Nun wissen wir es ganz genau: „Das sind keine Menschen, die sowas tun. Das sind Verbrecher.“ Die Einschätzung, dass Verbrecher keine Menschen sind, und wer alles einen Verbrecherstatus verdient, stammt vom sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich und bezog sich auf die Vorfälle von Clausnitz. Eine aufgebrachte Gruppe von knapp 100 Menschen hatte dort laut skandierend einen Flüchtlingstransport verängstigt. Eine nicht hilfreiche und die Falschen treffende Aktion gewiss, doch anscheinend im gesetzlichen Rahmen, wenn selbst die Systemmedien erst den Tatbestand „Brüllangriff“ erfinden mussten. Was also treibt einen hohen Funktionär dieses Staates dazu, diese Menschen nicht nur als Verbrecher zu bezeichnen, sondern ihnen den Status des Menschseins abzusprechen? Hier offenbart sich ungescholten durch Medien und Kollegen eine nicht für möglich gehaltene Verrohung, ja Verwahrlosung des bundesdeutschen Diskurses. Es offenbart sich aber auch ein entsetzlicher Niedergang der persönlichen moralischen Kompetenz dieses bestimmten Menschen und vieler anderer Menschen an sich.
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Samstag, 19. März 2016
Formal legal
Politik,
Medien und die Wertigkeit der Gewalt
Nun wissen wir es ganz genau: „Das sind keine Menschen, die sowas tun. Das sind Verbrecher.“ Die Einschätzung, dass Verbrecher keine Menschen sind, und wer alles einen Verbrecherstatus verdient, stammt vom sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich und bezog sich auf die Vorfälle von Clausnitz. Eine aufgebrachte Gruppe von knapp 100 Menschen hatte dort laut skandierend einen Flüchtlingstransport verängstigt. Eine nicht hilfreiche und die Falschen treffende Aktion gewiss, doch anscheinend im gesetzlichen Rahmen, wenn selbst die Systemmedien erst den Tatbestand „Brüllangriff“ erfinden mussten. Was also treibt einen hohen Funktionär dieses Staates dazu, diese Menschen nicht nur als Verbrecher zu bezeichnen, sondern ihnen den Status des Menschseins abzusprechen? Hier offenbart sich ungescholten durch Medien und Kollegen eine nicht für möglich gehaltene Verrohung, ja Verwahrlosung des bundesdeutschen Diskurses. Es offenbart sich aber auch ein entsetzlicher Niedergang der persönlichen moralischen Kompetenz dieses bestimmten Menschen und vieler anderer Menschen an sich.
Nun wissen wir es ganz genau: „Das sind keine Menschen, die sowas tun. Das sind Verbrecher.“ Die Einschätzung, dass Verbrecher keine Menschen sind, und wer alles einen Verbrecherstatus verdient, stammt vom sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich und bezog sich auf die Vorfälle von Clausnitz. Eine aufgebrachte Gruppe von knapp 100 Menschen hatte dort laut skandierend einen Flüchtlingstransport verängstigt. Eine nicht hilfreiche und die Falschen treffende Aktion gewiss, doch anscheinend im gesetzlichen Rahmen, wenn selbst die Systemmedien erst den Tatbestand „Brüllangriff“ erfinden mussten. Was also treibt einen hohen Funktionär dieses Staates dazu, diese Menschen nicht nur als Verbrecher zu bezeichnen, sondern ihnen den Status des Menschseins abzusprechen? Hier offenbart sich ungescholten durch Medien und Kollegen eine nicht für möglich gehaltene Verrohung, ja Verwahrlosung des bundesdeutschen Diskurses. Es offenbart sich aber auch ein entsetzlicher Niedergang der persönlichen moralischen Kompetenz dieses bestimmten Menschen und vieler anderer Menschen an sich.
