In Amerika hat ein männliches Wesen ein weibliches geküsst.
Das soll vorkommen, selbst bei Sechsjährigen. Was nicht vorkommen sollte, ist,
dass der Junge für diesen Handkuss vom Unterricht suspendiert wird, was aber in
Colorado/USA so geschehen ist. In seiner Schulakte bekam der kleine Hunter (nomen
est omen) zudem einen Eintrag wegen „sexueller Belästigung“, obwohl das kleine
Mädchen von der Geste sehr angetan gewesen sein soll. Hunter reagierte auf die
Disziplinierung zeitgemäß: „Ich habe
etwas falsch gemacht, und es tut mir leid." Wenn institutionelle sexuelle
Selbstgerechtigkeit tollwütig über die natürlichsten Sachen der Welt herfällt,
bleibt eben nur der Kotau. Das betrifft nicht nur das Mutterland der Prüderie,
sondern auch Deutschland, wo gerade das Gender Mainstreaming (fortan GM) zum
Mainstream wird. In Hamburg beispielsweise wird ein Pixi-Buch, dass junge Staatsbürger heranziehen soll, als sexistisch und rassistisch
angefeindet, weil darin mehr Jungen als Mädchen vorkommen; in Berlin sollen
geschlechtsgerechte Kinderspielplätze eingerichtet werden. Das ist aber nur die
Spitze des Müllbergs.
GM ist so etwas wie das Kommunistische Manifest in
Geschlechterfragen und soll erst weichmachen und dann gleichmachen.
Gleichmachen allerdings, was nicht nur wegen des kleinen Unterschieds gar nicht
gleich sein kann. In Hamburg wollte der Herausgeber des Pixi-Buchs (siehe
Kotau) seinem ungeheuerlichen Fauxpas abhelfen, indem er grafisch einen Jungen
mittels Zöpfen zum Mädchen umformatierte. Da kam er allerdings vom Regen in die
Traufe, denn es gebe ja auch Mädchen ohne Zöpfe, klagten die Bürgerschaftsvertreter.
Nebenbei: Das Buch ist natürlich auch rassistisch, weil es keine andersfarbigen
Kinder enthält.
Die neue Sittenpolizei ist überall aktiv, wo man sie nicht
erwartet und wo man sie nicht braucht. In Wien wurde sogar zu direkter staatlicher
Zensur gegriffen, als eine juristische Studentenzeitung einen äußerst
zurückhaltend und sachlich formulierten GM-kritischen Leserbrief drucken
wollte. Die für die Finanzen und damit für die Aufsicht des Blättchens zuständige
Wirtschaftsreferentin der Stadt fand den Brief „schlicht sexistisch“ und
forderte ultimativ die Beseitigung - des Briefs, nicht des Autors (noch). Im
Ganzen findet sich der skandalöse Vorgang inklusive erschreckender
Rechtschreibfehler der Referentin hier. Bei der Gelegenheit reichte die/der Behörde(r) „noch einmal“ die geltenden
Sprachregelungen (jede/r Studierende/r, insiderInnen,
StudentInnen, DR.in, Native Speaker/in, FreundInnen, StudentInnengeschichte)
mit den Seitenangaben inkriminierter Stellen weiter und hängte die ultimative „Bitte“
an, diese nun zu berücksichtigen, sonst könne keine Freigabe für die Zeitung
erfolgen.
Solchen Staatseingriff hat man sich an der Universität Leipzig
mit einer vorauseilenden neuen Verfassung erspart. Diese sieht gar nur noch
weibliche Bezeichnungen vor, also beispielsweise „Herr Professorin“. Bemerkenswerterweise
ergab sich nach dem Hörensagen die Mehrheit für diesen Beschluss, weil im
akademischen Rat viele die Nase voll hatten, Wörter mit Schrägstrich und
zusätzlicher weiblicher Endung zu schreiben. So gebiert der Teufel den
Beelzebub. Selbst dem Gleichstellungsbeauftragten kam das ganze wenig sinnvoll
vor: „Nur weil die Grundordnung geändert wird, ändert sich noch nichts an den
tatsächlichen Verhältnissen". Für ein kleines bisschen virtuelle Veränderung
wird nun dennoch eine große sprachliche Verunsicherung produziert.
Es fällt auf, dass besonders bei den sogenannten Intellektuellen
die politische Verkürzung und Intoleranz am weitesten verbreitet scheint. Die
Uni Köln beispielsweise hat einen Leitfaden für „geschlechtersensible Sprache“
herausgebracht. Der Leitfaden (oder vielleicht doch ‚die Leitfädin’?) fordert
einen „Bürger_innensteig“ und will den „Otto Normalverbraucher“ ebenso wie die
„Krankenschwester“ ausmerzen, da es „im Sinne einer gendergerechten Sprache“
vermieden werden soll, „Stereotype zu reproduzieren“.
