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| Die Kultur Schaffende Miley Cyrus Bildquelle: dpa |
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
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Samstag, 12. November 2016
Nach-Gedacht: Trumps Triumph
Samstag, 24. September 2016
Wahn-Alarm
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| Karikatur: www.tomicek.de |
Das ist nicht neu: Wie schön und einfach könnte die Welt ohne all ihre Irren sein. Eine Aussage, die weder durch den Fortschritt noch durch die Aufklärung an Bedeutung verloren hat. Immerhin, eine Welt ohne Irre wäre auch ziemlich unterbevölkert und ein bisschen langweilig - und die Menschen haben immerhin gelernt, das Beste daraus zu machen. Zum Glück fiel auch nur sehr selten die Welt oder einer ihrer Kulturkreise einem Wahn kollektiv anheim, wobei der Nationalsozialismus und die Kreuzzüge schreckliche Beispiele für eine solche kollektive Potenzierung des täglichen Irrsinns sind. Wir kommen nun nicht umhin zu konstatieren, dass die Welt erneut eine solche Zuspitzung erlebt. Während in den kulturell und ökonomisch eher minderbemittelten Regionen der Islam an niedere Instinkte appellierend zunehmend Konflikte schürt, verliert, wie hier kürzlich schon in anderem Zusammenhang ausgeführt, der sogenannte entwickelte Westen den Kontakt zur Realität. Wenn aber Kooperation, friedlicher Wettbewerb und freies Denken sich als Grundpfeiler der sozialen Evolution und eines erfolgreichen Miteinanders erwiesen haben, kann der Wahn als virtuelle Gegenposition nicht nur Konflikte säen und Hass predigen, sondern wird er auch den Niedergang forcieren. Wie unter einem Mikroskop hat in Deutschland der Umgang mit der AfD diesen aggressiven, kontraproduktiven Realitätsverlust nachgewiesen.
Samstag, 16. Januar 2016
Deutschland unter dem Schleier
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| "Lügenkorrektur im Affentempo" © 2016 Junge Freiheit |
Die Entscheidung kam den populistischen Linken, egal ob bei der Antifa oder in Teilen der CDU zur rechten Zeit: „Gutmensch“ ist also das Unwort des Jahres. Ausgerechnet dieser wunderbar präzise Begriff, der die psychologische Seite der Hintergründe der gegenwärtigen Katastrophe so treffend und anschaulich beschreibt. Begrifflichkeiten sind aber wie die Kontrolle über die Information ein Teil der Macht, und da lässt das System nichts anbrennen. Wie in jeder ordentlichen Diktatur das Verschleiern der Wirklichkeit zur Kunstform gemacht wird, wird nun auch in unserer Übergangsgesellschaft der Schleier entrechteter Frauen bald zur Wirklichkeit gehören. Zu dieser Schleiertechnik haben wir nach den Vorfällen von Köln etliche Anschauungsbeispiele erhalten, von denen einige im Vergleich die Aktuelle Kamera des DDR-Regimes geradezu so wahrhaftig und unbestechlich wirken ließ wie eine Ziehung der Lottozahlen.
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Flüchtlinge,
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Protodiktatur,
Sexismus
Donnerstag, 26. November 2015
Kustos kopiert: Halb wahr ist auch gelogen
Das politische Magazin „Cicero“ ist keineswegs ein Blatt der
Flüchtlingskritiker, eher das Gegenteil, aber es gibt dort noch einen
Binnenpluralismus. Dem verdanken wir eine sachliche Gegenüberstellung
der politisch lancierten „Halb“wahrheiten zur Flüchtlingspolitik mit der
Realität. Der Autor Alexander Marguier schreibt zum Wahrheitsgehalt
offizieller Verlautbarungen und ihrer gleichgeschalteten Verwertung: „Es sind
Erklärungsmuster, die inzwischen in jeder Talkshow bemüht werden; Sätze, die
jeden Tag in Zeitungen zu lesen sind; politische Statements, die ganz
offensichtlich nur zur Beschwichtigung dienen sollen. Natürlich kann es nicht
Aufgabe der Politik sein, Ängste zu schüren. Aber ein konsequentes Abstreiten
von Problemen wird auf Dauer zwangsläufig dazu führen, dass die
gesellschaftliche Spaltung weiter zunimmt. Deswegen wäre ein bisschen mehr
Ehrlichkeit das Gebot der Stunde.“ Marguiers Gegenüberstellung von Lüge und
Wahrheit folgt hier im Anschluss, aus presserechtlichen Gründen auf das Wesentliche
gekürzt.
Samstag, 24. Januar 2015
Agenda Pegida
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| Bildquelle: http://www.wiedenroth-karikatur.de/ |
Samstag, 15. November 2014
Von Einem zuviel
Wenn sich Absurditäten ballen, muss einem Text zur an sich
völlig banalen Einemstraße sogar noch ein weiterer zur Seite gestellt
werden. Am Ende des vergangenen Jahres hatte Gastkommentator Bernhard Kempen
gnadenlos den politisch-korrekten Willkürakt bloßgestellt, der
seine Wohnstraße mit einem neuen Namen bedachte. Aus der handlichen Einemstraße
wurde nämlich damals das Vier-Wörter-Ungetüm „Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße“,
das nur dank konsequenter Schmalschreibung überhaupt auf die Straßenschilder
passt. Politisch war der Wechsel vom preußischen Militaristen zum Vorkämpfer
der Schwulenbewegung durchaus nachvollziehbar, doch Kempen fand selbst als
Angehöriger der in dieser Gegend ansässigen Berliner Schwulenszene sowohl den
Aufwand als auch das Ergebnis lächerlich. Lächerlich gewiss, aber selbst das blieb
nur die halbe Lachnummer: Weil sich die Bezirkspolitikfürsten in ihren eigenen
Regeln zur Neuerfindung der Welt verhedderten, gibt es jetzt tatsächlich beide
Straßennamen gleichzeitig.
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