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| Klassiker in neuem Gewand Zeichnung: Eric Drooker www.drooker.com |
Wenn jemand glaubt, die gegenwärtige weltweite und besonders
hiesige Demontage von Demokratie und Freiheit sei auf das Wirken von im Innern
der Erde lebenden außerirdischen Reptilienmenschen zurückzuführen, dürfte er
ziemlich einen an der Waffel haben. Wenn Tausende in Deutschland zu Vorträgen
pilgern, die genau das behaupten, ist dies ein ernüchterndes Beispiel für den
geistigen Zustand eines Großteils der Bevölkerung. Wenn aber nun eben diese
Vorträge dadurch verhindert werden, dass große Saalvermieter ihm aufgrund der
Denunziation und Repression durch Gutmeinmenschen die Verträge kündigen oder
erst gar nicht ausstellen, ist das eine Katastrophe für die freie
Meinungsäußerung und damit die für Demokratie in diesem Lande. Und die
Geschichte des David Icke ist nur eine von vielen eines
Horrorcocktails institutioneller und mobgesteuerter Zensur, der zeigt, dass das
wachsende System der neuen Unfreiheit keineswegs auf staatliche Institutionen
beschränkt ist.
Nicht ganz
einfach zu beurteilen ist der Fall des „Honigmanns“ der auf seinem
vielgelesenen systemkritischen, wenn auch ziemlich wirren Blog
anscheinend auch
Holocaust-Leugnern eine Plattform bot. Das ist sicher strafrechtlich relevant,
aber angesichts der Tatsache, dass diese ungeheuerliche Lüge wohl nie deutlich
und erst recht nicht vom Honigmann selber ausgesprochen wurde, mit acht Monaten
Haft ohne Bewährung eine stutzig machende Unverhältnismäßigkeit. Wir denken nur
an die kürzliche Bewährungsstrafe
für die Vergewaltigung eines sechsjährigen Mädchens.
Nun mag der Leser argumentieren, dass es sich in solchen
Fällen um Repression und nicht um Zensur handele. Doch ist solche Verfolgung durchaus Zensur, wenngleich eine vorauseilende.
Icke und Honigmann werden daran gehindert, ihre merkwürdige Sicht der Welt
unter merkwürdige Leute zu bringen. Das mag zwar objektiv sinnvoll sein, es
steht aber einer freiheitlichen Kultur nicht zu, solche Maßnahmen zu ergreifen,
sondern bestenfalls einer (gerechten) Justiz.
Das herrschende
System kann sich erstmals in der Geschichte bei seinem zyklischen Interesse an
zu installierenden Diktaturen zurücklehnen. Es schafft diesmal nur die
Rahmenbedingungen für Unterdrückung, den Rest erledigt die verkorkste
Weltanschauung des Eliten-Mainstreams. In gewisser Weise kann man sogar den
Staat selbst als Opfer dieser Weltanschauung sehen, aber hier sind die
Grenzen derart fließend, dass diese Frage einer späteren Analyse vorbehalten
bleiben muss.
Kommen wir stattdessen noch einmal zurück zum
Reptilienhasser David Icke und damit zum Thema. Mir ist nicht bekannt, ob Icke,
wie von den Medien behauptet, ein Antisemit ist, und ich werde das ganz sicher
nicht durch Icke-Studien untersuchen, ich weiß aber, dass es Aufgabe einer
(hoffentlich demokratischen) Rechtsprechung ist, darüber zu befinden, ob der
Mann sich mit seinen Aussagen im Rahmen geltender Gesetze bewegt. Keinesfalls steht
es jedenfalls einem Berliner Maritim-Hotel oder den anderen
Veranstaltungshäusern, die dem Briten. bereits abgesagt haben, zu, dies in
Selbstjustiz zu verfügen.
Ja, ja, das Maritim. Hatte es nicht gerade dem bunten Hund
der AfD, Björn Höcke, Hausverbot erteilt, selbstverständlich nicht aufgrund gerichtsnotorischer
Erkenntnisse, sondern mit den bekannten Allgemeinplätzen eines heldenhaften
Kampfes gegen Rechts? Frau Petry wird es gefreut haben, schließlich will sie
den thüringischen Hardliner sowieso nicht auf dem Parteitag sehen, der im Kölner
Maritim am 22. April stattfinden soll.
