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| Quelle: Ketzerschriften.net |
Ehrlichkeit gehörte einmal zum Wertekonsens einer entwickelten Gesellschaft. Lediglich in einem moralischen Graubereich existierten sogenannte Notlügen fort. Inzwischen gehören Lügen im Zuge des Niedergangs, wenn man denn damit erfolgreich ist, wieder zum guten Ton. Frech kommt weiter. Die ungeschriebenen Regeln unseres Zusammenlebens werden eben laufend umgeschrieben. Doch wenn es um die geschriebenen Regeln, also die Gesetze, geht, hört der Spaß (?) auf. Vor Gericht nennt man das dann eine Falschaussage oder einen Meineid, und beides ist strafbar. Was ist also davon zu halten, wenn unsere Politiker, unsere Medien und sogar unsere Gesetzeshüter, also die Polizei, das Lügen ganz offen in ihren Werteapparat übernehmen? Entschuldigt es, wenn man, wie im Zusammenhang mit der Flüchtlingsdebatte jetzt offenkundig wurde, für sich reklamiert, nur das Beste gewollt zu haben? Rechtsbruch ist Rechtsbruch, und in diesem Falle eine Attacke gegen den mündigen Bürger und damit gegen unser demokratisches Selbstverständnis. Es wäre an der Zeit, dass die Gesetzeshüter sich als Gesetzesbrecher selber in Gewahrsam nehmen.
Seit Gutmenschen die moralische Deutungshoheit im Lande übernommen haben, ist das Lügen und Verheimlichen in der Administrative zu einer regel(unge)rechten Selbstverständlichkeit geworden. Das Leugnen und Verdrängen wird dabei auch vom durch sie kontrollierten Apparat gefordert. Die Phrasen dieser Denkungsart, etwa dass nur Weiße Rassisten sein können, ist im Alltag angekommen: Für Deutsche gelten die Gesetze, für Einwanderer gilt der Mitleidsvorbehalt und die eingebildete Einbildung verhindern zu müssen, dass negative Entwicklungen von der Bevölkerung erkannt werden. Das Ganze läuft dann unter den Überschriften Gleichheit, Vorurteilsbekämpfung und Kampf gegen Rechts - und doch ist und bleibt es eine infame und gegen die Demokratie gerichtete Lügenpolitik.
Nie war das so offensichtlich, wie bei den Vorgängen vom
Kölner Neujahrs-Aschermittwoch, aber es hat eine gewisse Tradition. Jahr für
Jahr verschwanden bei den Täterbeschreibungen in den Zeitungen mehr und mehr
die Nationalitätskennzeichnungen oder die Hautfarbe. Das klang dann bestenfalls
so: „Die Zeugen beschreiben den mutmaßlichen Täter als 25-30 Jahre alten Mann
und etwa 175 bis 180 cm groß mit dunklen Teint.“ Dieser nicht Schwarze, sondern
Inhaber eines „dunklen Teints“ war in diesem Beispiel ein pechschwarzer
Vergewaltiger, der im vergangenen September mithilfe der ZDF-Sendung
Aktenzeichen XY gesucht und gefunden wurde.
Allerdings war der Beitrag zwischenzeitlich aus dem Programm
genommen worden, weil die Chefredakteurin des Senders hinsichtlich der
Flüchtlingssituation argumentierte, man dürfe „kein Öl ins Feuer gießen und
keine schlechte Stimmung befördern, das haben diese Menschen nicht verdient.“
So sollte sowohl die Wahrheit als auch die journalistische Informationspflicht
gebrochen werden. Schlimmer noch, es wurde billigend in Kauf genommen, dass ein
Vergewaltiger weiter sein Unwesen treiben kann. Man möge mir übrigens nachsehen,
dass ich hier die Leitung eines staatlich kontrollierten Fernsehsenders zur
Administrative dazugerechnet habe.
