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| "City-Cube: Quadratisch ja, doch Praktisch? Gut?" Foto: Konrad Kustos |
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Samstag, 11. Januar 2014
Wieder Mist gebaut
Samstag, 4. Januar 2014
Ideologie zum Essen
Samstag, 28. Dezember 2013
Philadelphia-Phänomen
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| Foto: Konrad Kustos |
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Funktionalität,
Kommunikation,
Wirtschaft
Samstag, 21. Dezember 2013
Wahnsinn dank Weihnachten
Samstag, 14. Dezember 2013
Sperrige Straßen
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Bürokratie,
Gastkommentar,
Homosexualität
Samstag, 7. Dezember 2013
Kompetenz und Dekadenz
Nach einer Studie der FU Berlin können viele Jugendliche
nicht zwischen Demokratie und Diktatur unterscheiden. Rund 40% von ihnen sehen
kaum Unterschiede zwischen Nationalsozialismus, der DDR oder der Bundesrepublik
und sogar die Hälfte der Befragten hält die alte Bundesrepublik von vor der
Wiedervereinigung für ein undemokratisches System. Das ist zwar offensichtlicher
Blödsinn, aber blöderweise anscheinend Bestandteil des Volksbewusstseins. Als
verantwortlich dafür muss dann bei Kritikern gerne die Schule herhalten, doch
die ist nur ein Teil des Problems und selbst die Summe der Teile beschreibt nur
mangelhaft das Ausmaß des Dramas.
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Bildung,
Leistung,
Niedergang,
Virtualität
Donnerstag, 5. Dezember 2013
kurz-geklagt: Show-Rassismus
Die Debatte zum Rassismus krankt unter anderem daran, dass
es keine vernünftige Definition gibt, was das eigentlich sein soll. Unterstellt
wird ein irgendwie weiter gültiger Rassenbegriff der Nazis, doch
wissenschaftlich gibt es gar keine Rassen
mehr - höchstens noch in Form von Rassekatzen o.ä.. „Rassismus“ ist stattdessen
mehr und mehr zum ideologischen Kampfbegriff geworden und schließt nationale, xenophobe
und kulturelle Konflikte kurzerhand ein. Dennoch kann ein präzise verwendeter
Begriff „Rassismus“ helfen, weitverbreiteten Ungerechtigkeiten gegen andere
Kulturen und deren Mitglieder entgegenzutreten. Das funktioniert allerdings nur
solange, wie der Begriff nicht weiter für absurde Ränkespiele missbraucht wird.
Den bisherigen Höhepunkt in dieser Disziplin beschreiben die Vorgänge um die
FIFA-Party am kommenden Freitag. Der FIFA, dem Weltfußballverband und damit
Vertreter von knapp 300 Millionen Sportlern, wird tatsächlich vorgeworfen, rassistisch
zu sein, weil die geplanten Moderatoren der Show hellhäutig sind.
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