Wir wissen, dass das
Gleichbehandlungsgesetz und seine Alltagsspielformen bedeutet, manche Menschen
etwas gleicher zu behandeln als andere. Zuletzt wurde dazu hier und hier
das Genderthema behandelt, also die These, dass es zwischen den zwei
Geschlechtern weder geschlechtliche noch sonstige Unterschiede gibt/geben darf.
Seit dem 13. Februar sind wir schon ein ganzes Stück weiter, denn Facebook, der
Blinddarm unter den Organen der neuen Zeit, hat, wenn auch vorerst nur für
englischsprachige Nutzer, aus bisher zwei ideologisch gleichen Geschlechtern gleich
58 gleiche Geschlechter gemacht. Jede derzeit denkbare sexuelle Versponnenheit oder Notlage erhält
so ohne Not gesponnen eine eigene sexuelle Identität und sogar die entsprechende
Grammatik zugewiesen. Das klingt zuerst
wie ein Witz, ist aber ein paradigmatischer Vorgang, der einerseits
weitreichende Folgen hat und andererseits tief blicken lässt, wie viel
Absurdität in unserer neuen virtuellen Gesellschaft schon möglich ist.
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Montag, 17. Februar 2014
Samstag, 15. Februar 2014
Versuch mit Irrtum
Die Zahl der Jugendlichen, die die Schule ohne
Hauptschulabschluss verlassen, geht nach jüngsten Berechnungen des DGB zurück.
Vor fünf Jahren waren es noch 8% aller Schulabgänger, nun sind es 5,9 die sich
künftig zum Bodensatz unserer Gesellschaft zählen dürfen. Soll man sich nun
freuen oder über die immer noch unerträglich hohe Zahl entsetzen? Eher
Letzteres, vor allem deshalb, weil nach den vorangegangenen Überlegungen an
dieser Stelle klar sein sollte, dass mehr bestandene Prüfungen
keineswegs eine gestiegene Leistungsfähigkeit belegen. Schließlich bestand seit
dem Bildungsgipfel von 2008 auch hier sozusagen eine Kanzleranordnung, dass die
Abbrecherzahlen zu sinken haben. Im Fälschen von Fähigkeiten, Leistungen und
Ergebnissen hat die Niedergangsgesellschaft bemerkenswerte Fähigkeiten
entwickelt. Ebenso manisch trachtet sie danach, hektische Aktivitäten zu
entfalten, um nichtvorhandene Kompetenzen zu simulieren. Schlimmer noch: Ohne
Rücksicht auf Verluste wird dieses Handeln ideologisch korrekt ausgerichtet und
damit Kompetenz und Effizienz vernichtet.
Samstag, 8. Februar 2014
Machtkartell für Kartenhäuser
Samstag, 1. Februar 2014
Der Lanz, der kann’s
Samstag, 25. Januar 2014
Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit
![]() |
| Bild: "Vertreibung aus dem Paradies" © Lise Noergel, www.photocase.de |
Labels:
Freiheit,
Gender,
Religion,
Wissenschaft
Samstag, 18. Januar 2014
Gender Blender
In Amerika hat ein männliches Wesen ein weibliches geküsst.
Das soll vorkommen, selbst bei Sechsjährigen. Was nicht vorkommen sollte, ist,
dass der Junge für diesen Handkuss vom Unterricht suspendiert wird, was aber in
Colorado/USA so geschehen ist. In seiner Schulakte bekam der kleine Hunter (nomen
est omen) zudem einen Eintrag wegen „sexueller Belästigung“, obwohl das kleine
Mädchen von der Geste sehr angetan gewesen sein soll. Hunter reagierte auf die
Disziplinierung zeitgemäß: „Ich habe
etwas falsch gemacht, und es tut mir leid." Wenn institutionelle sexuelle
Selbstgerechtigkeit tollwütig über die natürlichsten Sachen der Welt herfällt,
bleibt eben nur der Kotau. Das betrifft nicht nur das Mutterland der Prüderie,
sondern auch Deutschland, wo gerade das Gender Mainstreaming (fortan GM) zum
Mainstream wird. In Hamburg beispielsweise wird ein Pixi-Buch, dass junge Staatsbürger heranziehen soll, als sexistisch und rassistisch
angefeindet, weil darin mehr Jungen als Mädchen vorkommen; in Berlin sollen
geschlechtsgerechte Kinderspielplätze eingerichtet werden. Das ist aber nur die
Spitze des Müllbergs.
Samstag, 11. Januar 2014
Wieder Mist gebaut
![]() |
| "City-Cube: Quadratisch ja, doch Praktisch? Gut?" Foto: Konrad Kustos |
Abonnieren
Posts (Atom)