Oft sind die so gönnerhaft pauschal in Watte gepackten
Andersfarbigen viel unverkrampfter in dieser Thematik. So schimpfte der
schwarze CDU-Abgeordnete Charles Huber in besagtem Fall: „Man muss sich zu
allererst an das Gesetz halten, es darf keinen Bonus für niemanden geben. Wenn
jemand von der Strafverfolgung wegen eines bestimmten Merkmals verschont wird,
wird das den gegenteiligen Effekt haben. Die Leute werden sich nicht mehr
geschützt fühlen, und die Täter würden sich denken: ‚Wenn ich eine Straftat
verübe, passiert mir nichts, weil ich schwarz, grün oder gelb bin‘.“ Beinahe
prophetische Worte, wenn man daran denkt, wie einige der gewalttätigen Flüchtlinge
von Köln vor der Polizei demonstrativ ihre Papiere zerrissen und höhnisch
riefen: „Wir holen uns morgen neue, ihr könnt uns nichts tun, denn Frau Merkel
hat uns eingeladen“.
In Köln war lange bekannt, dass die meisten der rund 100
Kontrollierten in der Silvesternacht Syrer waren, die Vergewaltigung zweier
Mädchen durch vier Syrer in Weil wurde erst eine Woche später öffentlich
gemacht, nachdem Bürger die Medien eingeschaltet hatten usw.. In Weil
entblödete sich der baden-württembergische Landespolizeipräsident nicht, die mediale
Zurückhaltung als eine „übliche Gepflogenheit“ zu rechtfertigen. Ein
Polizeisprecher ergänzte, das Verbrechen habe sich ja „nicht in der
Öffentlichkeit und auch nicht in der Nähe oder im Umfeld eines
Asylbewerberheimes“ abgespielt. (Nur komisch, dass einer der Täter mit „festem“
Wohnsitz in einem solchen Heim gleich nach der Festnahme wieder freigelassen
wurde und sofort auf Nimmerwiedersehen verschwand.)
So wird von den ausführenden Organen begründet, was auf politische
Anweisung geschieht. Wohl deshalb klagte ein hochrangiger Polizeibeamter in der
Bild-Zeitung: „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische
Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen
wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite.“ Das hessische
Innenministerium begründete zumindest die Praxis des Verschweigens mit einer
geradezu niederträchtigen Argumentation: „Die Pressestellen-Leiter wurden
darauf hingewiesen, dass das Thema ‚Flüchtlinge‘ von Rechtsextremisten
instrumentalisiert werden könnte, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu
schüren.“
In Nordrhein-Westfalen wurden laut Bild Straftaten in und um
Asylheime nicht weitergemeldet, es sei denn, bei den Tätern handelte es sich um
deutsche Rechtsextreme. Bereits im vergangenen Jahr folgten viele Bundesländer
dem Thüringer Beispiel, wo die Polizei angewiesen war, Straftaten in und um
Heime erst auf journalistische Nachfrage zu veröffentlichen. Bei den „Kieler
Nachrichten“ wurden die Journalisten sogar durch die Polizei aufgefordert,
nicht über „polizeiliche Lagebilder“ zu berichten. Auch die schwedische Polizei
hat inzwischen übrigens jahrelange Verheimlichungen eingestanden.
Für die Mediennutzer bleibt dann nur, an den Polizeimeldungen
herumzurätseln und immer mehr Misstrauen aufzubauen. Also beispielsweise bei
der „Auseinandersetzung in einem Flüchtlingsheim“, wo ein Junge durch „einen
31-Jährigen“ verletzt wurde, oder wenn die Polizei neun „mutmaßliche
Taschendiebe“ im Flughafenbus festgenommen hat oder ein junger Mann in Neukölln
bei einem Raubversuch auf offener Straße niedergestochen wird. Alle diese
Meldungen wurden übrigens schon von dpa, dem Sprachrohr der Regierung, so „faktenbereinigt“
an die Zeitungen weitergeleitet. Dem Bürger wird so die Möglichkeit und das
Recht genommen, in seinem Bewusstsein ein eigenes Gefährdungsprofil
herzustellen.
