Worte können Waffen sein, oft sind sie aber auch die Vorstufe für gewalttätige Auseinandersetzungen. Worte können aus der Masse des allgemeinen Diskurses hervorragen, aber sie können auch eine mögliche konstruktive Auseinandersetzung zukleistern. Immer lassen Worte aber die dahinterstehende Absicht erkennen, wenn man nur genau zuhört. In der Flüchtlingsdebatte gibt es da ein klares Schema. Die einen versuchen ihre Sorgen mal mehr, mal weniger sachlich zu artikulieren, die anderen verzichten auf jede Argumentation und setzen stattdessen auf verbale Repression. Da wird peinlich klischeehaft dem CSU-Vorsitzenden „platteste Bierzelt-Manier“ unterstellt oder dem SPD-Vorsitzenden vorgeworfen, dass er doch tatsächlich versucht habe, mit Pegida-Anhängern zu sprechen (Walter Bau, WAZ/BM). Und grundsätzlich bedient man sich der Methode des Spiegelns, bei der die eigenen Unarten dem zu Disziplinierenden unterstellt werden. Hass, Hetze, Gewalt werden den besorgten Bürgern und der Handvoll Kritiker vorgeworfen, ohne dafür Nachweise zu erbringen. Die Funktionäre des Chaos können gar nicht anders, als von sich auf andere zu schließen, und setzen bei der Wahl ihrer Mittel auf eben Hass, Hetze und (staatliche) Gewalt. Die Lüge scheint ihnen dabei ein taugliches Mittel, um ihre vermeintlich guten Ziele zu erreichen.
Bleiben wir kurz beim Herrn Bau, der zugegebenermaßen am
unteren Rand eines allgemein schon tiefergelegten Niveaus operiert. Es sei ihm verziehen,
dass er als Journalist nicht weiß, dass man das Wort „platt“ nicht steigern
kann, schließlich ist er ja Italiener und kann deshalb ungehemmt den Deutschen
Verhaltensanweisungen geben, ohne selbst die deutsche Staatsbürgerschaft zu
besitzen. Pegida-Anhängern wirft er vor, das Wort „Politikerpack“ auf
Transparente zu schreiben, wo er doch genau weiß, dass diese Politiker das Wort
„Pack“ (für die Demonstranten) erst in die Debatte eingebracht haben. Wenn
Seehofer unbestreitbar richtig sagt, wir seien nicht das „Sozialamt für die
ganze Welt“, nennt Bau das verantwortungslos. Und all diese schlimmen Dinge
können laut Bau-Herrenmodell überhaupt nur passieren, weil in der „politischen
Debatte die Zuwanderungsgegner zunehmend die Oberhand gewinnen“. (Dieses
„zunehmend die Oberhand gewinnen“ ist übrigens auch kein Deutsch, aber wir
wollen ja großzügig sein. Es stand ja auch nur als Kommentar in einem
Massenblatt.)
Eine anscheinend problematische Vernetzung von Migrateuren
und Migranten gibt es auch in der Politik immer häufiger. Weil Lutz Bachmann
von der Pegida Justizminister Heiko Maas mit dem Nazi-Reichspropagandaleiter
Joseph Goebbels verglich (eine Assoziation, die mir angesichts seiner Angriffe
auf die Freiheit des Internets, unsere freiheitliche Gesetzgebung und seiner
Statur auch schon gekommen ist) füllte SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi den
Begriff „Hate Speech“ in völlig neuen Dimensionen: „Ein wahnsinniger Faschist
vergleicht einen durch und durch anständigen Menschen wie Heiko Maas mit dem
Chefideologen des ‚Dritten Reiches'. Das ist perfide und ekelhafte
Rattenfängerei, wie sie schlimmer nicht mehr werden kann." Und falls
dieses feine Stück Wortkunst noch nicht alles ausgesagt haben sollte, fügte sie
noch hinzu, dass dieser wahnsinnige Faschist „an Hirnlosigkeit nicht zu
überbieten“ sei.