Dummerweise für sie (und die Meinungsfreiheit) dreht die
Hotelkette inzwischen auch an den Schrauben, gleich die ganze Partei aus dem
Haus zu werfen. Vorbeugend wurde verlautbart: „Das Maritim zieht bei der
Vergabe seiner Räumlichkeiten dort Grenzen, wo andere diskriminiert wurden, der
Holocaust geleugnet oder sonst die Gräuel des NS-Regimes verharmlost würden.“ Mit
so windelweichen Kriterien ist natürlich eine Partei, bei der jede böswillige
Lüge über sie zur reinen Medienwahrheit transformiert wird, zum Abschuss
freigegeben. Und was unter diese Kategorien der neuen Hotelgerechtigkeit fällt,
entscheidet dann wohl der Direktor des Etablissements – und damit letztlich der
Mob, der ihm im Nacken sitzt. Wenn das keine Zensur ist…
Solche Veranstaltungshäuser und nicht nur sie haben es in
der Tat auch schwer angesichts des Dominanzverhaltens und der Aggressivität der
Gutmenschen. „Massive Proteste gegen
den AfD-Bundesparteitag haben das Unternehmen veranlasst, sich deutlich von der
aktuellen politischen Ausrichtung und Gesinnung der AfD zu distanzieren“,
teilte die Hotelkette schließlich Mitte Februar mit. Geht es also um
undefinierte Diskriminierung, den Holocaust oder doch eher um die „massiven
Proteste“? Und massiv waren die Proteste in der Tat. So gab es erhebliche
Drohungen gegen Mitarbeiter des Hauses, darunter auch die, das ganze Hotel in
die Luft zu sprengen, sollte dort der Parteitag stattfinden. Eine weitere
Person drohte, Feuer zu legen.
So ein Verhalten hat dann schon Ickische
Wahnsinnsqualitäten, nur dass von diesen Spinnern, die sich auch noch als
Verteidiger der Freiheit wertschätzen, sowohl konkrete Gefahr für Leib und
Leben ausgeht als auch eine Gefahr für die Rede- und Meinungsfreiheit in der
schwindenden Republik. Für den besagten Hoteldirektor stellt sich dabei immer
die Frage möglicher analog schwindender Umsatzeinbußen. Immerhin hat in Köln
sogar schon die wohl selbst im Kölner Klüngel zu recht kaum bekannte Fachschaft
Wirtschaft der TH ihren Absolventenball aus „politischen“ Gründen medienwirksam
abgesagt. Später werden die Absolventen die Werktätigen zu knechten haben, nun
üben sie schon, wie sie virtuell weiter zu den Guten gehören können.
Man muss leider annehmen, dass besagter Direktor wie viele
andere Mitläufer nicht so weit denken wird, dass ein aufrechtes Bekenntnis zur
Demokratie sogar einen Popularitätsgewinn mit sich bringen könnte. Angesichts
des umfänglichen positiven Medienechos für die totalitäre Aktion der Studenten
(Welcher Dummkopf hatte doch gleich behauptet, dass Bildung uns aus
selbstverschuldeter geistiger Unmündigkeit befreit?), die fatal an die kürzlich
hier, hier und hier kritisierten Boykottaufrufe an die
Werbewirtschaft erinnern, kann man den
Direktor am Ende sogar irgendwie verstehen.
Das Phänomen der wirtschaftlichen Ausgrenzung ist nicht auf
diese Noch-Republik beschränkt. Weltweit übt das neue Milieu Druck auf
Andersdenkende aus, ohne dass es staatlicher Repression bedürfte. In Frankreich
wurden die Eagles of Death Metal, also die Band, die beim islamistischen Anschlag
auf das Pariser Bataclan spielte, von zwei Musikfestivals ausgeladen, weil der Sänger als Augenzeuge des Massakers eine andere, ungeschminkte
Version der Geschehnisse berichtete als die veröffentlichte Meinung. In den USA
muss die alternative Medienplattform „Breitbart“ sich der Boykottaufrufe des
neolinken Establishments erwehren. Usw. Usf.
