So rührend menschenfreundlich war es gedacht, und doch fand
es mehrfach die Kritik von Konrad Kustos: Der unter grüner Kontrolle stehende Berliner
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg duldet seit langem die Besetzung
eines zentralen Stadtplatzes durch selbsternannte politische Flüchtlinge und
angebliche Asylbewerber. Die sich als Revolutionäre und Systemüberwinder
verstehenden Menschen sind in der benachbarten, ebenfalls seit einem Jahr besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule
untergebracht. Nun hat es dort eine Messerstecherei gegeben, bei der ein 20-Jähriger
schwer verletzt wurde; ein Spezial-Einsatzkommando der Polizei musste das Haus
stürmen. Die grünen Zauberlehrlinge erleben jetzt die Konsequenzen ihrer falsch
verstandenen Humanität.
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Donnerstag, 14. November 2013
Neu nach-gedacht: Platzangst
Samstag, 9. November 2013
Besessen Bio essen
Der Edel-Italiener hat seine berühmte Bohnensuppe zwar noch im Angebot, doch verweist er auf der Speisekarte zeitgemäß darauf, welch schändliche Folgen die auf Genuss folgende Furzerei für das Weltklima hat. Was waren das noch für Zeiten, in denen man die Bohnen schlicht mied, um seine Mitmenschen nicht mit den biologischen Folgen zu traktieren. Nun wird politisch korrekt gegessen - also auch auf den schnellen Hamburger verzichtet, denn der kommt von Kühen, und na, Ihr wisst schon… Aber nicht nur wegen der großen Fragen der Welt, sondern auch hinsichtlich persönlicher Betroffenheit muss sich das Essen inzwischen ideologischer Angriffe erwehren. Ganze Kohorten von selbsternannten Ernährungsexperten erzählen uns, was unserer Gesundheit guttut. Und wie es bei Experten häufig und bei Ideologen meistens so ist, liegen sie damit ganz schön daneben. Dem Geschäft schadet es nicht: „Bio“ ist schwer angesagt.
Samstag, 2. November 2013
Mischen impossible
Vor dem Möbelgeschäft an der Ecke des bürgerlichen Wohnviertels hielt die Polizei. Der Laden mit arabischem Kitsch war eigentlich immer leer, also kam die Staatsgewalt vielleicht wegen Geldwäsche? Eine Nachfrage in der Apotheke nebenan schafft Klarheit: „Ach was, das waren die Roma mit einem Überfall, die kommen jetzt hier dauernd vorbei. Bei mir sind sie auch regelmäßig, versuchen mich abzulenken und Ware mitgehen zu lassen.“ Sagt es und zeigt ihr Pfefferspray, mit dem sie die ungewollte Kundschaft bisher noch loswird. Die Gegenseite ist aber nicht weniger unerfreulich: Hilflose Menschen werden familienweise in Zimmern zu Wucherpreisen zusammengezwängt. Ihre zivilisatorische Ferne zur deutschen Lebenswirklichkeit macht es ihnen bei besten Willen mehr als schwer, hier Fuß zu fassen. Also muss es nach zwei Texten zu politischen Begleiterscheinungen der Balkanmigration noch einmal abschließend um die „Endabnehmer“ einer verfehlten Politik gehen: um die betroffenen Menschen auf beiden Seiten. Aber wie es sich bei Konrad Kustos gehört, werden auch daraus grundsätzliche Strukturen und Prozesse des Niedergangs erkennbar werden.
Samstag, 26. Oktober 2013
„Alles muss rein“
Glaubt man den jeweiligen offiziellen Verlautbarungen, dann
ist jedes Land das schönste und freundlichste und verfügt über die angenehmsten
Lebensbedingungen der Welt. Ausgerechnet die Briten wollen nun anscheinend aus
der Schar der Selbstbeweihräucherer ausscheren - und zwar paradoxerweise aus
Sorge um die nationale Souveränität: Es heißt, die britische Regierung prüfe,
mit einer Negativkampagne gegen den Migrantenzuzug vorzugehen. Egal, wie weit
diese Pläne noch konkretisiert werden, in Deutschland ist selbst das Nachdenken
über so etwas undenkbar. Die Propagandamaschine der Einflussreichen arbeitet
unentwegt daran, uns die Vorzüge einer Zuwanderung von jungen, kultivierten,
gut ausgebildeten Menschen schmackhaft zu machen, die sich an den Landesgrenzen
nur so zu drängeln scheinen, doch die, die kommen, sind größtenteils die, denen
selbst zuhause keiner nachweint.
Samstag, 19. Oktober 2013
Post-Post
Samstag, 12. Oktober 2013
Verbiestert verbieten
![]() |
| Quelle: Amazon |
Samstag, 5. Oktober 2013
Importe krimineller Sorte
![]() |
| "Sei kein Ausländerfeind - und bring mit neue Handy morgen!" |
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