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| Humanistische Sehhilfen Bildquelle: www.koufogiorgos.de |
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Samstag, 20. Juni 2015
Der Despotismus des Humanismus
Samstag, 21. März 2015
Der Mechanismus des Humanismus
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| Auf gutem Weg in eine bessere Welt Quelle: Waldorfblog |
Samstag, 28. Februar 2015
Die humanen Untertanen
Als im islamischen
Pakistan islamische Terroristen ein Massaker in einer Schule angerichtet
hatten, kündigte die Regierung die Vollstreckung bis dahin ausgesetzter
Todesstrafen für mindestens 500 Terroristen an. „Für diejenigen, die unsere
Kinder, Bürger und Soldaten ermordet haben, wird es keine Gnade geben", machten
die Behörden ernst. So weit, so gut. Nun aber hatte die sich doch recht weit
vom Schuss befindliche Bundesrepublik Deutschland, die sich beispielsweise bei
Auspeitschungen von Frauen oder Intellektuellen in Saudi Arabien meist
diplomatisch zurückhält, nichts anderes zu tun, als die Pakistani zu belehren
und aufzufordern, die Vollstreckung der Urteile zu unterlassen. Die
Bundesregierung lehne die Todesstrafe generell ab, funkte das Auswärtige Amt
über die Medien in den fernen Osten. Unsere Humanisten beanspruchen also für
sich das Recht, weltweit und in diesem Fall in einem Land mit einer völlig
anderen Kultur und in einer akuten Krisensituation die moralischen Maßstäbe zu definieren.
Für Konrad Kustos ist das ein gleichermaßen arroganter wie aggressiver Akt, der
so interessante wie deprimierende Rückschlüsse auf die Moral derer zulässt, die
die Geschicke eines uns doch mehr als nahen Landes leiten.
Labels:
Flüchtlinge,
Humanität,
Migration,
Niedergang
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