Wenn eine Claudia Neumann hierzulande nach ihrer
ohrenschmerzenden Premiere als Reporterin eines Fußballländerspiels im ZDF bei
Twitter einen verdienten Shitstorm erntet, fordert der Journalistenverband umgehend
ungeniert, juristisch gegen die Verfasser der „Hasskommentare“ vorzugehen. Der
öffentlich-rechtliche Rundfunk sei „in der Lage, ein deutliches Signal zu
setzen“. Da ist es wieder: das reflexhafte „Zeichensetzen“, das fast immer im
Fahrwasser antidemokratischer Aktionen mitschwimmt.
Wenn ein nicht unbekannter deutscher Sänger dunkler
Hautfarbe wie Xavier Naidoo - warum auch immer - seine Sympathie mit den
grenzdebilen Reichsbürgern erkennen lässt, wird er nicht nur vom ESC relegiert, sondern muss sich von den
Jungen Grünen der Stadt Rosenheim später auch noch anhören, er sei ein
„Hassmusiker“ und deshalb von einer dortigen Veranstaltung auszuschließen. Natürlich
ging diese Information nicht an den Sänger persönlich, sondern an die Stadt,
der die Veranstaltungshalle gehört.
In der neuen Diktatur wird der Druck tatsächlich nicht mehr
vorrangig vom Staat auf den Bürger, sondern vom Bürger auf den Staat ausgeübt.
Da sind die Jungen Grünen natürlich die ideale Vorhut und hängten ihrer
Hassbotschaft gleich noch den Satz an: „Weitere Schritte zu einer offeneren und
toleranten Gesellschaft müssen folgen." Na, dann gnade uns Gott.
Wenn die regierungskritische Zeitung Compact
in einer Regionalzeitung eine Anzeige für eine Veranstaltung schaltet und bei
dieser deshalb dann die Kriminalpolizei einmarschiert, handelt es sich
allerdings schon um staatliche Repression, wenngleich dies möglicherweise auch
dumpfem Gutmenschentum eines regionalen Beamten anzulasten sein könnte.
Im Falle der berüchtigten Dresdner Rede des Thüringer
AfD-Chefs Björn Höcke musste sogar die Staatsanwaltschaft Rechtsstaat und
Meinungsfreiheit gegen 91 aufgeregte Bürger verteidigen, die Strafanzeige wegen
Volksverhetzung und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener gestellt
hatten. Die Justiz, die sonst schon gerne mal „Zeichen setzt“, was man sagen
darf und was man besser nicht sagt, bestätigte hier, dass die Rede keine
strafrechtliche Relevanz gehabt habe.
Weniger Skrupel hatte die Justiz beim von den Medien schon
früh zum Abschuss freigegebenen Akif Pirinçci. Der Haudrauf der Opposition zur
ideologischen Machtergreifung des neuen Bürgertums hatte bekanntlich in einer
Pegida-Rede von „Umvolkung“ gesprochen und erwähnt, dass der Staat
Pegida-Demonstranten am liebsten in KZs stecken wollte. Letzteres hätte man
vielleicht als Staatsbeleidigung verfolgen können, stattdessen fälschten die
zuständigen Verlautbarer das Zitat dahingehend, dass der Schriftsteller selbst
KZs gefordert habe. Dies war eigentlich schon der ununterbietbare Tiefpunkt deutschen
Medienwesens, doch die Justiz verdonnerte dann vor wenigen Wochen den derben,
aber aufrechten Demokraten noch für das Nichtgesagte zu 11.700 Euro Strafe.
Auch Kriminalisierung ist also eine Form der Zensur. Es
wundert nicht, dass dpa das Urteil in üblich hetzerischem Ton an die
Öffentlichkeit brachte und sich nicht entblödete, die Lüge von der KZ-Sympathie
(mit einer verräterisch verschwurbelten Konjunktivvariante) zu wiederholen.
