Gewalt an sich braucht keinen moralischen Vektor. Im
Gegensatz zu Gut und Böse, rechts und links, fortschrittlich und konservativ, deutsch
und nichtdeutsch, Freund und Feind bedarf es keiner Wertung, um in einer
zivilisierten Gesellschaft Gewalt als negativ und unerwünscht einzuordnen.
Schon anders sieht es mit der Gegengewalt aus, also der zur individuellen wie
territorialen Verteidigung ausgeübten oder der, die dem Staat zur Aufrechterhaltung
der Ordnung zusteht. Wäre unsere Gesellschaft wirklich zivilisiert, würde sich
wohl auch diese Gegengewalt minimieren. Wie steht es nun aber mit einer Staatsführung,
die durch ihre Flüchtlingspolitik mehr oder weniger formal legal Verhältnisse
schafft, die zu zusätzlicher massiver Gewalt führen müssen? Sie übt eine
negative institutionelle Gewalt aus - und diese Gewalt hat sehr wohl einen
Vektor, und geht mit Sicherheit nicht mehr vom Volke aus. Auf dieser Meta-Ebene
ist es dann auch völlig unerheblich, von wem dann die konkrete verbale, nonverbale und als „Ultima Ratio“
die physische Gewalt letztlich ausgeht. Flüchtlinge, Bürger oder
radikale Wirrköpfe - sie alle sind dann Opfer einer katastrophalen politischen
Weichenstellung. Die wahre Parole heißt dann: „Die schaffen uns.“
Natürlich enthebt uns das nicht der Aufgabe, mit dem so
erzeugten Scherbenhaufen irgendwie umzugehen. Erstes Gebot muss dabei sein,
sich nicht in politischen Lagern zu verschanzen, sondern trotz aller
Vernebelungspolitik ein Bild von den realen Zuständen zu machen. Andernfalls
wäre irgendwann der Bürgerkrieg die zwangsläufige Folge. Wir tun gut daran, den
Hauptwiderspruch einer politisch inszenierten Krise im Kopf zu behalten, wenn
wir über die Menschen, die hier möglicherweise Gesetze brechen, urteilen wollen.
Was bitte nicht dahingehend misszuverstehen ist, der einzelne Gesetzesbrecher wäre
nicht auch in aller Konsequenz zu stoppen und zur Verantwortung zu ziehen.
In Anbetracht eines inzwischen weitgehend
gleichgeschalteten Informationsapparats es ist nicht einfach zu überblicken,
wie die sich zudem rasant wechselnden Verhältnisse darstellen. Hörten wir doch
noch vor einem halben Jahr bei damals 600.000 in Deutschland registrierten Asylbewerbern
in wenn auch nur randständigen Zeitungsmeldungen von den zuzuordnenden140.000
Straftaten. Das war eine beeindruckende Zahl. Zwei Drittel davon waren Vermögens-
und Fälschungsdelikte sowie Diebstähle. Heute dagegen wird entspannt vermeldet,
„die Vermutung, Flüchtlinge würden besonders häufig Straftaten begehen, kann
die Polizei nicht bestätigen“. Auch habe man im Umfeld von Flüchtlingsheimen keinen
Anstieg der Kriminalität wahrgenommen. So sehr solche Veröffentlichungen
zumindest seit den Vorfällen von Köln mit Vorsicht zu genießen sind, kann man
sie doch nicht einfach im Umkehrschluss von der Hand weisen, ohne sie
widerlegen zu können.
Das neue deutsche Schisma hat seinen unguten Weg gefunden,
mit dieser Informationsunsicherheit umzugehen: Die Naiven vertrauen umso
fester, um virtuell noch ein bisschen länger in der heilen Welt leben zu
können, die Skeptischen radikalisieren sich, um im eigenen Zorn emotionale Zuflucht
zu finden. Fakt ist, dass das Gewaltpotenzial auch jenseits von immer wieder
beschworener Terrorgefahr und von Vergewaltigungen steigt. Auch hier ist eine
Differenzierung hilfreich.
Vermutlich am härtesten betroffen sind derzeit die
Flüchtlinge selbst, zumindestens jene, die in Lagern unter unzumutbaren
Bedingungen und in der relativ großen Rechtsferne dieser neuen
Parallelgesellschaften leben müssen. Täter und Opfer haben, so heißt es, in
zwei Dritteln aller Fälle dieselbe Herkunft. Obwohl es die politisch-korrekte
Propaganda leugnet, entstehen unter Menschen, die nicht nur aus Kulturen
kommen, in denen Gewalt und Rücksichtnahme einen ganz anderen Stellenwert haben,
sondern die nun auch unter Umständen leben, in denen die bisherigen die Gewalt
kontrollierenden Mechanismen nicht mehr funktionieren, naturgemäß erhebliche
Verwerfungen.