Doch der Hass, so verkündet das Establishment dergestalt
schaumtropfend, komme aus dem Volk, wo dieser nach der Denkweise der tonangebenden
Oberschicht eben zuhause ist. Zum Beweis zitiert man Pegida: „Gewaltfrei und
vereint gegen Glaubenskriege auf deutschem Boden.“ Was für eine rassistische,
hasserfüllte Parole hat man da aufgetan! Dies war übrigens Sarkasmus, denn der verhasste
Widerstand ist bis auf Ausnahmen nicht fremdenfeindlich, schon gar nicht fremdenhassend,
nicht einmal relevant fremdenkritisierend, sondern er kritisiert
staatsbürgerlich korrekt die Flüchtlingspolitik und der durch diese erzeugten
Strukturen. Doch wie die linken Mainstreamer früher den Hass auf die Kapitalisten
brauchten, ist es heute nach dem Zusammenbruch sozialistischer Traumbilder eben
der Hass auf die (Mit-)Bürger. Der „gute“ Hass bleibt für sie aber immer
fortschrittlich, der „böse“ reaktionär. Und wenn die Politiker sich kein neues
Volk wählen können, importieren sie es eben. Quod erat demonstrandum.
Viel mehr Beispiele muss man nicht zitieren, denn die in den
Zeitungen zu lesenden Hasstiraden sind oft so gleichlautend, dass man mit der
Google-Textsuche kaum noch weiterkommt. Die Wirklichkeit ist dabei das erste
Opfer. Das ZDF brachte nach den Anschlägen in Paris in seiner Kindersendung
„Logo“ die kindgerechte Herleitung, dass die Franzosen an den Anschlägen durch
ihre frühere Kolonialpolitik quasi selbst schuld seien. Auf diverse Proteste nach der Ausstrahlung kündigte das ZDF
an, der „missverständliche“ Beitrag werde überarbeitet. Für das Archiv, oder wie? Das Weltbild der zuschauenden Kinder liegt längst im Brunnen.
Der qualitative Sprung von der Ehrverletzung zur
Existenzvernichtung ist inzwischen auch schon vollzogen. Als der in der Tat
nicht gerade zimperliche Systemkritiker Akif Pirinçci zum Jahrestag der Pegida
äußerte, dass das Establishment seine Kritiker, wenn es denn schon könnte, am
liebsten in ein KZ sperren würde, holte dieses zum großen Schlag aus. Ohne
jeden Realitätsbezug und auch ohne jede Möglichkeit, ihn misszuverstehen, wurde
quer durch den Blätterwald je nach Dreistigkeit behauptet oder suggeriert, Pirinçci
habe KZs für Flüchtlinge gefordert. Die Staatsanwaltschaft spielte mit, und
nahm die Ermittlungen auf. Der deutsch-türkische Autor ging daraufhin zwar
erfolgreich gerichtlich gegen die Lügen vor, doch änderte das nichts daran,
dass der normale Medienkonsument ihn nun für einen Volksverhetzer hält und die
Medien ihre Version der Geschichte wider besseren Wissens immer und immer
wieder neu
erzählen.
Für den Schriftsteller hatte das Konsequenzen. Sein Verleger Random House hat alle Verträge mit ihm fristlos gebrochen und
den Verkauf der Bücher gestoppt; selbst seine unpolitischen Katzenbücher wurden
aus dem Programm genommen. Die moderne Bücherverbrennung findet im Kopf und im
Computer statt. Pirinçci sagt von sich selbst, dass seine Existenz nun zerstört
sei. Er will auswandern. Wenn das keine erfolgreich praktizierte
Auswanderungspolitik ist…
Ähnliches kann der Journalist Matthias Matussek von sich berichten,
der bei Facebook geschrieben hatte: „Ich schätze mal, der Terror von Paris wird
auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion
unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische
Richtung bewegen." Unmittelbar nach dieser ohne jeden Hass auskommenden
Meinungsäußerung setzte ihn sein Arbeitgeber Springer vor die Tür, mit der
Begründung, Matussek habe die Welt-Redaktionsleitung mit „Arschloch“ betitelt,
was dessen Anwalt aber bestreitet. Ganz ohne offen artikulierten Hass konnte
aber auch diese Geschichte nicht auskommen, denn Welt-Chefredakteur Jan-Eric
Peters setzte zum Umkehrschluss auffordernd wenn auch sprachlich unbeholfen nach:
„Ich distanziere mich im Namen der ,Welt', die für andere Werte steht, für
Freiheit und Menschlichkeit.“ Und ausgerechnet „Bild“-Chefredakteur Kai
Diekmann nannte die Matussek-Aussage „ekelhaft“. Wetten, dass auch der
ehemalige Spiegel-Starautor außer in irgendwelchen Nischen in Deutschland beruflich
kein Bein mehr auf die Erde bekommen wird?