Und wenn mal einmal ein Medium wie die sächsische Zeitung in
Hinsicht auf die Zensurempfehlungen des Presserates aus dem Konzert der
freiwillig gleichgeschalteten Medien ausschert und sagt, sie wolle die Herkunft
von Kriminellen ungeachtet des öffentlichen Drucks zur Selbstzensur weiter
nennen, meldet sich umgehend dieser Presserat und droht, er wolle „die künftige Informationspolitik des
Blattes beobachten und ggfs. sanktionieren“.
Nur um es klarzumachen: Für keines der hier genannten Opfer
des neuen Systems hat Konrad Kustos besondere Sympathien. Doch Meinungsfreiheit
bedeutet eben nicht, sich für die Freiheit derjenigen einzusetzen, deren
Meinung man teilt. Demokratie ist ein Gut für alle und funktioniert nur, wenn
es einen Austausch unterschiedlicher Meinungen geben kann.
Deshalb geht es darum zu zeigen, dass jede Form von
illegaler oder demokratischer Repression zwar auf der individuellen Ebene
Einschüchterung und Ungerechtigkeit bedeutet, auf der kollektiven Ebene aber
Zensur. Wegen der freiwilligen mentalen Gleichschaltung von Staat und Eliten
müssen wir erkennen, dass die Gefahr nicht mehr ausschließlich von einer
staatlichen Zensur ausgeht. Heute entscheiden Hotelketten und Denunzianten im
Geiste des Milieus darüber, wer reden darf und was. Wer da am lautesten seine
Hassbotschaften verkündet, setzt das verunsicherte nochdemokratische Bürgertum
am erfolgreichsten unter Druck.
Diese Zensur und die Einschränkung der Grundfreiheiten gehen
dabei Hand in Hand. Ein durch Denunziation, Entrechtung und staatliche
Maßnahmen geschürtes Angstklima (Razzien, Strafverfolgung, ökonomischer und
emotionaler Druck) lässt widerspenstige Positionen verstummen und damit für die
gutgläubigen Massen den fatalen Eindruck von Normalität entstehen. Ein
intellektueller Lynch Mob übernimmt die Macht.
Nicht
irgendwelche Reptilienmenschen sind am Werk, sondern vordergründig Gutmeinende,
die die Unfreiheit in ihren eigenen Köpfen auf Kosten der unpolitischen Allgemeinheit
ausleben. Die neuen Zensoren zensieren nicht für eine ausformulierte Herrschaft
einer beliebigen Ideologie, sondern sie leben die Herrschaft als kollektives
Phänomen zum eigenen Wohlgefallen. Das ist natürlich letztendlich eine Form der
Dummheit, aber die ist nicht deren Schwäche, sondern Stärke: Welche Revolution
sollte gegen kollektive Dummheit eine Chance haben?

Gerade in Micheners "Verheißene Erde" bei den Hugenotten exakt dieselben Mechanismen gelesen: und sie wiederholt sich doch, die Geschichte: das inquisitorische, absolut selbstgerechte gesellschaftliche Korsett.
AntwortenLöschenEs scheint, daß dagegen kein Kraut gewachsen ist. Aus der Distanz kann man das auch so betrachten, daß sich der Zug der Lemminge formiert, was dann angesichts des (biologisch gesehenen) Gruppendrucks irgendwann seine Entladung finden muß. Der Mensch als Mob reagiert offensichtlich nicht nur aus sozialer (herdenmässiger) Veranlagung so, sondern auch wie die Mäuse, die in eine Kiste gesperrt unter Gruppendruck mit Aggressivität antworten.
Sicher, es gäbe Mittel und Wege aus solchem Dilemma - die aber will keiner, aus vielerlei Gründen.
Naidoo hat sich meines Wissens übrigens nie mir irgendwelchen "Reichsbürgern" solidarisch erklärt, sondern die Souveränität der BRD in einer Form in Frage gestellt, wie es Gysi und andere Etablierte durchaus auch gelegentlich tun...alles andere wurde ihn von den Pinocchiomedien in den Mund gelegt - was deutlich macht, wie schnell so etwas dann doch "hängen bleibt" - Ansonsten ist der Feind der Feind und führt einen Vernichtungskampf, primär kultureller Art, aber durchaus auch gelegentlich lethal....
