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| Quelle: WZ-newsline |
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Samstag, 8. März 2014
Friedens-FrEUden
Samstag, 1. März 2014
Hollywoods Höllenfahrt
Den Golden Globe hat er schon, den Oscar will er am Sonntag noch: „12
years a slave“. Der Film verfügt über große Bilder, große Schauspielleistung,
große Tragik und erst recht einen großen Anspruch - und umso größer ist sein
Scheitern. In den Medien und der anderweitigen Öffentlichkeit wird das
allerdings nicht wahrgenommen. Hier adelt ihn seine eindeutige moralische
Position und seine Aufarbeitung eines schrecklichen Kapitels der amerikanischen
Geschichte. Doch reicht das aus? Die erzählte Geschichte verlässt sich in
dreistem Maße auf das gezeigte menschliche Elend und eine unglaubliche und
unnötige Zurschaustellung von Brutalität, mit der davon abgelenkt wird, dass
die Geschehnisse und die handelnden Personen undifferenziert geschildert werden
und damit unglaubwürdig und blass bleiben. So könnte man kalauern, es handele sich um eine
echte Schwarz-Weiß-Story. Das aber wiederum ist Absicht und der Grund, warum
dieser Film in der Herstellung wirklich ärgerlich ist und in der Rezeption ein verallgemeinerbares
Schlaglicht auf das Kulturverständnis des Niedergangs wirft.
Samstag, 22. Februar 2014
Schonzeit für Schönheit
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| Glas(k)erker Foto: Konrad Kustos |
Labels:
Architektur,
Aufklärung,
Moderne,
Natur,
Tradition
Montag, 17. Februar 2014
Nach-Gedacht: Die Gender-Agenda
Wir wissen, dass das
Gleichbehandlungsgesetz und seine Alltagsspielformen bedeutet, manche Menschen
etwas gleicher zu behandeln als andere. Zuletzt wurde dazu hier und hier
das Genderthema behandelt, also die These, dass es zwischen den zwei
Geschlechtern weder geschlechtliche noch sonstige Unterschiede gibt/geben darf.
Seit dem 13. Februar sind wir schon ein ganzes Stück weiter, denn Facebook, der
Blinddarm unter den Organen der neuen Zeit, hat, wenn auch vorerst nur für
englischsprachige Nutzer, aus bisher zwei ideologisch gleichen Geschlechtern gleich
58 gleiche Geschlechter gemacht. Jede derzeit denkbare sexuelle Versponnenheit oder Notlage erhält
so ohne Not gesponnen eine eigene sexuelle Identität und sogar die entsprechende
Grammatik zugewiesen. Das klingt zuerst
wie ein Witz, ist aber ein paradigmatischer Vorgang, der einerseits
weitreichende Folgen hat und andererseits tief blicken lässt, wie viel
Absurdität in unserer neuen virtuellen Gesellschaft schon möglich ist.
Samstag, 15. Februar 2014
Versuch mit Irrtum
Die Zahl der Jugendlichen, die die Schule ohne
Hauptschulabschluss verlassen, geht nach jüngsten Berechnungen des DGB zurück.
Vor fünf Jahren waren es noch 8% aller Schulabgänger, nun sind es 5,9 die sich
künftig zum Bodensatz unserer Gesellschaft zählen dürfen. Soll man sich nun
freuen oder über die immer noch unerträglich hohe Zahl entsetzen? Eher
Letzteres, vor allem deshalb, weil nach den vorangegangenen Überlegungen an
dieser Stelle klar sein sollte, dass mehr bestandene Prüfungen
keineswegs eine gestiegene Leistungsfähigkeit belegen. Schließlich bestand seit
dem Bildungsgipfel von 2008 auch hier sozusagen eine Kanzleranordnung, dass die
Abbrecherzahlen zu sinken haben. Im Fälschen von Fähigkeiten, Leistungen und
Ergebnissen hat die Niedergangsgesellschaft bemerkenswerte Fähigkeiten
entwickelt. Ebenso manisch trachtet sie danach, hektische Aktivitäten zu
entfalten, um nichtvorhandene Kompetenzen zu simulieren. Schlimmer noch: Ohne
Rücksicht auf Verluste wird dieses Handeln ideologisch korrekt ausgerichtet und
damit Kompetenz und Effizienz vernichtet.
Samstag, 8. Februar 2014
Machtkartell für Kartenhäuser
Samstag, 1. Februar 2014
Der Lanz, der kann’s
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