GM ist kein reindeutsches Phänomen, und man fragt sich, ob
man über dieses Nichtalleinstellungsmerkmal weinen oder frohlocken sollte. In Schweden kam vor einem Jahr nach
diversen Beschwerden einschlägiger Kreise/Kreisinnen ein geschlechtsneutraler
Spielzeugkatalog heraus. Darin
posieren kleine Mädchen mit Spielzeugpistolen, Fußbällen und Autos. Kleine
Jungs dürfen dafür mit dem rosa Friseur-Set spielen oder Hunde mit Schleifchen
dekorieren.
Dahinter steht letztendlich die Theorie des Behaviorismus,
dass es keine relevanten biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen
gibt, sondern das alles Verhalten anerzogen ist, also auch wieder ab- und umerzogen
werden kann. Skinner postulierte in den 50er-Jahren, dass man den Menschen zu
seinem eigenen Vorteil konditionieren könne, und prägte damit besonders die
amerikanische Denkweise. Man muss nicht die vielen (natur-)wissenschaftlichen
Belege zitieren, nach denen es gewaltige hormonelle, mentale und körperliche
Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt: Allein die tägliche vorurteilsfreie
Wahrnehmung von Kindern wie Erwachsenen zeigt, dass der Behaviorismus in seiner
heutigen Prägung eine Ideologie ist, die die Realität dem politischen Willen unterwirft.
Davon ungerührt dürfen die Kinder in einer, allerdings noch
umstrittenen, geschlechtsneutralen Vorschule in Schweden auch nicht mehr „Junge“
oder „Mädchen“ sagen. Stattdessen soll es nicht etwa Kind oder Kleinmensch
heißen, sondern „Freund“. Künftig gibt es dort also keine Schlägerei unter
Jungen mehr, sondern politisch korrekt prügeln sich dort Freunde. Aber ist es
dann auch gleichwertig, wenn ein männlicher Freund einen weiblichen Freund
schlägt? Konrad Kustos will wenigstens hoffen, dass im Schwedischen das Wort
Freund nicht auch wie bei uns ein männliches Geschlecht hat. Aus Wesen aus
Fleisch und Blut sollen androgyne Kunstgeschöpfe werden. Das Fachwort ist in
der Szene dafür schon gefunden: „neutrois“.
Österreich hat nach langem Rechtsstreit sogar seine
Nationalhymne geändert, und ehrt nun nicht mehr nur die „Heimat großer Söhne“,
sondern auch der „Töchter“. Aus „Heimat bist du großer Söhne, Volk, begnadet
für das Schöne" wurde 2012 poetisch korrekt und ganz sicher reimneutral
„Heimat großer Töchter und Söhne, Volk, begnadet für das Schöne".
Es erstaunt nicht, dass das GM von linksweiblicher Seite sogar
noch als eine Art Weicheiismus gescholten wird. Es sei ein „angepasster und
wirkungsloser Reformismus“, und habe zur Folge, dass Frauenbeauftragte
abgeschafft oder Frauenfördermittel gekürzt würden. Und schließlich, sozusagen
als Höhepunkt, wird das GM von anderen Gutmenschen kritisiert, weil es von Angehörigen
fremder Kulturen nicht in seiner ganzen Weisheit verstanden werden könnte und
dadurch eine Form von Rassismus sei. Um diese Ungeheuerlichkeit nicht einfach überlesend
zu verdrängen: Es ist damit tatsächlich gemeint, dass unsere kollektive Kultur zwar
ruhig verkopft auf den Kopf gestellt werden kann, doch aus Rücksicht auf einige
Anhänger/innen archaischer Religionen hat mit der Reformfreude Schluss zu sein.
Ganz aktuell setzte sich im Dezember dann wieder die
deutsche Hauptstadt, die schon mit der Einführung einer zusätzlichen
Toilettenkategorie für geschlechtlich Unentschlossene für Furore gesorgt hatte,
an die Spitze der Bewegung. Laut der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen
soll die „Geschlechtergerechtigkeit in Gesellschaft, Beruf und Familie“ vorangetrieben
werden. Dafür wurde ein „Leitbild Gleichstellung“ erstellt, dessen, soweit
ersichtlich, bedeutendster konkreter Inhalt die Geschlechtergerechtigkeit auf
Spielplätzen ist. Die Leitsätze verpflichten die Verwaltung dennoch, „in allen
Bereichen“ zu überprüfen, ob „Frauen, Männer und Menschen mit weiteren
Geschlechtsidentitäten“ die gleichen Chancen und Teilhabemöglichkeiten haben.
Dazu gehört, dass alle Menschen sich künftig gleichberechtigt „Familien-
und Fürsorgearbeit in Haushalt, Kindererziehung und Pflege teilen".