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Samstag, 12. März 2016
Linke macht rechte Macht
![]() |
| Zeichnung: de.godsboss.org |
Dieser Post sollte mit einem YouTube-Video beginnen, in dem gezeigt wird, wie eine 6-8köpfige Gruppe junger Menschen nichtdeutscher Herkunft auf offener Straße eine Frau erst umstellt, sie jeder Fluchtmöglichkeit beraubt und dann in einer unglaublichen Brutalität zusammenschlägt. Doch was nicht sein darf, darf eben auch nicht gezeigt werden: YouTube hat dieses Video entfernt, zuerst mit der Begründung, es habe einen Hasscharakter, und inzwischen interessanterweise mit dem Verweis auf Richtlinien zu Belästigung und Mobbing. Tarnung ist alles. Keiner der drei Vorwürfe lässt sich in irgendeiner Form aufrechterhalten, aber die Zensur funktioniert eben schon prächtig. Mit diesem letztlich staatlich induzierten Vorgehen wird kongenial das Thema dieses Posts unterstrichen: Das System übt immer offener informelle Gewalt aus und schürt damit die Emotionen, gegen die es vorzugehen vorgibt. Die Wahrheit wird als Hass verleumdet, und die Lüge schürt den Hass.
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Samstag, 25. April 2015
Das Herz schlägt links
„Es wäre doch eine schöne Vorstellung, wenn eine Gruppe von
Bereitschaftspolizisten bei einer Demonstration durch eine Benzinlache läuft
und dann einen Molli, also einen Brandsatz, fängt." Solche Sätze aus einem
linken Netzforum sind tragisch, aber Bestandteil bundesdeutscher Wirklichkeit.
Wir gehen in der Regel darüber hinweg, weil wir dies für die Ansichten einiger
Irrer halten, die zu jeder Gesellschaft dazugehören, wie die Fleischvergiftung
zu Gammelfleisch. Auch die Verfassungsschutzberichte, die von steigenden
Unterstützerzahlen und zunehmenden Gewaltaktionen im Bereich des
Linksextremismus künden, werden von vielen ignoriert, teilweise auch, weil die
Medien sich beim inszenierten „Kampf gegen Rechts“ wirkungsvoll überschlugen. Mit
dieser gefährlichen Ruhe muss es jetzt vorbei sein. Eine Studie der nicht
gerade für konservativen Überschwang bekannten Freien Universität hat herausgefunden,
dass Linksradikalität und sogar Linksextremismus in Deutschland von der
Gesellschaft Besitz ergreift und längst zu einem Massenphänomen geworden ist.
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Samstag, 28. März 2015
Randale und Hiebe
![]() |
| Feuer und Flamme für die Polizei Bildquelle: staseve.wordpress.com |
Samstag, 21. Februar 2015
„Danke, liebe Antifa!“
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Samstag, 14. Februar 2015
Die Leiden der Legida
Legida findet statt, darf stattfinden, sogar am Montag,
sogar in Leipzig. Na bitte, die Demokratie funktioniert. Aber was war das dann
vor fünf Tagen, als das plötzlich nicht mehr galt? Ein Versehen? Ein Störmanöver?
Ein Offenbarungseid der Exekutive oder der Polizei? Ein Versuchsballon, wie
weit man bei der Unterdrückung demokratischer Freiheiten gehen kann? Völlig
egal! In jedem Fall war es nämlich ein weiteres Paradigma auf dem Weg zur
Abschaffung der Demokratie. Daran ändert auch nichts, dass sich jetzt der von
der veröffentlichten Meinung und den gewählten Politikern enteierte bürgerliche
Protest gegen eine ausufernde Migration wieder höchst offiziell und mit
Polizeischutz totlaufen kann. Die Vorgänge der letzten Tage bieten aber reichhaltiges
Anschauungsmaterial, was schon alles faul im Staate ist. Unabhängig von
möglicher Kritik an Legida ist das vor allem eine peinliche Parteilichkeit,
wenn es um die Bewertung von Freiheit und Gerechtigkeit geht. Zu sagen, das
System sei auf einem Auge blind, ist inzwischen ein Euphemismus.
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