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| Foto © copyright 2015 Konrad Kustos |
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Samstag, 26. September 2015
Ans Rad gebunden
Labels:
Individualismus,
Kollaps,
Radfahrer,
Verkehrspolitik
Samstag, 19. September 2015
Vom Fluch des Flüchtens
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| "Brandbeschleuniger" Quelle: toonpool.com |
Labels:
Flüchtlinge,
Gewalt,
Konflikte,
Kultur,
Migration,
Multikulti
Mittwoch, 16. September 2015
Kustos kopiert: Flüchtiger Meinungswandel
Nachtragende Vorbemerkung: Wie auch in den Kommentaren zu dem unten zitierten Text ersichtlich wird, kann inzwischen nicht mehr ausgeschlossen werden, dass es sich dabei um ein böswilliges Fake handelt. Entsprechende Recherchen polnischer Medien legen das nahe. Wenn er allerdings doch wahr ist, wäre es falsch, diese Beobachtungen zu zensieren. Deshalb bleibt er hier stehen, aber mit der Bitte an den Leser, ihn mit aller gebührenden Skepsis zu studieren. Sicher ist danach nur eins: Man kann wohl keinem mehr trauen, weder der Lügenpresse noch der Opposition.
Manchmal finden sich Texte im Internet oder anderswo, die einfach zu gut sind, um sie den Lesern dieses Blogs vorzuenthalten. In unregelmäßiger Reihenfolge werden wir deshalb künftig solche Beiträge veröffentlichen und hoffen, damit keinem Copyright auf den Schlips zu treten. Diesmal geht es um einen Polen, der angesichts seiner Erlebnisse mit dem Flüchtlingschaos an der deutsch-österreichischen Grenze die Seiten gewechselt hat. Vorher laut Selbstdarstellung auf Facebook „Weltbürger, Weltreisender und homosexuell“, also so etwas wie ein Zeitgeist-Linker, inzwischen angesichts eigener Erlebnisse ein besorgter Bürger Europas. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Mit seinem Reisebericht vom 4. September auf eigenem Blog hat Kamil Bulonis in polnischen Medien ein großes Echo gefunden, ein Echo, das in deutschen Medien so undenkbar wie nicht existent ist. Wir lernen, dass wir nicht erst den Import von Terroristen fürchten müssen, wo es doch schon genügt, das Archaische zu importieren.
Manchmal finden sich Texte im Internet oder anderswo, die einfach zu gut sind, um sie den Lesern dieses Blogs vorzuenthalten. In unregelmäßiger Reihenfolge werden wir deshalb künftig solche Beiträge veröffentlichen und hoffen, damit keinem Copyright auf den Schlips zu treten. Diesmal geht es um einen Polen, der angesichts seiner Erlebnisse mit dem Flüchtlingschaos an der deutsch-österreichischen Grenze die Seiten gewechselt hat. Vorher laut Selbstdarstellung auf Facebook „Weltbürger, Weltreisender und homosexuell“, also so etwas wie ein Zeitgeist-Linker, inzwischen angesichts eigener Erlebnisse ein besorgter Bürger Europas. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Mit seinem Reisebericht vom 4. September auf eigenem Blog hat Kamil Bulonis in polnischen Medien ein großes Echo gefunden, ein Echo, das in deutschen Medien so undenkbar wie nicht existent ist. Wir lernen, dass wir nicht erst den Import von Terroristen fürchten müssen, wo es doch schon genügt, das Archaische zu importieren.
Samstag, 12. September 2015
Ein Wunder-Land, dieses Einwanderland
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| Bildquelle: toonpool.com |
Labels:
Arbeitslosigkeit,
Flüchtlinge,
Migration,
Poco,
Sozialsystem
Samstag, 5. September 2015
Ausgeliefert
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| Foto: © photocase.com |
Labels:
Dienstleistung,
Niedergang,
Postkapitalismus
Samstag, 29. August 2015
Neue EUrotik
Samstag, 22. August 2015
Neue Experten-Exkremente
Deshalb wollte auch eine sich so
selbstbezeichnende „Homöo-Akademie“ einen „Bachelorstudiengang zur praxisnahen
Ausbildung in klassischer Homöopathie auf wissenschaftlichem Niveau“ anbieten.
Wissenschaft und Homöopathie, das passt zusammen wie Menschenrecht und
Hexenverbrennung, aber erst energischer Widerstand von Anti-Esoterikern brachte
das Aus für den von bayerischen Behörden forcierten Studiengang. Angesichts
real (weiter-)existierender wohlklingender Institutionen wie „Homöopathen ohne
Grenzen“ bleibt es aber doch dabei: Die Bluffkultur des Expertenwahns ist eine
weltweite Pandemie. So legte es schon das Potpourri gescheiterter
Experten-Expertisen nahe, dass Konrad Kustos schon am 19. Mai 2012
präsentierte:
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