden wahren
Kern auf. Nun aber wird funktionalerweise gleich die Mehrheit oder wenigstens
ein sehr großer Teil der Bevölkerung als Rechts verteufelt, und damit genau jene,
die für Mitte und Ausgewogenheit stehen. Ziel des „Kampfes gegen Rechts“
ist damit das Schüren der Spannungen in der Bevölkerung und gleichzeitig die
Einübung in die Außerkraftsetzung von Rechtsstaatlichkeit sowie die Beseitigung
des als rechtsradikal verteufelten gesunden Menschenverstandes.
Ein zynischer Seitenhieb der Geschichte ist dabei, dass jene
Selbstgerechten, die auf dem Kanonenboot des Mainstreams sicher und komfortabel
reisen, sich meist entweder selbst links verorten oder sich gerne den Linken
anbiedern, womit ausgerechnet die erklärten Gegner des globalen Kapitals
ausgerechnet dessen Geschäfte erledigen.
Selbst wikipedia muß zugeben, das "Herrenrasse" kein Begriff aus dem 3. Reich ist und dort auch praktisch nicht verwendet wurde...usw. Weg mit der Nazikeule, analysiert die Begriffe und benutzt sie selbstbewusst der wahren Bedeutung nach - wer will sich schon als Bastardist beschimpfen lassen...
AntwortenLöschenich will hier auch nicht provozieren, aber auch der Nationalsozialismus an sich bedarf einer "Relativierung" (in Beziehung setzen...) im Sinne von Ernst Nolte (und darüber hinaus) - solange man die Nazikeule nicht wissenschaftlich umfängt - wird sie ewig über uns hängen...die Kriegsschuldfrage ist z.B., höchst zweifelhaft; natürlich gab es Verbfrechen, aber diese müssen historisch betrachtet werden und nicht eschatologisch
AntwortenLöschenOb die Kriegsschuldfrage geklärt ist oder nicht ist mir angesichts des Grauens, das Deutschland über die eigenen Bürger und die Welt gebracht hat, scheißegal. Du bist da auf sehr dünnem Eis.
LöschenIhr Artikel ist ja gut, aber das hier? Deutschland hat etwas über die Welt gebracht? Schon fragwürdig. Wer oder was ist dieses Deutschland außer der Summe seiner Bürger, und die haben irgendetwas über sich und andere gebracht, in der Art von darüberschütten? Nein, Herr Kustos,es war und ist nicht Deutschland, sondern es sind immer die usurpierten Machthaber, die etwas über die Welt bringen. Schauen Sie sich diese G7-Monsterchen an. Da wird etwas über die Welt gebracht von Leuten, die es mit ihr und den Menschen gar nicht gut meinen, die es aber mit sich selbst und der Finanzoligarchie der Wall Street sehr, sehr gut meinen. Machthaber unterscheiden sich nur wenig voneinander, Größenwahn, Überheblichleit, verlorene Bodenhaftung, massenweise Lügen (Stichwort No-Spy-Abkommen - eine erlogene und verlogene Selbsterfindung von Frau Merkel) und Selbstüberschätzung ist ihnen allen eigen. Hinzu tritt in der gegenwärtigen Welt die völlige Verachtung der Bürger, bis hin zu deren Verunglimpfung, wenn sie nicht im Sinne der Machteliten funktionieren. Was ist dieser Kampf gegen ein Rechts, das es gar nicht gibt, denn anders, als das nervige Sieg-Heil-Geschrei der Nazizeit, außer dass die Richtung verdreht ist? Ach, und die Frage der Kriegsschuld. Ja, die muss man stellen. Wer wird am III. Weltkrieg SCHULD sein? Nun, keine Frage, hören sie in den Systempressewind: Putin. Er soll als Buhmann jetzt Hitler ersetzen, damit die US-Warmongers endlich ihren Krieg bekommen. Und weil sich Geschichte wiederholt, musss man die Frage nach der Kriegsschuld stellen und sich von der Wahnvorstellung verabschieden, es sei immer einer schuld, und am besten die Deutschen.
LöschenNein Danke, meine Eltern waren nicht schuld am 2. Weltkrieg, aber sie haben darin ihre Jugend verloren, die besten Jahre im Leben eines Menschen, aber Schuld, nein. Bin ich schuld an Frau Merkel und dem Unsinn den sie anrührt, mit ihrem Energiewendewahn bspw.? Dann Herr Kustos, sind Sie ebenso schuld wie die 41%, die bei der letzten BTW einer Wahnsinnigen ihre Stimme gegeben haben für eine Machtergreifung der etwas anderen Art, aber weniger häßlich? Nein, Machtergreifungen sind und bleiben häßlich, auch die von Frau Merkel, wie man an den negativen Folgen für uns gerade bestens beobachten kann. Sofern man nicht SZFAZSPONFOCUSBILD und anderen Quatsch konsumiert.
Lieber Anonym, ich unterstreiche im Prinzip alle Ihre Ausführungen - nur eben nicht die Folgerung, dass wir Spätgeborenen und das damalige Deutsche Volk nicht dennoch eine Mitverantwortung für das Geschehen haben. Und ja: auch wir heute haben eine Verantwortung für das, was die Merkels und Bertelsmanns mit unserem Land machen. Vielleicht kann der einzelne sagen, ich würde ja gerne was ändern, aber ich schaffe es nicht, und er würde damit recht haben. Doch kollektiv leisten wir es eben nicht, das Unrecht zu beseitigen und erwerben damit Mitschuld.
LöschenMit Dank für Ihre präzisen Ausführungen grüßt
Ihr KK
Danke für die Akzeptanz meiner Meinung, als meine Meinung - alles andere sicher nicht hier...
AntwortenLöschenSehr geehrter Herr Kustos,
AntwortenLöschendie Fakten sehen so aus: Die Engländer gaben Polen eine Garantie. Die Polen erklärten mit einer Teilmobilmachung praktisch den Krieg. Ein polnischer General ließ sich sogar als Sieger beim Einzug in Berlin malen. Obwohl er das Fell des Bären noch nicht hatte.
Der Hitler-Stalin-Pakt sah die Aufteilung Polens vor. Stalin wartete aber mit dem Einmarsch 3 Wochen! Er hat Hitler hereingelegt.
Es gibt am Nationalsozialismus nichts zu relativieren, aber eine Tabuisierung der Umstände ist eine Lüge.
Auch Polen hatte durch Jahre von Teilung, Nichtexistenz und Imperialismus (!) eine schwere Hypothek auf seinem Konto.
Jetzt meine streng katholische Anfrage, auf die kommt es an:
Womit haben sich die Russen Lenin und Stalin, die Deutschen Hitler und die Polen nicht nur eine depperte Regierung, sondern auch noch Stalin und Hitler verdient?
Paulus sagt: "Jede Regierung kommt von Gott". Jesus sagt zu Pilatus: "Du hättest keine Macht über mich, wenn sie die nicht von oben[, dem Kaiser, diesem aber von Gott] gegeben worden wäre.
Bitte vergleichen Sie als Antwortversuch meine vorstehende Antwort an Anonym. Herzliche Grüße, KK
LöschenVielleicht zur Ergänzung:
AntwortenLöschenIch bin kein linker Depp und kein rechtsextremer Trottel, sondern ein zeitlebens ideologieresistenter Konservativer, der als 13-Jähriger Antikommunist wurde, als Narren noch Hymnen auf Stalin schrieben. Niederschlagung des Ungarnaufstandes.