Die freie Berichterstattung wird ersetzt durch ein politisch
gewolltes Schweigekartell. Selbst der Geschäftsführer der Polizeigewerkschaft,
die sonst nie um eine drastische Aussage verlegen ist, sagt: „Man kann wegen der
Hautfarbe keinen Unterschied machen, das ist ja gerade der Sinn des Gleichheitsgrundsatzes.“
Wegen der undifferenzierten Parole „Gleichheit“ wird also der in der Regel wichtigste,
nämlich offensichtlichste optische Hinweis aus einer Täterbeschreibung
ausgeblendet. Was hat denn die Beschreibung der Hautfarbe mit Gleichheit zu
tun, wo doch unterschiedliche Hauptfarben ganz offensichtlich ein Bestandteil
der Realität sind und eben gerade nicht thematisiert werden dürften, wenn es um
die Gleichberechtigung aller
Menschen geht.
Im linksideologischen Weltbild wird die Realität gerne
umgekehrt. Die TAZ
spricht von einem „guten Brauch“ in den Medien, die Herkunft von Straftätern zu
verschleiern, der nun durch Köln in Gefahr geraten sei. Ist es zynisch oder einfach nur
dumm, wenn argumentiert wird, für die betroffenen Frauen wäre doch „nicht viel“
anders gewesen, wenn es sich bei den Tätern nicht um „‘nordafrikanische‘,
sondern um urdeutsche“ Männer gehandelt hätte. So wird einfach ausgeblendet,
dass es solche Vorkommnisse seit der letzten Masseninvasion zum Ende des
Zweiten Weltkriegs hier nicht mehr gegeben hat. Die ganze Verklemmtheit zeigt
sich beim TAZ-Text schon daran, dass „nordafrikanisch“ auch noch schamvoll
quotiert werden musste: Es könnte ja Lesern aufstoßen, dass hier Nordafrikaner
überhaupt mit den Übergriffen in Zusammenhang gebracht wurden. Solchen
Ideologen passt der sogenannte „Pressekodex“ gut in den Kram, der Nennung von Religion
oder Herkunft der Täter unter den zensorischen Vorbehalt stellt, „dass die
Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“.
Hoffnung gibt, dass ausgerechnet ein grüner Politiker,
nämlich der Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer, vom Schönreden die
Nase voll hatte. „Falsch ist, Köln in irgendeiner Form zu relativieren oder gar
zu behaupten, so etwas hätte es immer schon gegeben. Wenn beim Oktoberfest sechs
Millionen Besucher zusammenkommen und es dort zu 20 sexuellen Übergriffen samt
einer versuchten Vergewaltigung gekommen ist, dann ist das in der Dimension
etwas anderes als in Köln: etwa 200 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe und
zwei tatsächlichen Vergewaltigungen bei 1000 ‚Besuchern‘.“ Die offene und
ehrliche Information sei, so der grüne Renegat wohltuend im Cicero,
sowohl nötig, um zu verhindern, dass so etwas wieder vorkommt, als auch, um
nicht rechten Kreisen in die Hände zu spielen. Zwar vergisst er zu erwähnen oder
zu bedenken, dass vor allem politische Ehrlichkeit ein anzustrebender Grundwert
ist, aber immerhin.
Auch hier musste aber die bisher nur behauptete Gefahr einer
relevanten Rechtsentwicklung, die aufgrund der Politik des Systems nun zu einer
begründeten zu werden droht, zur Legitimation von Unrecht herhalten. Wenn der
für die Kölner Katastrophe zuständige Innenminister Ralf Jäger sagt, es gab
keine Schweigeanweisung für die Polizei, dann weiß man nicht mehr, was das
kleinere Übel wäre: lügende Minister oder lügende Polizeipräsidenten. Diese
Republik ist jedenfalls gefangen in einem Klima des Lügens.
Schließlich handelt es sich genau um den Ralf Jäger, der
inzwischen seinen Polizeipräsidenten suspendiert hat, dessen dezidierte Forderung
um Verstärkung für Silvester von ihm ignoriert worden war. Eine solche
Vorwärtsverteidigung hat natürlich Tradition, aber es ist schon eine Ironie des
Schicksals, dass jetzt mit ihm und Bundesjustizminister Heiko Maas
ausgerechnet die schlimmsten Scharfmacher gegen kritische Stimmen aus der
Bevölkerung nun zu den Hauptbetroffenen eines gewissen Klimawandels werden.
