Glaubt man den jeweiligen offiziellen Verlautbarungen, dann
ist jedes Land das schönste und freundlichste und verfügt über die angenehmsten
Lebensbedingungen der Welt. Ausgerechnet die Briten wollen nun anscheinend aus
der Schar der Selbstbeweihräucherer ausscheren - und zwar paradoxerweise aus
Sorge um die nationale Souveränität: Es heißt, die britische Regierung prüfe,
mit einer Negativkampagne gegen den Migrantenzuzug vorzugehen. Egal, wie weit
diese Pläne noch konkretisiert werden, in Deutschland ist selbst das Nachdenken
über so etwas undenkbar. Die Propagandamaschine der Einflussreichen arbeitet
unentwegt daran, uns die Vorzüge einer Zuwanderung von jungen, kultivierten,
gut ausgebildeten Menschen schmackhaft zu machen, die sich an den Landesgrenzen
nur so zu drängeln scheinen, doch die, die kommen, sind größtenteils die, denen
selbst zuhause keiner nachweint.
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Samstag, 26. Oktober 2013
„Alles muss rein“
Samstag, 19. Oktober 2013
Post-Post
Samstag, 12. Oktober 2013
Verbiestert verbieten
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| Quelle: Amazon |
Samstag, 5. Oktober 2013
Importe krimineller Sorte
![]() |
| "Sei kein Ausländerfeind - und bring mit neue Handy morgen!" |
Samstag, 28. September 2013
Macht und Moral
Ausgerechnet in Göttingen, wo grüne Jugendliche federführend
darin waren, den Wahlkampf der AfD gewalttätig zu behindern, zeichnete Jürgen Trittin 1981 für ein Kommunalwahlprogramm der Grünen
verantwortlich, in dem gefordert wurde, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern
straffrei zu stellen. Ausgerechnet eine aufgewärmte Sexdebatte statt der aktuellen
Gewalttätigkeit dürfte mitverantwortlich am katastrophalen Wahlergebnis der
Partei sein. Ausgerechnet also ein mehr als 30 Jahre alter Fehltritt, wenn es
denn überhaupt einer war, hat bewirkt, was zeitgenössische Gründe nicht
vermochten, nämlich der grünen Politik der Denkverbote die rote Karte zu zeigen.
Dies war wohl nur möglich, weil Politiker und besonders die Medien eine
beispiellos polemische Kampagne geführt haben, ohne sich auch nur einmal mit
dem Streitpunkt selbst auseinandergesetzt zu haben. Da muss nun ausgerechnet
Konrad Kustos die Grünen einmal in Schutz nehmen.
Samstag, 21. September 2013
Wahn-Wahl als Mahnmal
Als SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles daranging, unter der Parole „Spenden für den Wechsel“ im Internet selbige einzuwerben, rief sie versehentlich zu Überweisungen an die CDU auf. Künstlerpech, könnte man sagen, doch auch hier hat das Chaos System. Demotivierte Mitarbeiter arbeiten für Politiker denen zwar der Erfolg, nicht aber die Sache wichtig ist. Im konkreten Fall hatte der Mitarbeiter einfach den Text der Christdemokraten aus dem Internet geklaut und nicht einmal genug Sorgfalt aufgebracht, die Spuren zu verwischen. Und wie sollte da eine Frau Nahles, die viel Höheres als ordentliche Arbeit im Sinn hat, wissen, was ihre Mitarbeiter in ihrem Namen so veranstalten. Hier im Kleinen wie auch im Großen wird die Bundestagswahl zu einer Fake-Veranstaltung, die mangels Alternativen nichts wirklich zur Wahl stellt, sondern Herrschaftsstrukturen legitimiert und stabilisiert.
Samstag, 14. September 2013
Wahl der Gewalt
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