Nachdem es im Lager von Suhl zu massiven Konflikten unter
Lagerinsassen gekommen war, die sich nicht mehr verheimlichen ließen, schlug
der linke Ministerpräsident Bodo Ramelow sogar vor, die Flüchtlinge künftig nach Ethnien
getrennt unterzubringen. Was für ein Eingeständnis der Problematik aus diesem
Munde! Doch selbst wenn sich dies organisieren ließe bei einer ansonsten völlig
unorganisierten „Einwanderung“, wird so der Konflikt nur verschoben und nicht
beseitigt. Wenn diese Ethnien in Deutschland sind und wenn sie, wie zu erwarten
ist, weiter unter den unwürdigen Bedingungen der Arbeitslosigkeit und der
Gettoisierung leben müssen, wird es diese Gewalt und Kriminalität dann eben auf
viel größer Ebene geben. Klar ist, dass unter den Migranten durch die unkontrollierte
Willkommenspolitik ein vergleichsweise hoher Anteil Krimineller und
gewaltbereiter sowie gesetzesfremder Überlebenskünstler ist. Und so wird dieses
Gewaltpotenzial dann auch die große Gruppe der friedlichen und vielleicht auch integrationswilligen
Einwanderer als erste treffen.
Bis jetzt sind wir aber noch in der Situation, dass sich
Flüchtlinge in Lagern Massenschlägereien liefern oder sich gegenseitig mit
Feuerlöschern
prügeln. In Bonn schoss die Polizei auf einen 23-Jährigen
aus Guinea, der einen Mitbewohner mit einem Messer attackierte. In einem
Zeltlager in Dresden kam es zu einer Massenschlägerei zwischen Asylbewerbern
aus Afghanistan und Syrien. Sie bewarfen sich mit Pflastersteinen und
Feldbetten.
Ein bezeichnendes Licht auf die Gewaltbereitschaft anderer
Kulturen warf ein Vorfall
vor einem Jahr, bei dem eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge auf hoher See
zwölf Christen über Bord warf und zusah, wie diese ertranken. Da interessierte
es die Mörder nicht, dass alle an Bord Schwarzafrikaner mit dem gemeinsamen
Ziel Europa waren. Solidarisches Verhalten jenseits der Stammesebene ist eine
Errungenschaft entwickelter Kulturgesellschaften. Dies von anderen Kulturen zu
erwarten, ist nicht nur naiv, sondern auch arrogant.
Derartiges Gewaltpotenzial hat die Lager inzwischen
teilweise auch schon verlassen oder zeigt sich als Folge gescheiterter
Alt-Integration. Ein Schwimmbad in Berlin musste nach Massenschlägereien unter
60 Jugendlichen geschlossen werden. In der darauffolgenden Nacht wurden die Geschäftsräume des Bades
verwüstet. Massive Konflikte und Verteilungskämpfe dieser Art sind zwischen
Altmigranten und Neumigranten zu erwarten. Vor einem Berliner
Flüchtlingsheim wurde kürzlich eine Schreckschusspistole aus einem Auto
abgefeuert, während der Beifahrer „Allahu Akbar“ rief.
All das macht es natürlich keinen Deut besser, wenn Teile
der autochthonen Bevölkerung Gesetze brechen und Gewalt gegen Fremde ausüben.
Egal, ob bei Protesten gegen ein geplantes Asylbesucherzentrum im
niederländischen Geldermalsen Steine und Flaschen fliegen oder ob in Jahnsdorf
ein Bus mit Asylbewerbern angegriffen wird, egal ob in Berlin ein
Sprengstoffattentat auf ein Flüchtlingsheim verübt wird, das nach offiziellen
Angaben 100 Menschenleben hätte in Gefahr bringen können oder zwei betrunkene
Männer in der S-Bahn einen Syrer schikanieren – all dies sind keine Antworten
auf die Problematik, sondern das Schaffen von neuen Problemen. Denn: Egal wie
viele kriminelle Asylbewerber es auch geben mag, werden durch solche Mob-Justiz
viel mehr Unschuldige zu Opfern. Wenn, muss sich die Wut gegen die Herrschenden
richten oder gegen die, die sie stützen.
Ja, es gibt auch offensichtlich eine zunehmende Gewalt
seitens der Asylbewerber gegen die angestammte Bevölkerung, und je mehr die
Presse davon verschweigt, desto mehr muss die alternative Öffentlichkeit
darüber berichten. Auch in diesem Blog wird demnächst ein Post über die Veränderung
des Lebensgefühls im Lande durch den Import neuer Gewaltpotenziale erscheinen.
Doch all dies darf immer nur mit der höchstmöglichen Verantwortung, also
Differenziertheit, geschehen. Es gibt in Deutschland ein systemisches Problem,
das nicht zulasten unschuldiger Individuen bekämpft werden kann. Der Widerstand
gegen das System des Unheils kann nicht erfolgreich geführt werden, wenn man
sich auf dessen Niveau der Lüge und Gewalt herunterziehen lässt.