Maas kann die Stimmung aufheizen und sich zum
bestangezogenen Mann (Probleme haben die Leute...) wählen lassen, aber die moralische Integrität, die ein deutscher Minister haben
sollte und die er vorspielt zu haben, fehlt ihm wie vielen seiner Kollegen. Wie
kann das Verheimlichen einer Täterherkunft moralisch oder verantwortbar sein?
Sein und seiner Gesinnungsgenossen Ziel ist es, eine von ihnen selbst
hervorgerufene schmutzige Gegenwart ins Virtuelle zu verschieben und damit in
der öffentlichen Wahrnehmung zu entschärfen. Doch dieses ‚Undenk‘ Orwellscher
Prägung kann reale Prozesse nur verschleiern und nicht ungeschehen machen.
Diese staatlich propagierten Lügen schaffen Misstrauen und Konflikte, wo keine
sein müssten. Wenn wir Menschen nicht mehr erkennen dürfen, woher Gefahren
rühren, greifen wir zum Generalverdacht. Und spätestens dann erwächst einer
Demokratie Gefahr - egal ob diese von links oder von rechts kommt.

Danke für die umfangreiche Zusammenfassung.
AntwortenLöschenWie weit die Medien im Dienste der Politik das aktuelle Bild der Flüchtlingskrise verzerrt wiedergeben, kommt seit den Übergriffen in der Silvesternacht immer mehr ans Licht der Öffentlichkeit.
Hier wird wiedereinmal deutlich, dass es nicht um eine wertfreie und transparente Berichterstattung geht, sondern um eine politische Richtung zu legitimieren.
Wie sagte einst Thomas Jefferson: "Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Ich habe den Beitrag mal als Quelle für die Petition zur Kündigung des Rundfunkstaatsvertrag genutzt: https://www.openpetition.de/petition/blog/kuendigung-des-rundfunkstaatsvertrages-gem-rstv-62
Die Problematik wäre ganz einfach zu lösen. Einfach bei den Straftätern/Tatverdächtigen IMMER (gleiches Recht) die Hautfarbe, Herkunftsland, Alter und Religion anzugeben. ZB. Deutscher schwarzafrikanischer Herkunft, 31, Hinduismus. Dann kann sich jeder Leser seine eigene kopfstatistik erstellen.
AntwortenLöschenDie Verlautbarung, man dürfe den Rechten keine Argumente liefern, läßt sich auch so auslegen: Wir wollen die Einwanderung, da können wir keine Störmanöver von rechts brauchen.
AntwortenLöschenSehr geehrter Herr Kustos,
AntwortenLöschenwir brauchen Schlagworte! Kann man meinen vorigen Gedanken so ummodeln und verschärfen, daß er zündet?
Es gibt Dutzende Fakten, die richtig zugespitzt werden könnten.
Ich frage mich immer, wieso müssen wir etwas tun oder besser lassen unter dem Vorwand, dass wir den Rechten nicht in die Hände spielen dürfen. Wer sind denn die Rechten? Natürlich gibt es in jeder Gesellschaft, in jedem Land Rassisten. Sie sind meist in der Minderheit. Wichtig wäre doch zu fragen, warum die Menschen, die danach fragen, wer die Kosten für die Migranten zu tragen habe, wie alles bezahlt werden soll und ... und ... und ... plötzlich rechts sind. Hat jemand mal die Antwort auf die Fragen gegeben, woher 2016 die Wohnungen für die Migranten kommen sollen? Antwortet jemand auf die Frage, woher z.B. die Lehrer, Jobs und was alles so fehlt 2016 herkommen sollen? Wieso sind diese legitime Fragen in die rechte Ecke gestellt worden? Wir brauchen jegliche neue Infrastruktur schon dieses Jahr und nicht irgendwann am Sankt Nimmerleinstag (falls die schwarze Null es zulässt). Ich frage das offen und ich bin neuerdings eine Rassistin, eine Rechte, ein Nazi. Vorher war ich eine blauäugige Träumerin der linken Seite. Ich habe mich nicht verändert. Ich nehme für mich in Anspruch Humanistin zu sein. Das was hier und heute in diesem Land abläuft hat nichts, aber auch gar nichts mit Humanität zu tun. Es ist die Gier der Konzerne nach Sklaven. Mehr nicht. Unsere Regierung hat sie zu liefern und die Diskussion darüber zu verteufeln. Die AfD steigt nicht in den Meinungsumfragen, weil sie so toll ist. Es ist die einzige Protestpartei, die sicherlich auch gewählt wird, auch unter dem Gedanken, dass sie sowieso (bei vielen mit einem Gottseidank) nicht in die Regierung kommen wird. So kann man Menschen auch in die rechte Ecke treiben, die i.d.R. eigentlich gar nicht so rechts ist. Nazi und rechts, wird heutzutage so verniedlicht, dass der wirkliche Nazismus, wie er unter Hitler bestand, nicht mehr wahrgenommen wird. Das finde ich dann wirklich schlimm.