Der hier gerne immer wieder als mediale Resthoffnung zitierte
Alexander Kissler vom Cicero sieht darin eine mittelalterliche Lust des An-den-Pranger-Stellens
aufkommen und meint: „Auch Journalisten sollten nicht von Prangergelüsten
getrieben sein. Wenn die Bild-Zeitung erklärt, ‚Wir stellen die Hetzer an den
Pranger!‘ und mit vollem Namen Facebook-Einträge abdruckt, auf denen derbe,
drastisch gegen Flüchtlinge und Asylbewerber gewettert und mitunter zu
strafbaren Handlungen ermuntert wird – dann wiegt die eine Hetze die andere
Hetze nicht unbedingt auf. Journalisten sind keine Staatsanwälte, keine Richter
in Wartestellung und sollten sich diesen Rollentausch nicht anmaßen.“ Überhaupt
sei der Vorwurf der Hetze „ein schwammiger Begriff und verlangt nach einer
Instanz, die über den hetzerischen Charakter einer Aussage befindet. Sonst wird
der „Hetze“-Vorwurf zum billigen Prangerinstrument, um Querköpfe, Eigenbrötler,
Staatsskeptiker und Regierungskritiker mundtot zu machen.“
Nicht nur Individuen werden mundtot gemacht. Die AfD hat bekanntlich
auf jeder Ebene erhebliche Schwierigkeiten, Tagungsräume zu finden. Selbst das
für den Parteitag festgebuchte Kongress Palais in Kassel wollte auf Druck
interessierter Kreise plötzlich nichts mehr von dieser Abmachung wissen. Als
die Partei daraufhin nach Hannover umzog, wurden dort etliche Mitglieder aus
gebuchten Hotels geworfen und dies in den Medien als Zivilcourage gefeiert.
Über die Variante der in körperliche Gewalt umschlagende „Zivilcourage“ wird in
der kommenden Woche noch zu reden sein.
Es ist ja auch eine komische Zivilcourage, wenn man sich auf
die Seite der Macht schlägt. Irgendwie wird dabei unterstellt, wir lebten immer
noch im Faschismus. Wenn AfD-Mann Höcke im Tagesspiegel dann lesen muss, seine
völlig anderslautenden Aussagen seien quasi mit Goebbels-Zitaten identisch,
gibt es jedenfalls keine gegenlautende „Zivilcourage“ irgendwelcher Art. Wenn
Deutsche (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) von Migranten welcher Generation
auch immer „Schweinefresser, Scheiß-Deutscher, Kartoffel oder Christenschwein
genannt werden oder wenn Migrantenpolitikversteher protestierende Bürger als „üble
Mischpoke, brauner Dreck und Nazis in Nadelstreifen“ nennen oder wenn schließlich
die Antifa als militanter Arm der Bewegung „Deutschland verrecke, rechtes Pack,
Volksdeutsche zwangsvergewaltigen und Bomber Harris, do it again“ brüllt, sieht
und hört man nichts von Zivilcourage und schon gar nichts vom sonst so eifrigen
Staatsanwalt.
