Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.

Samstag, 16. Januar 2016

Deutschland unter dem Schleier

"Lügenkorrektur im Affentempo"
© 2016 Junge Freiheit
Die Vertuschungspolitik der Machthaber
Die Entscheidung kam den populistischen Linken, egal ob bei der Antifa oder in Teilen der CDU zur rechten Zeit: „Gutmensch“ ist also das Unwort des Jahres. Ausgerechnet dieser wunderbar präzise Begriff, der die psychologische Seite der Hintergründe der gegenwärtigen Katastrophe so treffend und anschaulich beschreibt. Begrifflichkeiten sind aber wie die Kontrolle über die Information ein Teil der Macht, und da lässt das System nichts anbrennen. Wie in jeder ordentlichen Diktatur das Verschleiern der Wirklichkeit zur Kunstform gemacht wird, wird nun auch in unserer Übergangsgesellschaft der Schleier entrechteter Frauen bald zur Wirklichkeit gehören. Zu dieser Schleiertechnik haben wir nach den Vorfällen von Köln etliche Anschauungsbeispiele erhalten, von denen einige im Vergleich die Aktuelle Kamera des DDR-Regimes geradezu so wahrhaftig und unbestechlich wirken ließ wie eine Ziehung der Lottozahlen.

Samstag, 9. Januar 2016

Köln ist überall

Quelle: Marga Noelke/Facebook
Das neue Jahr begann mit guten Nachrichten: „In der Silvesternacht sind mehr als 800 Fahrzeuge im ganzen Land angezündet worden, twitterte stolz der französische Innenminister. Schließlich seien das 14,5% weniger als zum vorangegangenen Jahreswechsel. Während anderswo Böller geworfen werden, haben sich frustrierte Migranten in den verlorenen Vorstädten unseres Nachbarlands also eine ungleich effektvollere Methode ausgedacht, das neue Jahr zu begrüßen. Einfallsreich zeigten sich auch bei uns lebende Migranten, speziell in der Domstadt Köln, aber auch anderswo. Erstmals probten sie die Kraft ihrer wachsenden Masse und konfrontierten die Kölner auf dem Bahnhofsvorplatz mit ihren Vorstellungen einer fröhlichen Feier. Nach offiziellen Angaben eintausend, laut inoffiziellem Polizeibericht aber „einige tausend“ Menschen arabischer und afrikanischer Herkunft belästigten und beraubten vornehmlich einheimische Frauen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich um Alt- oder Neumigranten, also Flüchtlinge, handelt: Schneller als befürchtet hat der Zeitenwandel in Deutschland Einzug gehalten.

Samstag, 2. Januar 2016

Auf den Hass ist Verlass

Psychoterror für Andersdenkende
Worte können Waffen sein, oft sind sie aber auch die Vorstufe für gewalttätige Auseinandersetzungen. Worte können aus der Masse des allgemeinen Diskurses hervorragen, aber sie können auch eine mögliche konstruktive Auseinandersetzung zukleistern. Immer lassen Worte aber die dahinterstehende Absicht erkennen, wenn man nur genau zuhört. In der Flüchtlingsdebatte gibt es da ein klares Schema. Die einen versuchen ihre Sorgen mal mehr, mal weniger sachlich zu artikulieren, die anderen verzichten auf jede Argumentation und setzen stattdessen auf verbale Repression. Da wird peinlich klischeehaft dem CSU-Vorsitzenden „platteste Bierzelt-Manier“ unterstellt oder dem SPD-Vorsitzenden vorgeworfen, dass er doch tatsächlich versucht habe, mit Pegida-Anhängern zu sprechen (Walter Bau, WAZ/BM). Und grundsätzlich bedient man sich der Methode des Spiegelns, bei der die eigenen Unarten dem zu Disziplinierenden unterstellt werden. Hass, Hetze, Gewalt werden den besorgten Bürgern und der Handvoll Kritiker vorgeworfen, ohne dafür Nachweise zu erbringen. Die Funktionäre des Chaos können gar nicht anders, als von sich auf andere zu schließen, und setzen bei der Wahl ihrer Mittel auf eben Hass, Hetze und (staatliche) Gewalt. Die Lüge scheint ihnen dabei ein taugliches Mittel, um ihre vermeintlich guten Ziele zu erreichen.

