In Amerika hat ein männliches Wesen ein weibliches geküsst.
Das soll vorkommen, selbst bei Sechsjährigen. Was nicht vorkommen sollte, ist,
dass der Junge für diesen Handkuss vom Unterricht suspendiert wird, was aber in
Colorado/USA so geschehen ist. In seiner Schulakte bekam der kleine Hunter (nomen
est omen) zudem einen Eintrag wegen „sexueller Belästigung“, obwohl das kleine
Mädchen von der Geste sehr angetan gewesen sein soll. Hunter reagierte auf die
Disziplinierung zeitgemäß: „Ich habe
etwas falsch gemacht, und es tut mir leid." Wenn institutionelle sexuelle
Selbstgerechtigkeit tollwütig über die natürlichsten Sachen der Welt herfällt,
bleibt eben nur der Kotau. Das betrifft nicht nur das Mutterland der Prüderie,
sondern auch Deutschland, wo gerade das Gender Mainstreaming (fortan GM) zum
Mainstream wird. In Hamburg beispielsweise wird ein Pixi-Buch, dass junge Staatsbürger heranziehen soll, als sexistisch und rassistisch
angefeindet, weil darin mehr Jungen als Mädchen vorkommen; in Berlin sollen
geschlechtsgerechte Kinderspielplätze eingerichtet werden. Das ist aber nur die
Spitze des Müllbergs.
Kustos kommentiert nicht mehr -
Der Blog schweigt wegen "antifaschistischer" Angriffe.
Samstag, 18. Januar 2014
Samstag, 11. Januar 2014
Wieder Mist gebaut
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| "City-Cube: Quadratisch ja, doch Praktisch? Gut?" Foto: Konrad Kustos |
Samstag, 4. Januar 2014
Ideologie zum Essen
Samstag, 28. Dezember 2013
Philadelphia-Phänomen
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| Foto: Konrad Kustos |
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Samstag, 21. Dezember 2013
Wahnsinn dank Weihnachten
Samstag, 14. Dezember 2013
Sperrige Straßen
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Bürokratie,
Gastkommentar,
Homosexualität
Samstag, 7. Dezember 2013
Kompetenz und Dekadenz
Nach einer Studie der FU Berlin können viele Jugendliche
nicht zwischen Demokratie und Diktatur unterscheiden. Rund 40% von ihnen sehen
kaum Unterschiede zwischen Nationalsozialismus, der DDR oder der Bundesrepublik
und sogar die Hälfte der Befragten hält die alte Bundesrepublik von vor der
Wiedervereinigung für ein undemokratisches System. Das ist zwar offensichtlicher
Blödsinn, aber blöderweise anscheinend Bestandteil des Volksbewusstseins. Als
verantwortlich dafür muss dann bei Kritikern gerne die Schule herhalten, doch
die ist nur ein Teil des Problems und selbst die Summe der Teile beschreibt nur
mangelhaft das Ausmaß des Dramas.
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