Dafür hat der, es sei sicherheitshalber klargestellt,
offensichtlich nicht mit Goebbels identische Bundesjustizminister schon den
Krieg gegen Facebook eröffnet, als wenn nicht die sozialen Medien seit Jahren ungestört
als wichtiges Medium linksradikaler Gewalttaten hätten dienen können. Dafür gab
es aber Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen bei zehn oppositionellen Berliner
„Hasspredigern“, über deren Verfehlungen wir auch Wochen später immer noch
keine Einzelheiten erfahren haben.
Wir erleben nicht nur hier eine hasserfüllte Hexenjagd, ohne
dass dem mündigen Bürger überhaupt mitgeteilt wird, was den Leuten eigentlich
vorgeworfen werden kann. Das Mit-dem-Finger-auf-Missliebige-Zeigen, reicht aus.
Wenn es aber keine guten Gründe für Repression mehr geben muss, ist der Totalitarismus
hoffähig. Eine solche Staatsmacht und ihr ideologischer Apparat braucht nämlich
nur noch ihr „Gutsein“ zu behaupten.
Diese neue Repression wird nicht nur von den Mächtigen,
sondern auch vom Fußvolk sogenannter Intellektueller getragen. Es wächst angesichts
dieses scheinbaren Widerspruchs der Verdacht, dass Wissen und Intelligenz nicht
nur nicht mehr der Welterkenntnis hilfreich ist, sondern dieser sogar im Weg
stehen könnte. Oder wie es Kissler den Eiferern ins Stammbuch schreibt: Der
eigene Hass …drapiert sich als aufklärerische Leistung und ist um keinen Deut
besser.
Ich bin sicher, daß es diese "Zivil"-Gesellschafts-Kapos schon immer gegeben hat. Wenn wir den "Untertan" von Heinrich Mann lesen, begegnen uns diese Rennfahrer auf der Schleimspur des Zeitgeists gleich mehrfach. In der Ostzone gab es 2,2 Millionen Parteimitglieder, von denen 2,0 Millionen ihr Parteibuch beim ersten lauen Gegenwind hinfortgeworfen haben. Diese Scheiß-Til-Schweigers hat es immer gegeben. Das Schlechte ist nur: Wenn es andersrum kommt, schwimmen sie wieder auf der Wurschtsuppe und behaupten Widerständler gewesen zu sein. Das ist der Lauf der Welt.
AntwortenLöschenHumanität und Wertevermittlung finden in der intakten Familie statt.
AntwortenLöschenNiemals in Schmarotzer- Familien.Wer kein Parteibuch hat, braucht es nicht weg werfen! Oder sehe ich das falsch?
Ansonsten vielen Dank K. K.für Deine Mühe
Ich kann mich letztendlich nur WUNDERN !
AntwortenLöschenLeute,- gelehrte- geschichts-bewußte nationalisten fehlen dann!
Merkel als pastoren Tochter wurde doch schon in der DDR -Weichgespült ! --- Seehofer durch seine VORGÄNGER (ÜberVater-STRAUß ) ... GABRIEL durch WEHNER /Schmidt...!!!
Wobei die SPD Traum-Tänzer dann sind...! - Bedroht dann durch GRÜNE und LINKE...!!!
Letztendlich haben WIR wieder eine Macht-Verteilung wie in der WEIMARER Regierung...!
Anstelle von KRIEGS-REPERATIONEN..."Verträge-Versailles" werden Wir Alle nun Aufgefordert, die Millionen Flüchtlinge dieser WELT dann aufzunehmen...!
Und die MEDIEN reden uns dann ein: Viele FACHKRÄFTE...! Aller SPARTEN...! --- In SYRIEN,- IRAK, - AFGANISTAN, - AFRIKA haben dann wohl nur,- Wenn überhaupt,- Internationale Firmen,- Anlagen in Betrieb...!!!
Zudem gibt es einen extremen Ärzte u. Krankenpersonal-Mangel in diesen Ländern...!