AntwortenLöschenMich wundert wie man sich immer noch darüber echauffieren kann....es herrscht Krieg, nicht mehr und nicht weniger und zwar ein globaler Krieg, ob der von Reptiloiden, verirrten Ostküstenprofessoren (aller Religionszugehörigkeiten) oder Finanzinvestoren ausgelöst wurde ist für uns Opfer völlig bedeutungslos....
Lange habe ich immer wieder "gesucht", wo der Goebbels der Jetztzeit sitzt. Vergeblich. Bis mir dämmerte, daß von einer Ideologie besetzte Geister einfach so denken. Wobei ich mit diesem Begriff nicht ganz im Reinen bin, weil offenbar Zeitgeist und Vorurteil sektoral dieselbe Wirkung erzeugen. Sehe ich das völlig falsch, wenn ich die Gutmenschen hier mit im Blick habe? Gerade habe ich nochmal die letzten Absätze gelesen. Ich neige eher dazu, die Unfreiheit in den eigenen Köpfen als Verblendung, als Fixierung in einer gewissen Geisteshaltung zu sehen.
AntwortenLöschenWahrscheinlich kommen sie der Sache damit näher: die biologische "Maschine" Mensch braucht ein Programm, das ihrem Strickmuster entspricht, von Geisteshaltung würde ich da mit Zurückhaltung reden, die findet sich in der Breite wohl eher nicht. Und wenn dieses "Programm" maximal (nicht optimal) paßt dann geht das System durch.
LöschenIn o.a. Buch findet sich die Beschreibung, wie ein gemäßigter Calvinist seinerzeit nach Genf pilgert um dort festzustellen, daß im Zentrum der Bewegung der reinste Gesinnungsterror herrscht, für den die Leute schon für einen unschicklichen Denkansatz im täglichen Leben aufgeknüpft werden - und mit Grausen bei Nacht und Nebel flieht.
Die Verhetzung der Bürger durch die Medien hat System, Ursachen und Ziele. Ein Teil der Bürger merkt es, viele nicht. Der "Zeitgeist" wird von interessierter Seite bewußt gestaltet. Ich meine, in den Büros die Nachrichten einordnen (um nicht zu sagen bestimmte Inhalte unterdrücken) sitzen zu viele bewusste Gestalter des Zeitgeistes anstelle von angeblichen Journalisten. Wenn die ungezügelte und kaum kontrollierte, sogenannte 4. Gewalt derartige Verwerfungen zeigt, dann sollten Bürger die so was bemerken, nicht etwa die Zustände beklagen, - sondern etwas dagegen tun. Was? Alle diese Meinungslenker leben von Geld. Besonders üppig ist die Bezahlung bei ARD & ZDF. Kleber soll angeblich 600'000 Euronen pro Jahr bekommen. Und zwar, weil sehr viele ihn per Beitragsservice (indirekt?) bezahlen. Wen diese Finanzierungsquelle versiegt, verdursten einige Meinungslenker. Also lest mal www.polpro.de/mm17.html#bts oder so was. Gegen die Durchdringung der Judikative mit dem Zeitgeist helfen leider nur andere Maßnahmen. Hier ist die Politik gefragt, die z.B. Rechtsbeugungen nicht so schnell wie bisher verjähren lässt. Und natürlich Bürger, die Rechtsbeugungen nicht sang- und klanglos hinnehmen.