"Wenn, muss sich die Wut gegen die Herrschenden richten oder gegen die, die sie stützen."
AntwortenLöschenGenau darum geht es letztendlich. Das "pro- und contra flüchtlinge in unseren Medien ist nichts weiter als ein dümmliches Ablenken von den wahren Ursachen des Problems:
Wie produziert man Flüchtlinge? Die globale Politik und deren Agitatoren – Soziopathen/Psychopathen am Steuerruder
http://mikeondoor-news.de/wie-produziert-man-fluechtlinge-die-globale-politik-und-deren-agitatoren-soziopathenpsychopathen-am-steuerruder/
Insgesamt brechen derzeit rund 3,5 Millionen vorwiegend junge Männer auf, um in den Frühlingsmonaten die dann ruhigere See zu überqueren. Für die Beurteilung dieser Lage ist die Meinung von Politikern und Soziologen irrelevant, die privater Sicherheitsfirmen indes umso interessanter:
AntwortenLöschenMan rechnet dort mit dem Teilverlust des öffentlichen Raumes bis Mitte das Jahres sowie mit einem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung dort, wo das orientierungslose, perspektivlose, nichtintegrierbare Millionenheer der begeistert Begrüßten sich zu holen beginnt, was die Bilder und Merkel-Selfis versprachen.
Die Sicherheitsbranche registriert überfüllte Selbstverteidigungskurse, eine Verzehnfachung von Anträgen auf Waffenscheine und Waffenbesitzkarten, Leerkäufe in Läden, die Pfefferspray, Sicherheitstechnik und frei verkäufliche Waffen anbieten, volle Auftragsbücher bei Firmen, die Sicherheitstechnik für Häuser, Grundstücke und Autos anbieten, die Gründung von Bürgerwehren von dilettantisch bis professionell, den verschleierten oder offenen Ausbau von Arealen zu gated communities und einen massiven Anstieg der Anzahl von Polizisten, die ihrem Dienstherrn kündigen und in den privaten Bereich wechseln.
Zusammengefaßt ist das nichts anderes als der Verlust des Vertrauens in den Staat, sein Gewaltmonopol und sein Versprechen, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren, und zwar überall und rund um die Uhr. Daß dem deutschen Staat damit neben der fehlenden Abschirmung gegen illegale Einreise nun die zweite Säule seiner Daseinsberechtigung zusammenbricht, ist nicht nur für Staatsrechtler ein Alarmsignal.
Respektlosigkeit, Eroberungshaltung, fehlende Dankbarkeit für die gewährte Sicherheit und materielle Versorgung und täglich weiterhin 3000, 5000, bald wieder 10000 weitere „Flüchtlinge“. Selbst der jeder rationalen und nationalen Politik entfremdete EU-Ratspräsident Donald Tusk spricht davon, daß uns „acht Wochen, zwei Monate“ blieben. Wenn bis dahin die Grenzen nicht dicht seien, drohe der Kollaps des Schengen-Raumes.
Anders drückte sich der Chef einer großen, süddeutschen Sicherheitsfirma aus: „Ich hoffe, Sie haben den letzten Sommer genossen. Der kommende wird keiner mehr sein, und nicht nur in den Freibädern, Fußgängerzonen und Stadtparks.“
Aus:http://www.sezession.de/52940/lage-2016-1-der-verlust-des-oeffentlichen-raumes-am-beispiel-zwickau.html
Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der Geschichte Deutschlands mit zwei der tödlichsten Waffen:
AntwortenLöschender Massenmigrations- und der "Volksvertreter"-Waffe.
Wobei schon Cicero wusste, dass die "Volksvertreter"-Waffe die tödlichere von beiden ist: "fürchte nicht so sehr den Mörder, fürchte den Verräter..."
Deutschland taumelt in das Inferno eines Krieges gegen feindliche Heere, die uns von einer verbrecherischen, fremdgesteuerten Polit-Kamarilla als "Flüchtlinge" verkauft werden und die bereits in jeder Stadt und jedem Dorf ihre Lager aufgeschlagen haben.
Dieses Jahr werden mindestens 3 Mio weitere Illegale unsere Heimat fluten, die mit dem Versprechen auf Generationen-lange Vollalimentation, Sippennachzugsrecht und Straffreiheit bei Raub, Vergewaltigung und Mord zu Millionen ins Land gelockt werden.
Noch dieses Jahr werden unsere Sozialsysteme kollabieren und wir werden marodierende "Flüchtlings"-Horden sehen, die plündernd und mordend durch unsere Städte ziehen, um sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen über Twitter versprochen wurde: "kommt alle her, die minderwertigen ungläubigen Deutschen bauen uns Häuser, geben uns Geld, ihr Land und ihre Frauen und Kinder".