Das allerdings ist wohl nicht inhaltlich, aber
weltanschaulich weitreichend. Hier wird amtlich geregelt, dass manche Menschen
Dinge, für die sie weniger geeignet sind, im gleichen Maße zu übernehmen haben,
wie die besser dafür geeigneten. Erneut wird die evolutionäre Spezialisierung
des Menschen amtlich ideologisch ignoriert. Oder anders ausgedrückt: Reicht es
nicht schon, dass Männer durchschnittlich sieben Jahre früher sterben, oder
warum müssen sie auch in hellerleuteten und frequentierten Parkhäusern weiter
laufen als die gleichgeschalteten Frauen? Wiedereinmal sind manche gleicher als
andere.
Zur verordneten Gleichheit gehört in Berlin das sogenannte „Gender
Budgeting“, nach dem im Landeshaushalt bei allen Ausgaben (!) künftig angegeben
werden muss, ob diese unterschiedliche Auswirkungen auf Männer und Frauen haben.
Da beruhigt uns doch ungemein, dass der Senat laut seinem Sprecher gleich
mitbeschlossen hat, dass das dafür erforderliche Sammeln und Auswerten „nutzerorientierter Daten“ „keinerlei
Mehrarbeit“ für die Verwaltung bedeute, sondern nur einen „Mentalitätswechsel
im Denken".
Die Berliner Bezirke haben also nun zu prüfen, ob ihre
Spielplätze geschlechtsneutral sind. Dazu gehören, so ein 21 Kriterien
umfassender Katalog, „nutzungsneutrale Bereiche“ und „multifunktionale
Spielangebote“. Verwiesen wird auf Studien, nach denen Mädchen zwar gerne
schaukeln und rutschen, allerdings eher Angst davor haben, wenn diese
Spielgeräte im Schatten stehen. Jungen bevorzugen vor allem Bolzplätze und
Tischtennisplatten. Mädchen fühlten sich aber davon bedroht, sofern diese nicht
klar von anderen Spielbereichen abgegrenzt seien.
Was denn nun? Wurde uns nicht bisher erzählt - und damit jeder
Unsinn begründet -, dass Männchen und Weibchen baugleich seien und deshalb auch
alle gesellschaftlichen Funktionen gleichermaßen ausüben müssten? Oder
umgekehrt gefragt: Wie will man sich für berechtigte spezielle weibliche Bedürfnisse
einsetzen, wenn man ignoriert, dass es solche gibt? Der Widerspruch zeigt, dass
Ideologen sich ihre Begründungszusammenhänge greifen, wie es ihnen passt. Dass
ihnen der Widerspruch in ihrem Gedankengebäude nicht auffällt, beweist, was wir
schon wissen: Mit dem zusammenhängenden Denken sieht es dort bei Männern und
Frauen gleichgestellt dürftig aus.
Ein zielführender evolutionärer Ansatz würde nicht von
„Gleichstellung“, sondern von „Unrechtsbeseitigung“ sprechen. Er würde über
große und kleine Debatten den ohnehin stattfindenden Bedeutungswandel in der
Geschlechterfrage unterstützen. Er würde Benachteiligungen von Frauen
offenlegen und ächten. Dabei mag sogar im äußersten Falle ein politisches
Reglement erforderlich sein. In keinem Fall aber darf an der Realität vorbei,
sei es bei Quotenregelungen
oder Sprachvergewaltigungen,
aus ideologischem Wunschdenken Funktionalität und Gerechtigkeit außer Kraft
gesetzt werden.
Noch federt das Beharrungsvermögen einer über Jahrhunderte
gewachsenen Kultur die schlimmsten Auswüchse und die massenhafte Verbreitung
des GM ab, doch schlimmer als die dennoch bewirkten Veränderungen unserer Gesellschaft
ist die Tatsache, dass ein solches totalitäres Denken in der freiheitlichen
Mitte Europas überhaupt möglich ist. Das Denken an sich soll umformatiert, der
gesunde Menschenverstand ausgeblendet und die freie Meinungsäußerung
unterbunden werden. Wo sind die Demokraten oder der Demokratie verpflichtete
Medien, die dagegen sturmlaufen?
Wunderbar, wie Ihr Artikel verkopfte IdealistInnen und ihre unsäglichen Dogmen wieder auf die Füße stellt.
AntwortenLöschenIch bin selbst weiblich – oder gibt es jetzt nur noch "freundlich" und macht schon keinen Unterschied mehr? – und zähle mich zu diejenigen (oder ist denjenigen noch erlaubt?), die eine Sprache fordert, die die Frauen berücksichtigt.
Aber das von Ihnen beschriebene Vorgehen ist einfach nur lächerlich!