AntwortenLöschen@@@ An ALLE... Teilnehmer ! --- Eigentlich müssten WIR dann Dankbar dann sein !
AntwortenLöschen- Die innere Krise der POLIZEI-KRIPO- DIENSTKRÄFTE sind erstmals einer allgemeinen ÖFFENTLICHKEIT offensichtlich geworden...!!!
---HORRENDE MISS-STÄNDE dann ,- Genaugenommen !!! ---
................. PAROLE (die Zündet...!!!)
KÖLLE ALLAF !!! - KAMELLE statt GERECHTIGKEIT !!! -
Warum sollen - IS Kämpfer - sich Tod-Bomben, wenn Dutzende JungFrauen auf der -DOM-PLATTE-stehen ???
Also wesentlich mehr dann als von Allah-Mohammed dann versprochen...!
-Nennt sich ...Kölsche -Terror-Abwehr...!!!
THEMA KÖLN: WIR sind keine STASIE...DDR...STAAT...!!!
KEINER weis dann...WIEVIELE junge Männer es dann waren... 200 bis 300 Hundert langen dann schon...!!!
Der POLEMISCHE BEITRAG ohne INHALT (!) , - Thema LÜGEN,- lässt sich ja nicht mit keinerlei Falschaussagen dann,-WÜRZEN- Bla,-Bla,- bleibt: BLA !!!
Eine INTERNET Seite ist nur so gut,- wie seine Beiträge...!!! z.B.
@ PeWi
VORAB: Du hast scheinbar beim Politik-Wirtschaftslehre Unterricht gefehlt !!! ---Deine edle Gesinnung stelle Ich aber nicht in Frage !!!
SICHERLICH !!!- ES IST UNMÖGLICH !!! ---Es ist eine TRAGÖDIE !!!
@ peWi ...... Die Rechten....! DEINE FRAGE !
AntwortenLöschenEigentlich sind die sog. RECHTEN 0 mindestens 25 % der Bevölkerung !!!--- NATIONAL-GLÄUBIGE-MENSCHEN meist christlicher Glaubenens-Richtung und Einstellung !
In Frankreich-Spanien-Portugal ziehen Alljährlich RESERVISTEN in MÄRSCHEN durch die ORTSCHAFTEN...--- Mit 19`tes auf Camping fand ich das dann ,-BEFREMDLICH !!!
Ich persönlich wurde als 18 Jähriger dann in BONN von Jugendlichen,...BESPUCKT...! - Tolle MOTIVATION !!!
Mein Vater empfahl dann besser eine Reise in,-Zivil-Kleidung- !
@ PeWi ---DAS kann NICHT funktionieren !!! -Da hast Du zu 100% RECHT !!! - Qualifizierte Betreuer und LEHRER fehlen schon dem deutschen Bestand ! - ES GIBT SOZ.- Pädagogen.../Arbeiter
ABER,- KEINE KOMMUNE STELLT DIESE DANN EIN !!!-- Die sind als REVOLUTIONÄRE -Einheiten dann GEFÜRCHTET !!! ....