Für alle, bei denen das Seniorendasein noch weit entfernt
ist, mag es wie eine gute Idee klingen: Nach den Wünschen der
Verkehrsversicherer sollen Senioren ab 75 Jahren zum Fahrtest. Noch in diesem
Jahr wollen die Versicherungskonzerne „Standards für eine Testfahrt
entwickeln“. Wer allerdings Statistiken lesen kann, der weiß, dass Prüfungen
oft wahre Leistungsfähigkeiten verfälschen, wer gelernt hat, dass sich Gründe
für Fahrunfähigkeit nicht nur bei Älteren finden lassen, und wer alte Menschen
vor Demütigungen und weiteren Erschwernissen bewahren will, dem stellen sich
dabei die Nackenhaare auf. Für den derart ganzheitlich Denkenden entpuppt sich
diese Initiative nicht nur als Versuch, den Gewinn der involvierten Unternehmen
zu maximieren, sondern als eine weitere Einübung in den bevormundenden Nanny-Staat,
also den gewollten Verlust von Freiheit und Selbstverantwortung.
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Samstag, 21. Januar 2017
Schein gehabt
Samstag, 30. Januar 2016
WAHN ohne SINN
Angesichts der Flüchtlingspolitik von Regierung und Globalisierern unter tätiger Mithilfe einer bedauerlicherweise entschieden zu großen Zahl von Sympathisanten in der Bevölkerung schwinden den Skeptikern mehr und mehr die Sinne. Immer schwieriger wird der Versuch, einen, und sei er noch so niederträchtig, Sinn hinter dem Geschehen zu erkennen. Natürlich wissen wir inzwischen, dass die Postkapitalisten mehr an- und den Sozialstaat abschaffen wollen. Wir haben die Dekadenz- und Niedergangsprozesse erkannt und beschrieben. Aber alle diese Erkenntnisse helfen uns nicht wirklich, mit dem täglichen Wahnsinn des Geschehens umgehen zu können. Nur eine Regel scheint sicher: Je mehr sich die Politik von der Vernunft entfremdet, desto repressiver agiert das System.
Samstag, 23. Januar 2016
Polizei auf der Flucht
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| Quelle: Ketzerschriften.net |
Ehrlichkeit gehörte einmal zum Wertekonsens einer entwickelten Gesellschaft. Lediglich in einem moralischen Graubereich existierten sogenannte Notlügen fort. Inzwischen gehören Lügen im Zuge des Niedergangs, wenn man denn damit erfolgreich ist, wieder zum guten Ton. Frech kommt weiter. Die ungeschriebenen Regeln unseres Zusammenlebens werden eben laufend umgeschrieben. Doch wenn es um die geschriebenen Regeln, also die Gesetze, geht, hört der Spaß (?) auf. Vor Gericht nennt man das dann eine Falschaussage oder einen Meineid, und beides ist strafbar. Was ist also davon zu halten, wenn unsere Politiker, unsere Medien und sogar unsere Gesetzeshüter, also die Polizei, das Lügen ganz offen in ihren Werteapparat übernehmen? Entschuldigt es, wenn man, wie im Zusammenhang mit der Flüchtlingsdebatte jetzt offenkundig wurde, für sich reklamiert, nur das Beste gewollt zu haben? Rechtsbruch ist Rechtsbruch, und in diesem Falle eine Attacke gegen den mündigen Bürger und damit gegen unser demokratisches Selbstverständnis. Es wäre an der Zeit, dass die Gesetzeshüter sich als Gesetzesbrecher selber in Gewahrsam nehmen.
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Mittwoch, 14. Januar 2015
kurz-geklagt: Rat und Unrat
Das Establishment hält die Reihen im Kampf gegen
Migrationsgegner fest geschlossen. Ein sogenannter „Rat für Integration“ hat
vor einigen Tagen in einer Erklärung eine „Leitbildkommission“ gefordert, die Vorstellungen
für ein Einwanderungsland entwickeln soll. Dabei lässt der selbstinstallierte
und keineswegs wie durch die Bezeichnung suggeriert durch irgendeinen Auftrag
sanktionierte Rat jede Form von Wissenschaftlichkeit und
Kommunikationsbereitschaft fehlen. Vor der wissenschaftlichen Untersuchung und
Erkenntnis, ob Einwanderung überhaupt richtig oder falsch, gut oder schlecht
ist, erhebt der Rat eine politische Forderung. Eine vorbereitende
wissenschaftliche Untersuchung dafür ist auch gar nicht vorgesehen. Es wird
einfach apodiktisch gesetzt und dann weitergeholzt.
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Samstag, 10. Mai 2014
Grün-der-Wahn
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"Grüne Prokrustes-Couch"
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