AntwortenLöschenZITAT 'Heinss': " Aus der Distanz kann man das auch so betrachten, daß sich der Zug der Lemminge formiert...." ENDE ZITAT. >> Und deshalb "Die-armen-Lemminge" ?? Mit nichten nicht ! Hat doch heute JEDER die Möglichkeiten, sich auszusuchen, WO / WIE und bei wem auch immer 'ER' sich informieren kann. Die in den vorigen Beiträgen formulierten Ansichten / Überzeugungen kann ich größtenteils so auch übernehmen; fehlen mir aber hier doch LÖSUNGSANSÄTZE für die dargelegten "Zukunftsperspektiven" ! Wo/ an wen wende ich mich ( hier in BERLIN ), um dort MEINE-ANSICHTEN vielleicht teilen zu können; auch neue - unverfälschte - INFOS zu bekommen (?)!! Und Eines will / darf ich nicht vergessen HIER zu erwähnen und darzulegen: Mir stellt sich die Kernfrage so: WIE erreiche ich DIE von 'HEINSS' vollkommen richtig angesprochenen 'LEMMINGE', wenn ich - wie schon beschrieben - keine Bühne / keinen geeigneten Ort zu meiner Verfühgung bekommen kann, um meiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen ! Bin ich bei weitem kein 'Pegida' Anhänger, noch sehe ich mich auch nicht als 'AfD' Sympathisant, der zu einer brüllenden 'Gesellschaft' gehören will, die mit: "DIE-MERKEL-MUSS-WEG" :I - Rufen so auch bestimmt NIEMANDEN mit Rest-Hirn auf ihre "Schiene" bringen wird.....stehe ich also wieder am Anfang: "Was tun, um meine schlimmsten Befürchtungen nicht Wahr werden zu lassen .......... ?"
AntwortenLöschenHabe das auch auf deiner FB-Seite geteilt, beschäftige mich damit schon etwas länger, die Doku fügt eigentlich die Puzzleteile gut zusammen, man darf davon ausgehen, wie auch oben erwähnt, Elite-Mainstream von einer Art Sekte gelenkt wird, hier in der Doku bekommen die auch ein Gesicht: Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien https://www.youtube.com/watch?v=llj87Z666gs
AntwortenLöschenNatürlich begrüße ich die Ausführungen Kustos fast gänzlich, in der Überschrift hätte ich aber zum Mob die "Massenvernichtungsmedien", insbesonders die eltronischen, die ja in Form v. ARD u. ZDF nur von "Systempolitikern" beherrscht werden, mit einbezogen!
AntwortenLöschenMit was ich aber ganz bestimmt nicht einiggehe mit Kustos, ist seine verräterische "grenzdebile Beschreibung von Staatsleugnern, mitnichten "Reichsbürger", denn letztere sind die gläubigen "BRD-Bürger", die in Wirklichkeit nur Personal des Unmternehmens BRD" sind! Auch die Distanzierung von den genannten zu Unrecht verurteilten durch die Formulierung "habe keine Sympathien für diese" ist nicht hinnehmbar, denn sie sind Vorreiter und Märtyrer für die Meinungsfreiheit, die Kustos ja erreichen will, auch und vor allem durch diesen Artikel!
Mir dagegen sind Naidoo, Honigmann, Princci u. vor allem Höcke sehr sympathisch, und ich versichere ihnen allen ausdrücklich meine Solidarität!
Mit allem Respekt vor Kustos: sein Wort von der "Grenzdebiltät" trifft für alle die zu, die trotz wissenschaftlich formulierter, eindeutiger, nicht auslegungsfähiger Gesetzestexte weiterhin keine Zweifel an der Staatseigenschaft hegen, die anderen, so nach Brecht, die Diskussionen darüber strikt verweigern, sind keine Dummköpfe, sondern Verbrecher, weil sie die Lüge kennen, sie aber Wahrheit nennen!
Mögen Kustos u. einige hier nur Dummköpfe sein, das wünsche ich mir, ein aufrichtiger Patriot!
es zeigt sich Deine Pharisäereigenschaft, weil Du meinen Kommentar nicht veröffentlichst, danke dafür!
AntwortenLöschen@publizist: Wenn nicht innerhalb von 24 Stunden reagiert werden kann, hat dies nicht immer mit nicht wollen, sondern, wie in diesem Fall, ganz einfach mit technischen Problemen "made by Google/Blogger" zu tun. Also bitte nicht gleich vorverurteilen! .. und: Gern geschehen.
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