Insbesondere deshalb, weil sich grundsätzlich gar nicht so viel für die Frauen geändert hat – sie werden immer noch schlechter bezahlt und haben immer noch Schwierigkeiten, ihre Kinder GUT unterzubringen, während sie arbeiten und studieren. Ganz davon zu schweigen, welche Rechte sie in der Kirche haben (die weitteilig ja staatlich mitfinanziert und gesellschaftlich getragen wird).
Ganz furchtbar finde ich übrigens das Umschreiben von Kinderbüchern früherer Epochen.
Hier wäre für mich das Mittel der Wahl, den Kindern klarzumachen, wie es früher war und heute – hoffentlich nicht nur als Makulatur – anders ist. Dann ist eine prima Diskussionsgrundlage über Geschichte, Kultur und Entwicklung gegeben.
Schade, dass so viele Möglichkeiten vertan und stattdessen Standards entwickelt werden, die nicht mehr nachvollziehbar sind.
Annette S. aus K.
Ein sehr schöner Artikel, der trotz des einseitigen Kommentars darüber, zu einem Bookmark meinerseits geführt hat.
AntwortenLöschenLiebe Anette: Ich finde es etwas einseitig, nach der jahrelangen "Mein Bauch gehört mir" Kampagne noch über schlechte Kinderunterbringung zu jammern. Entweder - oder würde ich sagen. Aber das Thema Kinderunterbringung betrifft ja nicht nur die armen alleinerziehenden Mütter, sondern genau so normale, heterogene Familien.
Wenden Sie sich diesbezüglich doch bitte an die Bundesregierung und schieben Sie diesen Mißstand nicht auf die Männer. Schönes Wochenende noch.
Eine interessante Antwort, sehr geehrter Herr Kustos - bei der ich einige Verständnisprobleme habe:
Löschen1. Woraus schließen Sie in meinem Text, dass ich nur die alleinerziehenden Mütter anspreche?
2. Was hat die "Mein Bauch gehört mir"-Kampagne mit der Unterbringung von Kindern zu tun?
3. Ich bin keine Vertreterin der Entwederoder-Fraktion, sondern ziehe eine Reflektion und i.d.R. auch ein Sowohlalsauch vor.
4. Woraus, bitte, ersehen Sie, dass ich den Männern für irgend etwas die Schuld zuschiebe?
Bitte machen Sie Ihre Antwort für mich nachvollziehbar.
Sonst muss ich leider davon ausgehen, dass Sie zwar gut schreiben können, mit der Interpretation meines Beitrags aber doch so einige Probleme haben.
Ich bin gespannt und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende
Annette S. aus K.
Liebe Annette S. aus K.. Hier handelt es sich um ein Missverständnis Ihrerseits. Ich fand Ihren Beitrag wunderbar und differenziert. Sie halten stattdessen einen anonymen Kommentar für meinen Beitrag, der schon von der Diktion her nicht von mir sein kann.
LöschenJa, ich habe mich geirrt und entschuldige mich dafür, dass ich offensichtlich nicht aufmerksam genug auf die Diktion geachtet habe, sonst hätten mir die gar nicht so feinen Unterschiede unbedingt auffallen müssen:-).
LöschenIch wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und freue mich auf viele neue gute Beiträge Ihrerseits!
Annette S. aus K.
Es ist eigentümlich, dass über die wunderbaren Ergänzungsmöglichkeiten von Frau und Mann bei dem ideologisch geprägten Gleichmachungsbestreben von Gender-Mainstreaming kaum oder nicht gesprochen wird, denn das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen.
AntwortenLöschenFrauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.
Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014)
Dieser Gender-Wahn richtet sich in EU-ropa nur gegen Angehörigen der weißen Völker. Niemals nie nicht, würde dieser Gender-Wahn Angehörige fremder Ethnien treffen, schon gar nicht Angehörige des Islam (die eh unter einem besonderen Schutz der Gender-Wahnsinnigen stehen).
AntwortenLöschenAchtet mal darauf, dann werdet ihr zur selben Erkenntnis kommen.
Prawda
Der eigentliche Witz ist doch, dass normalerweise jeder Leben können soll wie er will. Das der Staat mittlerweile jedoch nicht mit der Bevormundung und Umerziehung beim Schulausgang aufhört, sondern in jeden Lebensbereich die Finger drin hat, ist die eigentliche Frechheit an der Sache.
AntwortenLöschenDazu kommt, es ist nicht nur der Staat, auch irgendwelche selbsternannten Wohltäter, die meinen sie dürfen/müssen sich überall einmischen. Auch wenn es um die Erziehung von Kindern anderer geht. Die Egomanie trägt die groteskesten Blüten.
Leider hatte ich noch nie das Vergnügen mich mit so einer Person auszutauschen.
Genderitis ist heilbar. Ansteckung erfolgt nur bei erkennbar weichen Birnen. Äpfel sind immun gegen diese Wahnvorstellungen. *zwinker*
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