Samstag, 26. Dezember 2015

Glatze heißt nicht gut frisiert

Sexuelle Praktiken des Niedergangs
Im mexikanischen Bundesstaat Senora darf jetzt niemand mehr den Vornamen Unterhose bekommen, meldete die Presse. Auch Hodensack oder Beschneidung wurden föderal auf die Rote Liste gesetzt. Im Umkehrschluss heißt das wohl, dass dies im Rest von Mexiko sehr wohl möglich ist - und im Rest der Welt wohl auch. Die grenzenlose Freiheit des Individuums, Schaden anzurichten, solange es sich nicht gegen das politisch-ideologische System richtet, erschließt sich immer wieder neue Wirkungsgebiete. Eine solche so eigenwillige wie zeitgemäße Interpretation des Begriffs Freiheit ist eine „Errungenschaft“ der Aufklärung - und wer will heutzutage nicht aufgeklärt sein. Vielleicht der kleine Hodensack Müller, der zeitlebens eine kollektive Lachnummer sein wird. Freiheit ohne die dazugehörige Verantwortung richtet Schaden an - manchmal sogar bei dem mit seiner Freiheit überforderten Individuum selbst. Selbst und gerade wenn es um die intimsten Bereiche geht.

Samstag, 19. Dezember 2015

Weihnachten für Wahnsinnige

Biblische Weisheiten als Auslaufmodell
„Es begab sich aber zu jener Zeit, dass ein Gebot ausging von Kaiserin Merkel, dass alle Welt willkommen sei. Und jedermann kam, dass er sich begrüßen ließe, ein jeder nach Deutschland und wie es ihm gefiel. Und alsbald waren da die medialen Heerscharen, die lobten Merkel und sich selbst und versprachen für Menschen ihres Wohlgefallens den Frieden auf Erden.“ So ungefähr könnte sie lauten, die Weihnachtsgeschichte der Gegenwart, doch ein Erlöser findet sich darin nicht mehr. Brauchen wir auch nicht mehr, lehrt uns doch die Aufklärung als bestimmende Religion der Neuzeit, dass jeder Einzelne über der Realität steht, also sozusagen gottgleich ist. Den mangelnden Realitätsbezug hatten aber schon die alten Evangelisten in ihrer ursprünglichen Weihnachtsbotschaft: Sie sind unglaubwürdig, später verfälscht und widersprechen sich obendrein.

Samstag, 12. Dezember 2015

Mitleid, Mitleid über alles…


"Hab Mitleid mit Mäusen,
sonst setzt es was..."
Bildquelle: Ziggenheimer
Psychologie und Psychose einer Bewegung
Die gute alte Lichterkette ist wieder da. Ganz nach dem Motto  „Zeichen setzen“ sollte Mitte Oktober eine 30 Kilometer lange menschliche Ost-West-Kette für die „Willkommenskultur“ durch die Hauptstadt reichen. Unter so viel Gleichgesinnten kann man sich sonst ja auch nur beim Public Viewing oder im Ballermann wohl fühlen. Die gute Nachricht ist, dass dieses Zeichensetzen für die Ausgrenzung anderer Meinungen und eigener Vernunft schlichtweg scheiterte. Noch erfreulicher war die Begründung für die Aktion: Die Akzeptanz der Deutschen für Flüchtlinge bröckele ganz stark. So gesehen wurden an diesem Tag tatsächlich Zeichen der Hoffnung gesetzt, doch es gibt so viele andere Zeichen, die nicht viel Hoffnung übriglassen. Ausgrenzung von Andersdenkenden und na(r)zisstisches Sichselbstfeiern gehört inzwischen für „die Bewegung“ zur Tagesordnung. Normal ist das nicht: Begeben wir uns auf die mentale Spurensuche.

Samstag, 5. Dezember 2015

Hass als Kunstform

"Es war einmal...."
Quelle: blog.theater-nachtgedanken 
Kunst im Dienst der Repression
Xavier Naidoo könnte äußerlich durchaus als Flüchtling durchgehen, ist nicht verdächtig, dem Arier-Kult zu huldigen und in einem Business tätig, in dem normalerweise jeder Scheiß abgefeiert wird. Doch der Sänger, der mit seinen Schmuseschnulzen noch keinem außer dem guten Geschmack auf den Fuß getreten ist, hat zwei Fehler gemacht, die in Zeiten der Gutmenschendiktatur unverzeihlich sind: Er hat seinen eigenen Kopf zum Denken benutzt und sich zu dem Land bekannt, das (bisher) für sein Wohlergehen gesorgt hat. Nun müssen wir nicht streiten, ob bei diesem Kopfbenutzen viel Substanzielles herausgekommen ist, aber wir müssen erneut das Recht der freien Meinungsäußerung einklagen. Und hier hat der Fall Naidoo, dem seine Nominierung für den ESC auf Druck „der Öffentlichkeit“ wieder entzogen wurde, vielleicht für eine Trendwende gesorgt. Plötzlich gab es Fürsprecher für den Ausgestoßenen. In der Regel sind Künstler aber weniger die Opfer als die Täter, manchmal sogar unbeschreiblich vulgär und aggressiv, wie es in Berlin gerade die Schaubühne praktiziert. Die Kunst wird so zum Steigbügelhalter der neuen Gesinnungsdiktatur, es entsteht nach der Gleichschaltung der Medien eine weitere fatale Kollaboration von Herrschaft und ihren eigentlichen Kontrollmechanismen.