"Es wächst angesichts dieses scheinbaren Widerspruchs der Verdacht, dass Wissen und Intelligenz nicht nur nicht mehr der Welterkenntnis hilfreich ist, sondern dieser sogar im Weg stehen könnte".
AntwortenLöschenAlso sind Unwissen und Dummheit als soziale Werte hoch anzusiedeln, weil sie bei der "Welterkenntnis" helfen? Herr Kustos kämpft doch sonst selbst gegen die Kultur der Verblödung? Jedenfalls schön, dass er trotz seines Wissens und seiner Intelligenz zu so viel Welterkenntnis fähig ist, war sicher ein schwerer Kampf.
"Der eigene Hass …drapiert sich als aufklärerische Leistung und ist um keinen Deut besser".
Herzlichen Dank für diesen Satz. Wo K. und KK recht haben, haben sie recht, besser hätte ich es auch nicht sagen können.
Ach, ich verstehe so vieles nicht. Z.B. was Sie mir mit Ihren verquasten Konstruktionen sagen wollen. Oder, ob Sie überhaupt etwas zu sagen haben. Aber ich weiß, dass es peinlich ist, mit Umkehrschlüssen argumentieren zu wollen.
LöschenOh, Sie haben mit Peinlichkeiten ein Problem? Das überrascht mich.
LöschenUnd zum Verständnis meiner "verquasten Konstruktionen" kann ich nur sagen, entweder Sie tun nur so, als würden Sie es nicht verstehen (gibt bestimmt ein griechisches Wort für solch einen rhetorischen Trick), oder Sie verstehen sie wirklich nicht.
Letzteres würde einiges erklären. Bei den sächsischen Abendland-Verteidigern wird das ja auch so eingeschätzt.
Vielen Dank für die interessante Variante zum illustrieren der These des Posts "Der Hass der Gutmenschen".
Löschen@snajper: Vielen Dank für die Worte. Jetzt weiß ich, warum ich Ihren Kommentar auch nicht verstanden habe: Ich bin waschechte Sächsin - also zu blöd, zu rechts, zu dumpfbackig, zu sehr nazi, zu sehr ... mir fällt gerade kein weiteres Wort ein, womit man heutzutage Sachsen beschimpfen darf, einfach so, ohne je selbst mal seine graue Zellen bemühen zu müssen. Nochmals Danke. Jemand musste doch endlich mal wieder den Sachsen ihren Platz zuweisen.
Löschen@ reinerle
AntwortenLöschenWas sind denn "Schmarotzer-Familien" für Dich dann..???
Wer hat denn Heutzutage noch ein PARTEIBUCH...??? - Selbst die katholische Kirche hat das dann nicht...!
Seh es als "OUTING" in eigener History ! ... Ich war mal Cheffe eines Senioren-Zentrums mit mehreren Einrichtungen. Träger war eine AG (Aktien-Gesellschaft). - Vor der Vereinigung...!
AntwortenLöschenbei einer Führungs-Feier traf ich dann auf lauter "dumme Schnösels", dann mit dem Verdienst: Reich geboren ! - Aber leider dumm erzogen...!!! --- Die benutzten damals den Begriff: " Soziale Hänge-Matte...!!!" - Witziger weise - dann nicht für sich selber,- sondern gemeint waren dann die damaligen Arbeitslosen und Sozialhilfe Empfänger !
Einzige Meriten waren dann von Familie bezahlte Schulen und Universitäten...Danach Stellungen in Familien- Betrieben...! Das war 1990...1997... damals dachte ich schon- daran dann wird dann das deutsche Wunder,- ZUGRUNDE dann gehen...!
Zurück auf meine ernst gemeinte Frage,- WEN meinst Du denn mit: Schmarotzer-Familien...???
Nebenbei bemerkt hatte ich auch als Soldat kein-Wehrbuch-/Dienstbuch
AntwortenLöschenTrotz Offizierslaufbahn...!
Aber vielleicht war @ reinerle dann Mitglied der Stasie oder Grenzschutztruppen...??? --- Die hatten das dann noch gehabt...!